6 Tipps für Umgang mit dem Model und bessere Portraits – Fotografieren im Flow (Gastbeitrag)

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Der Start in die Portraitfotografie ist gemacht, man beherrscht jetzt seine Kamera und die ersten 3000 Shootingfotos sind im Kasten… Doch so ganz wie gewünscht werden die Bilder noch nicht.

Wie machen die anderen Fotografen das, so eine Stimmung in ihren Bilder zu transportieren?

Irgendetwas „fehlt“… Jetzt möchte man langsam mehr, als nur „draufhalten“. Fragen tauchen auf, wie zum Beispiel „Wie schaffe ich die richtige Stimmung und Atmosphäre“, „Wie kommuniziere ich richtig?“ und „Wie heben sich meine Fotos von der Masse ab?“.

In diesem Gastbeitrag erfährst du von mir – Benjamin – eine Menge unkonventionelle Tipps, um außergewöhnliche Fotos zu machen und beim Fotografieren häufiger in den Flow zu kommen.

Was ist der Foto-Flow?

Ich bezeichne damit den Zustand, wenn ich als Fotograf nicht mehr darüber nachdenken muss, was ich gerade tue, sondern es intuitiv einfach mache. Ein Zustand, in dem ich voll fokussiert bin, nur auf die Zusammenarbeit mit dem Menschen vor der Kamera und alles praktisch wie von selbst läuft.

Klingt merkwürdig? Sicher nicht mehr, wenn du die folgenden Tipps gelesen hast :)

1. Arbeite stetig an deiner Kommunikation

Die Kommunikation, die du beim Shooting betreibst, findet sich später 1:1 in deinen Bildern wieder. Das ist etwas, das ich erst über einen längeren Zeitraum lernen musste (und an dem ich permanent weiterarbeite).

Ich bin mir sicher, das fällt dir noch nicht bei deinen ersten 10 Shootings auf… Zu Beginn konzentriert man sich eher auf ganz andere Sachen, da gibt es ja so viel zu beachten. Je mehr Erfahrung du aber gewinnst, umso deutlicher wird dir das bewusst werden und in deinen Fotos auffallen.

Dass du das jetzt schon weißt, ist ein großer Vorteil gegenüber denjenigen, die noch ohne dieses Wissen unterwegs sind.

Daher gebe ich dir hier kurz drei Fehler mit, die du auf keinen Fall machen solltest.

  1. Die Kommunikation dem Menschen nicht anzupassen: Wenn dein Model eher ein „Zuhörertyp“ ist, solltest du natürlich die Gesprächsführung übernehmen. Andersherum ist es deine Aufgabe, zuzuhören, wenn dein Model viel zu erzählen hat. Dies ist nur ein Punkt, in dem du dich auf deinen Gegenüber einstellen solltest, es gibt noch viele weitere (welche? – das ist deine Aufgabe zum selbst Nachdenken).
  2. Negativ zu kommunizieren: Klingt logisch, dass Lob eine bessere positive Verstärkung bewirkt als Kritik, oder? Beispiel: Wenn du jemanden dafür lobst, dass er die ganze Zeit so super selbstständig und sicher im Posing ist, wird er in Zukunft weiterhin bzw. sogar noch stärker posen. Selbst wenn das vorher noch gar nicht so sehr der Fall war! Ob du genau das möchtest, oder vielleicht sogar im Gegenteil, weniger Posing des Models willst, ist deine Entscheidung und das steuerst du eben mit deiner Kommunikation.
  3. Gar nicht zu sprechen: Ich denke, das ist sofort klar. Peinliche Stille und nur das Klicken der Kamera bewirken keine tolle Shooting-Atmosphäre. Trainiere es deshalb, auch mal zwischendurch zu sprechen, ohne großartig etwas zu sagen worauf dein Model antworten müsste.
Umgang mit Model
Mit manchen Menschen – wie mit Lara hier im Bild – ist meine Kommunikation beim Fotoshooting mittlerweile so eingespielt, dass wir ohne viele Worte auskommen.

2. Sorge für Wohlfühlatmosphäre beim Fotografieren

Allein dieser Tipp wird schon dafür sorgen, dass deine Fotos besser werden, außerdem natürlicher und einfach echter wirken.

Der Mensch vor deiner Kamera soll sich immer so wohl fühlen wie es geht. Das gilt für alle Bereiche. Ob das nun unbequeme Kleidung, Hunger, ungewollte Zuschauer beim Shooting oder Kälte ist – es gibt vieles, das ganz einfach vermeidbar ist. Um solche Dinge am besten schon im Voraus lösen zu können, musst du sie aber ansprechen. Erkundige dich doch zwischendurch einfach bei deinem Model, ob noch alles gut ist.

Zusätzlich ist es empfehlenswert, öfters mal kleine Pausen zwischendurch zu machen, denn auch wenn das viele nicht glauben, vor der Kamera stehen kostet ebenso Energie wie dahinter zu arbeiten!

Doch nicht nur dein Model, auch du sollst dich wohlfühlen. Je wohler du dich fühlst, desto besser werden auch wieder die Fotos. Nimm dir deshalb auch genügend Zeit fürs Fotoshooting, halte dir am besten den restlichen Tag frei wenn das irgendwie möglich ist. Wenn du permanent im Hinterkopf hast, dass du später noch zu einem Termin musst, bist du permanent unter einem leichten Zeitdruck und kannst dich bestimmt nicht so gut auf das Fotografieren konzentrieren.

Fotografieren im Flow
Wenn die Atmosphäre stimmt, kann man auch mal den Kopf in den Sand stecken :)

3. Variiere die Perspektive

Zeige durch deine Fotos dem Menschen vor der Kamera seine verschiedenen Seiten. Jeder hat eine andere Schokoladenseite, und die zu finden macht Spaß und ist auch deine Aufgabe als Fotograf. Wie du diese findest, kannst du auch im Schokoladenseiten Blogartikel von Markus nachlesen.

Ich würde jedoch empfehlen, fixiere dich auch nicht zu sehr darauf, nur diese Schokoladenseite zu fotografieren. Denn jeder Mensch hat so viele Seiten an sich. Gerade diese verschiedenen Seiten zu entdecken und zu fotografieren, macht jedes Fotoshooting für mich so spannend und individuell!

Oft bekomme ich die Rückmeldung nach einem Shooting, dass ich den Leuten eine ganz andere Seite von sich gezeigt habe, die sie so an sich noch gar nicht kannten – ein solches schönes Feedback wünsche ich dir auch für deine nächsten Shootings!

Authentisches Portrait im Garten
Eine Perspektive von weit oben, zusammen mit einem ungewöhnlichen Bildaufbau sorgt dafür, dass der Bildbetrachter erst einmal etwas Zeit braucht, um das Bild zu entschlüsseln

4. Vorbereitung ist das A und O – oder doch nicht?!

An vielen Stellen liest man, man bräuchte auf jeden Fall ein Konzept, gut geplante Ideen, am besten noch einen Plan B und C und was auch immer… Man müsse sich gut auf ein Fotoshooting vorbereiten – stimmt überhaupt nicht!

Denn das kommt ganz darauf an. Worauf? Auf DICH! Deine Art zu fotografieren.
Es kann sein, dass dir detaillierte Vorbereitungen liegen… vielleicht machst du aber auch deine besten Fotos, wenn du improvisierst und nicht zu viel im Vorhinein „zerdenkst“. Es kommt hier darauf an, dich selbst kennenzulernen und deinen eigenen Weg zu finden. Es muss außerdem erst recht nicht so sein, dass jedes Shooting gleich vorbereitet wird.

Meine Vorbereitung sieht auch immer unterschiedlich aus. Bei manchen Shootings mache ich vorher einfach gar nichts. Bei manchen höre ich ein paar Tage lang die Musik, die ich mir von der zu fotografierenden Person habe schicken lassen. Und bei anderen schaue ich mir die Arbeiten anderer Fotografen und Models an und suche mir ein Moodboard aus Inspirationsfotos zusammen.

Wenn du dich auf ein Shooting vorbereiten willst, probiere das Ganze doch einmal anders aus. Du könntest, statt dir einfach ein paar Beispielfotos aufs Handy zu laden und zum Shooting mitzubringen, eine Liste mit Begriffen und Gefühlen machen, die sich später in deinen Bildern wiederfinden sollen.

Frage dich, was ein Betrachter später fühlen soll, wenn er das Foto anschaut? Diese Gefühle kannst du auch im Umgang mit dem Model gut einsetzen, indem du erklärst, was für eine Stimmung euer fertiges Bild später transportieren soll und wie sich dein Model dementsprechend vor der Kamera verhalten sollte. Auch hier siehst du wieder, Kommunikation ist ein wichtiges Element.

Vor Ort kannst du dann spontan schauen, wie sich diese Gefühle im Foto umsetzen lassen. Du hast dir damit eine Richtung gegeben, bist aber gleichzeitig flexibel genug und kannst auf Unvorhergesehenes reagieren.

Und allgemein ist es immer gut, sich im Improvisieren zu üben!

Portrait Lichtspiele mit Schatten von Tischdecke
Dieses Foto wurde mit viel Planung und Konzeption im Voraus fotografiert…
Outdoor Porträt
…während dieses Foto nach dem eigentlichen Fotoshooting völlig spontan im Garten mit etwas Lavendel entstanden ist.

5. Auch für Close-Ups – Die Location macht einen wichtigen Anteil des Bildes aus!

Warum? Ich stelle dazu immer gerne den folgenden Vergleich an. Stell dir mal zwei völlig unterschiedliche Situationen vor:

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In der ersten bist du in einem klassischen Fotostudio, große Softboxen sind um dich herum aufgetürmt, du sitzt auf einem harten, unbequemen Hocker, es ist sehr hell und heiß durch das viele Dauerlichtequipment oder Einstelllicht und du hörst noch den Verkehr auf der angrenzenden Hauptstraße.

In der zweiten Situation stehst du am Strand, es ist ruhig bis auf das leichte Meeresrauschen, du spürst den feinen Sand unter deinen Füßen, es weht eine angenehme leichte Brise und es riecht gut nach salziger Meeresluft.

Und jetzt wird in beiden Situationen ein Foto gemacht. Du stimmst mir sicherlich zu, dass die Ergebnisse völlig verschieden sein werden.

Selbst wenn ein sehr enger Bildschnitt und eine lange Brennweite bei Offenblende gewählt wird, sodass vom Hintergrund nichts mehr erkennbar ist. Selbst wenn das Outfit das gleiche ist, beide Male „der selbe Gesichtsausdruck eingenommen wird“ und Schnitt und Perspektive exakt gleich gewählt sind.

Und selbst wenn außerdem auch zufällig noch das Licht sehr ähnlich ist (schön weiches, gleichmäßiges Licht von oben) – die beiden Bilder sind nicht vergleichbar. Vergiss nicht, du machst keine Fotos von Produkten, sondern von Menschen – und deren Gefühl beim Fotoshooting wird auf deinen Fotos sichtbar werden!

Überlege dir daher, wie du eine angenehme Situation schaffen kannst (Tipp 2) und welche Einflüsse (gewünscht oder ungewünscht) in dein Bild gelangen.

Bei diesem Foto saß Melina an einem Sandstrand und hatte Ausblick auf den hinter mir liegenden See – sicherlich das hat zu ihrem entspannten Gesichtsausdruck beigetragen.

6. Versuche nicht nur Einzelfotos zu machen – fotografiere und denke in Bildserien

Ich habe bei mir bemerkt, dass ich, seit ich Hochzeiten fotografiere, auch bessere Portraitfotos mache. Das liegt sicherlich daran, dass man dabei nicht „das EINE perfekte Bild“ sucht, sondern eine geschlossene Bildserie erstellt. Diese soll die Stimmung des Tages einfangen und einheitlich sein, sozusagen „aus einem Guss“ wirken.

Vielleicht ist es auch für dich interessant, eine Geschichte mit deinen Bildern zu erzählen, egal was für eine. Wenn du das willst, ist dies hier meiner Meinung nach der wertvollste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Tipp, weil er so simpel klingt.

Gute Serien enthalten Übersichtsfotos, Detailfotos und viele verschiedene Perspektiven. Entwickle einen Blick und eine Angewohnheit dafür, Bildfolgen zu machen statt nur Einzelbilder.

Bewege dich also viel beim Fotografieren, gerade beim Arbeiten mit Festbrennweiten (was ich empfehle). Nutze unterschiedlichste Bildschnitte. Hab keine Angst, neues auszuprobieren und dabei vielleicht auch mal Bildmüll zu produzieren – nur so kannst du lernen!

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

Im Folgenden hätte ich vielleicht auch nur eins der Fotos auswählen können, aber erst die Serie (Mischung aus verschiedenen Perspektiven und Schnitten) macht die Bilder für mich zu einem wirklichen Hingucker:

BONUSTIPP: Für dich als Leser von Markus‘ Blog folgt nun noch ein Tipp exklusiv und 1:1 aus meinem „Fotografieren im Flow“-Buch* (Werbung) (Übrigens, beim „Blick ins Buch“ auf Amazon kannst du kostenlos noch ein paar weitere Tipps daraus lesen!):

7. Buchauszug-Tipp „Fokussiere dich auf die Augen“

Ein für Fotos wie ich finde so wichtiges Thema, auf das sich sowohl Fotograf als auch Model häufig noch mehr konzentrieren sollten: die Augen! Daher findest du hier gesammelt einmal vieles, das damit zusammenhängt.

Allgemein gilt, dass die Augen nicht zu weit geöffnet sein sollten, sonst transportieren sie meiner Meinung nach wenig Emotion.

Mein Tipp: Bitte dein Model ab und zu mal, die Augen leicht zusammenzukneifen. Es wirkt meist intensiver, wenn die Augen nicht so groß und rund sind.

Variiere auch viel mit der Blickrichtung; mal direkt in die Kamera, mal leicht an ihr vorbei, mal weit nach oben in den Himmel und mal nach unten zum Boden gerichtet. Gerade, wenn die Augen aber mal nach oben gerichtet sind oder wenn du von erhöhter Perspektive fotografierst und das Model daher den Kopf in den Nacken legt, passiert es leicht, dass zu viel Augenweiß sichtbar wird. Das sieht auf einem Foto praktisch nie gut aus. In solchen Fällen solltest du erst recht darauf achten und dein Model bitten, die Augen etwas mehr zu schließen.

Natürlich kannst du auch mal ganz geschlossene Augen fotografieren. Das mache ich auch gerne, denn häufig lockern sich dann die Gesichtszüge des Models und du bekommst so einen sehr natürlichen, entspannten Ausdruck. Wichtig ist, dabei keine lange Stille und damit unangenehme Situation entstehen zu lassen, sondern selbst permanent zu reden.
Außerdem sollte man das nicht ganz zu Beginn eines Shootings machen, sondern erst nach einiger Zeit, weil das Augenschließen für das Model eine Art „Kontrollverlust“ darstellen kann und damit mehr Vertrauen zu dir erfordert; schließlich sieht es nicht was du tust.

Probiere all das mal aus und du wirst bemerken, wie solche „Kleinigkeiten“ völlig unterschiedliche Bildstimmungen bewirken.

Ich möchte noch einmal die Wichtigkeit dieses Tipps betonen, weil es einfach eines der ausschlaggebenden Dinge für ein gelungenes Foto ist. Hinterher wird der Blick des Betrachters direkt die Augen der Person im Bild suchen – ja, nicht nur im echten Leben ist der Augenkontakt wichtig.

Daher solltest du dich auch beim Fotografieren definitiv auf die Augen konzentrieren, sie schenken einem Bild die Stimmung und fesseln im Idealfall den Bildbetrachter!

Mehr Fokus auf die Augen geht nicht mehr – beachte auch den Lichtreflex in den Augen, ohne den das Bild viel weniger lebendig wirken würde.

Fazit und Empfehlung: Fotografieren im Flow Buch

Alle diese Tipps werden dir dabei helfen, immer häufiger in den Foto-Flow zu kommen. Unter einer Bedingung: Dass du sie auch umsetzt! Es bringt dir nichts, wenn du nur liest und Bescheid weißt, aber dann nichts machst.
Ich wünsche dir daher ganz viel Freude in der Umsetzung und Spaß daran, zu bemerken, wie du immer besser und besser wirst!

Du hast noch nicht genug? Weitere Tipps zur Portraitfotografie finden sich ab und zu unter meinen Fotos auf Instagram. Und natürlich in meinem Buch, Fotografieren im Flow* (Werbung).

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Buchcover von „Fotografieren im Flow“

Autoreninfo Benjamin Wohlert

Benjamin Wohlert macht fast ausschließlich Portraits von absoluten Neulingen vor der Kamera. Der 1994 geborene Autodidakt legt besonderen Wert darauf, beim Fotoshooting eine vertrauensvolle Stimmung zu kreieren und den Menschen zu ermöglichen, sich vor seiner Kamera zu öffnen und geborgen zu fühlen.

Dabei ist es ihm wichtig, nicht nur Fotos von jemandem anzufertigen, sondern der Person vor der Kamera ein Gefühl der Wertschätzung und des Respekts entgegen zu bringen und das Shooting zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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