7 Hochzeitsfotografie Tipps die deine Reportagen enorm verbessern werden

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Es ist der größte Tag für das Brautpaar – und jeder Moment ist einzigartig. Doch keiner davon wird sich jemals wiederholen. Aus diesem Grund werden die Fotos einem professionellen Hochzeitsfotografen überlassen, der die nötige Routine hat. Doch auch dieser hat es nicht sonderlich leicht, und schon gar nicht am Anfang: Einmal kurz abgelenkt, einmal zu lange die Kamera eingestellt oder einmal am falschen Ort gewesen und schwupps – der Moment wurde verpasst.

Und das sollte auch der Unterschied und Entscheidung hin zum Profi über „den netten Bekannten mit der Kamera“ sein: Während Onkel Bob vielleicht sogar eine gute Kamera und Know-How hat – wie oft ist er auf einer Hochzeit? Vielleicht einmal pro Jahr. Als Hochzeitsfotograf hat man dagegen mehr Routine und für diese Erfahrung wird man am Ende auch bezahlt.

Die wichtigsten Hochzeitsfotografie Tipps für geniale Reportagen
Auf einer Hochzeit wird sich kein Moment wiederholen. Deshalb gibt es hier meine besten 7 Hochzeitsfotografie Tipps.

Doch wie geht man nun am Anfang vor? Was sind die besten Hochzeitsfotografie Tipps für den Einstieg? Was solltest du beachten, wenn du nun vermehrt Hochzeiten fotografieren willst?

Ich fotografiere nun mehr seit zwei Jahren den schönsten Tag von Brautpaaren zusammen mit meinem Kollegen als Authentic Wedding Hochzeitsfotografie und will euch in diesem Beitrag meine besten sieben Tricks für bessere Hochzeitsfotos mitgeben. In erster Linie soll es dabei um die Hochzeitsreportage gehen.

1. Sei zur richtigen Zeit mit der richtigen Ausrüstung am richtigen Ort

Wie eben schon angesprochen: Anders als bei normalen Outdoor Portrait Fotoshootings oder Landschaftsfotografie werden sich Momente nicht wiederholen. Einmal kurz unachtsam oder am falschen Ort gewesen und das Foto ist verpasst. Deshalb: Sei dir sicher, wie die Hochzeit ablaufen wird. Sprich mit dem Brautpaar genau durch, was wann geplant ist.

So kannst du dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und außerhalb dieser Zeiten wirst du damit beschäftigt sein, die vielen Details einzufangen. Das kann die Deko, Hochzeitsoutfits, Location oder ein netter Augenblick sein. Doch vergiss dich nicht in diesen Details und habe immer den Überblick über den wesentlichen Ablauf.

Darüber hinaus ist es essentiell Situationen vorauszusehen.

Wenn du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist ist der nächste Schritt dir vorzustellen, was gleich passieren wird. Dich quasi mental darauf vorzubereiten und schon einmal durch den Sucher zu schauen und dein Bild zu komponieren. Dann liegst du auf der Lauer und wartest darauf, dass der Moment eintritt und du im Sucher das Bild machst, wie du es dir eben schon vorgestellt hast.

Tipps für Hochzeitsfotos: Der richtige Ort
Sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort und sehe Situationen voraus

Leichter wird es natürlich auch, wenn du öfter Hochzeiten fotografiert hast und den generellen / typischen Ablauf einer Hochzeit verinnerlicht hast. So z.B. Trauung (frei / kirchlich / standesamtlich), Gratulationen, Sektempfang, Kuchenanschnitt, Abendessen, Eröffnungstanz und viele weitere. In diesen einzelnen Punkten gibt es dann oft auch wieder Unterschiede, auf die du dich aber vorab vorbereiten und dann in Position abwarten kannst.

Das ist natürlich der Optimalfall. Im Notfall muss das aber alles viel schneller gehen. Und dafür ist es wichtig deine Kamera schussbereit zu haben.

2. Halte deine Kamera schussbereit

Ich predige bei Portrait Sessions immer manuell zu belichten. Die Kamera komplett selbst einzustellen, um die maximale kreative Kontrolle zu erlangen. Bei der Hochzeitsreportage sind die Umstände aber oft etwas unkontrollierbarer. Während man sich auch beim Brautpaar Portraitfotoshooting auf den M-Modus einlassen kann, können sich die Lichtverhältnisse bei Reportagen schnell ändern.

Beißendes Sonnenlicht, Schatten, Wolkendecke oder Indoor: Das alles kann rapide aufeinander folgen. Ich hatte dieses Jahr eine freie Trauung, bei der sich minütlich Wolken vor die Sonne schoben und weiterzogen. Es wurde also ständig hell und dann wieder dunkel.

Mit einer manuellen Belichtung ist man dann nur noch am Räder drehen statt sich auf das Motiv zu konzentrieren. Deshalb solltest du für die Hochzeitsreportage eine Automatik wählen, mit der du am besten zurecht kommst.

Es kann jede Sekunde etwas unvorhergesehenes passieren. Deine Kamera muss daher immer schnell schussbereit sein.

Ob das nun Auto-ISO im manuellen Modus oder eine Zeitautomatik (A / AV-Modus) ist musst du selbst entscheiden. Jeder Fotograf ist da anders. Mir ist nur wichtig, dass ich die Blendenöffnung selbst bestimmen kann. Vollautomatik solltest du wie immer auch hier nicht benutzen.

Durch die Verwendung einer Programmautomatik gibst du zwar auf der einen Seite etwas Kontrolle über die Kamera ab, dafür kannst du dich aber voll und ganz auf das Geschehen konzentrieren.

Und nicht nur für die Belichtung musst du einen guten Weg finden. Auch der Fokus muss in Sekundenbruchteilen sitzen – egal ob sich die Person gerade bewegt oder still dasteht. Deshalb verwende ich hier generell den Back Button Fokus (Zum Tutorial).

3. Hab einen Plan: Deine Checkliste

Du vergisst am Hochzeitstag ein wichtiges Foto. Wenn du (oder im schlechteren Fall das Brautpaar) das zuhause bemerkst, ist es zu spät. Dieses Foto fehlt dann – es lässt sich nicht mehr nachholen. Deshalb: Erstelle eine Checkliste. Entweder auf Papier oder im Kopf. Hauptsache du vergisst nichts.

Deko, Hochzeitsauto, Gruppenfoto und vieles mehr: Diese Pflichtfotos musst du danach auf jeden Fall liefern.

Die Checkliste beinhaltet natürlich auch die oben aufgezählten Ablaufpunkte. Dazu kommen dann aber mindestens noch folgende Motive, die du auf deiner Checkliste verewigen solltest:

  1. Gruppenfoto
  2. Gruppenaufnahmen mit Trauzeugen und Familie
  3. Aufnahmen der Trauringe
  4. Aufnahmen vom Brautstrauß
  5. Aufnahmen und Details vom Brautkleid / Anzug
  6. Aufnahmen der Location und Dekoration
  7. Aufnahmen vom Hochzeitsauto

Diese Liste muss man auch von Fall zu Fall anpassen und gegebenfalls noch erweitern. Wichtig ist hier wieder der Kontakt mit dem Brautpaar, um das individuell abzuklären.

4. Kirche und Standesamt Fotografie Tipp: Sei nicht zu aufdringlich bei Trauungen

Vergiss bitte nicht, dass du nur der Hochzeitsfotograf bist. Und nicht Rambo, der sich durch den Dschungel schießt. Gerade bei der Trauung sieht dich sowieso jeder – probiere also dein Möglichstes um die Aufmerksamkeit der Gäste nicht komplett auf dich zu lenken.

Am besten suchst du dir einen Platz vorne beim Brautpaar, von dem aus du im „Standby“ nicht von jedem gesehen wirst, aber bei Bedarf sofort zur Stelle bist. Das kann z.B. eine Säule oder Wandvorsprung sein, hinter den du dich stellen kannst. Auch kannst du so nun über dein Objektiv Setup bzw. welche Brennweiten du dabei hast nachdenken.

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Standesamt Fotografie Tipps
Egal ob freie, standesamtliche oder kirchliche Trauung: Sei nicht zu aufdringlich. Aber aufdringlich genug für lebendige Fotos.

Mit einer weiteren Brennweite im Telebereich kannst du auch von etwas weiter weg noch alles verfolgen. Wenn du nur ein Weitwinkel dabei hast musst du dagegen ständig nah ran und mitten ins Geschehen. Mit einer Brennweite ab ca. 70mm kannst du also auch von weiter weg fotografieren.

Auch Geräusche ziehen unnötige Blicke auf dich. Ich habe von Leuten aus Hochzeitsgesellschaften schon Beschwerden gehört, dass manch andere Fotografen eben dachten sie wären Rambo: Wegen ständigem DSLR Geklicke zweier Fotografen konnte sich kein Mensch mehr auf die Trauung konzentrieren. Deshalb fotografiere ich mit meinen spiegellosen Kameras mittlerweile komplett lautlos.

Aber auch dein Kleidungsstil kann für Ruhe sorgen: Bedenke deine Schuhwahl und Materialien deiner Kleidung. Vermeide laute Trittgeräusche oder knisternde Materialien.

Ein weiterer Punkt warum du unauffällig und schnell fotografieren solltest ist, dass die meisten Leute ansonsten sofort wieder ihre Maske aufsetzen sobald sie dich bemerken. Um echte und ungestellte Emotionen zu bekommen musst du Abdrücken bevor jemand deine Kamera wahrnimmt.

5. Sei nicht der Griesgram

Oh – so viel zu beachten und zu tun und dann auch noch lächeln? Abgesehen davon, dass dir die Fotografie sowieso Freude bereiten sollte, willst du nicht der Miesepeter sein. Klar sind viele Situationen anstrengend und man versinkt oft in Gedanken z.B. völlig darin, ob die Kamera nun richtig eingestellt ist.

Trotzdem sind die Leute hier zusammengekommen, um einen schönen Tag zu erleben. Und auch als Fotograf solltest du diese Stimmung nicht zerstören. Meistens kann man auch gar nicht anders, als selbst gute Laune zu haben. Doch auch wenn du es gerade eilig hast oder dich konzentrieren musst: Sei immer freundlich, lächle und hab gute Laune.

Das gehört zu deinem Auftreten als Profi dazu. Eben nicht nur stumm, grimmig oder still und heimlich deine Fotos machen und nachher abliefern. Zeige einfach dein Gesicht. Und spätestens beim Gruppenfoto sieht dich eh jeder. Präsentiere dich also so, wie du in Erinnerung bleiben willst. Und dazu musst du die Leute natürlich animieren, um ebenfalls glücklich auszusehen.

Ich erlebe immer wieder, dass man als Fotograf anfangs nur skeptische Blicke erntet. Nach dem Gruppenfoto fangen dagegen viele von sich aus Gespräche an.

6. Sei etwas früher vor Ort

Eigentlich selbstverständlich  – sei als einer der ersten vor Ort oder zumindest 30 Minuten vor Trauungsbeginn. So kannst du dir einen Überblick verschaffen, falls du die Kirche, Standesamt oder Location noch nicht kennst.

Weitere Tipps Hochzeitsfotos
Erkunde schon eine halbe Stunde eher die Location der Trauung

Wichtig hierfür sind die Fragen:

  1. Wie hell ist das Licht?
  2. Wie viel Platz bietet die Location?
  3. Wo kann ich während der Trauung unauffällig stehen?
  4. Wo kann ich möglichst nah mein Auto parken

Der letzte Punkt hat nichts mit Faulheit zu tun, sondern mit deinem Equipment und möglichst schnellem Zugriff. Ich nehme ungern den kompletten Rucksack mit in die Kirche, da der Auszug ja ebenfalls fotografiert werden muss.

Ansonsten brauchst du die anderen Infos, um nun die verwendeten Objektive und Kameras einschätzen zu können. Ist es eher eng? Dann nimm auch eine weitwinklige Brennweite mit. Hast du viel Platz? Dann nimmer etwas ab dem leichten Telebereich mit, so dass du nicht ständig komplett nah ran musst. Wenn die Location zu dunkel ist solltest du einen Blitz aufstecken oder ein lichtstarkes Objektiv verwenden. In der Kirche rate ich aber generell vom Blitzen ab.

7. Darum solltest du Festbrennweiten bevorzugen

Da sind sie wieder – die Festbrennweiten. Auch wenn ich aktuell ebenfalls wieder ein Zoom Objektiv in Gebrauch habe – anfangs habe ich meistens mit Festbrennweiten gearbeitet. Das hat folgende Gründe:

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

  1. Lichtstärkere Optiken für dunkle Locations
  2. Bessere Bildqualität
  3. Feste Brennweite für Komposition

Die ersten zwei Gründe sind logisch – der Dritte ist ein Vor- und Nachteil zu gleich. Dazu ein Beispiel:

Meine erste Hochzeit habe ich mit dem 24-105mm Canon F4.0 L Objektiv fotografiert. Und dann stand ich in der Ecke wie angewurzelt und habe einfach nur rein- und rausgezoomt. Die Bilder waren in Ordnung – mehr aber nicht. Dann habe ich (in erster Linie wegen der Lichtproblematik) angefangen auf Festbrennweiten zurückzugreifen.

Mit diesem fixen 50mm Objektiv war ich nun gezwungen, mehr ins Geschehen zu gehen. Und das hat man den Fotos auch angesehen: Hier war plötzlich viel mehr Dynamik drin, mehr Lebendigkeit. Als einfach nur am Rand zu stehen und zu zoomen.

Tipp: Hochzeit fotografieren mit Festbrennweite
Mit einer Festbrennweite bist du gezwungen dich zu bewegen und bekommst oft lebendigere Fotos

Das mag nun vielleicht widersprüchlich zum obigen Punkt der Unauffälligkeit klingen – man sollte aber auch nicht zu unauffällig sein. Man muss einen guten Mittelweg finden – einen Kompromiss zwischen wenig Störung und guten Fotos. Ich frage mich vorher einfach, ob es das Bild nun wert ist, dass ich möglicherweise kurz störe.

Um also diese Lebendigkeit sowie eine gute Komposition in die Fotos zu bekommen, bieten sich Festbrennweiten eher an. Hast du dann einmal ein Gefühl dafür entwickelt, dann kann man auch wieder zurück zum „faulen“ Zoom Objektiv gehen. Ich merke nach diesem „Zurückkommen“ nun, dass ich das Zoom viel besser einsetze als damals.

Mit Festbrennweiten musst du dir allerdings auch mehr Gedanken machen, welche Brennweiten du dir aufsteckst. Du hast dann die Wahl entweder zwei Kamera mitzunehmen, oder dir eine entsprechende Lösung zu suchen um Brennweiten einfach wechseln zu können.

Bevor ich gleich zum Fazit komme möchte ich daher noch ein paar Empfehlungen los werden.

Bonus: Die besten Gadgets und Ausrüstung für Hochzeitsfotografen

Kameragurte und Haltesysteme

Normalerweise habe ich zwei Kameras direkt umgeschnallt. Nach den wichtigen Parts wechsle ich dann aber auch mal zu einer einzelnen Kamera. Daher habe ich einen Doppel- als auch Einzelkameragurt. Bei Setups mit nur einer Kamera bieten sich Gagdets zur Objektivhalterung an.

Speicher

Reportagen über acht oder mehr Stunden verbrauchen viel Speicher. Deshalb kaufe ich folgende Speichermedien. Natürlich immer im Doppelpack um Daten zu spiegeln.

Schlechtwetterausrüstung für den Notfall

Nicht immer scheint die Sonne – dann muss ein Notfallplan her. Nimm dafür immer einen modisch passenden Regenschirm mit. Auch wenn die meisten Kameras wetterfest sind – im Extremfall kann eine Regenhülle nie schaden und schützt deine Kamera.

Zubehör

Objektive und Kameras

Meine Objektive für Hochzeitsfotografie – zum einen lichtstarke Festbrennweiten, zum anderen ein flexibles Zoom Objektiv.

Meine Kameras für die Hochzeitsfotografie:

Bildung und Know How: Interessante Bücher für mehr Hochzeitsfotografie Tipps

Hier kannst du dir noch mehr Wissen im Detail über gelungen Hochzeitsfotos aneignen.

Fazit: Tipps für Hochzeitsfotos

Wie du siehst kommt da einiges zusammen, auf das man achten muss. Auch wenn böse Zungen oft behaupten, der Fotograf muss ja nur vorbeikommen und drei mal auf den Auslöser drücken. So leicht ist es nicht.

Allerdings gehen diese Sachen schnell in Fleisch und Blut über. Probiere einen guten Mittelweg zu finden: Sei nicht allzu aufdringlich und nervig. Aber dennoch aufdringlich genug um mit einer Speicherkarte voll geilen Fotos heimzufahren. Lebendigkeit entsteht eben oft erst dadurch, dass da einmal mitten im Geschehen stehst und DAS eine Bild machst.

Dazu kommt am großen Tag natürlich noch viel mehr, als ich hier ansprechen kann. Ein wichtiger Punkt, der sich bald entwickelt ist der Umgang mit anderen Fotografen vor Ort, den Personen beim Gruppenfoto und vielen anderen zwischenmenschlichen Begegnungen. Vieles ist dann auch ganz eng mit dem Thema Selbstbewusstsein und etwas Mut verstrickt. Das kommt aber alles mit der Zeit.

Wenn du die obigen Regeln befolgst, kommt das von ganz alleine. Sei am richtigen Ort, sieh Situationen voraus und mach Kompositionen, die den Moment als Geschichte erzählen können. Das ist die Wurzel von guten Hochzeitsfotos. Das außen rum prägt sich dann mit der Zeit aus.

Dazu möchte ich noch einmal unbedingt das Hörbuch „Hochzeitsfotografie – An was man als Fotograf denken sollte“* empfehlen. Hier interviewt Michael Omori Kirchner eine professionelle Hochzeitsfotografin, die über all diese Gegebenheiten aus dem Alltag erzählt.

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

4 Gedanken zu „7 Hochzeitsfotografie Tipps die deine Reportagen enorm verbessern werden“

  1. Danke für den Tipp, dass ein Fotograf für die Hochzeit zur richtigen Zeit mit der richtigen Ausrüstung am richtigen Ort sein sollte. Denn es ist nun mal wirklich so, dass sich anders als bei einem normalen Outdoor Shooting sich Momente nicht wiederholen. Ich werde mir außerdem eine Checkliste machen, damit ich kein wichtiges Foto vergesse.

    Antworten
  2. Danke für den Tipp, um sicher zu sein, wie eine Hochzeit genau abläuft, um gute Hochzeitsfotos zu gewährleisten. Meine Schwester plant, Anfang nächsten Jahres zu heiraten, und sie möchte ihre Hochzeit jetzt planen. Ich werde meiner Schwester helfen, einen Hochzeitsfotografen zu finden, der ihre Pläne gut umsetzen kann.

    Antworten
  3. Hey Markus,
    du schreibst das du ab und zu mit deiner Sony lautlos fotografierst. Ich habe eine Sony a7III und traue mich nicht lautlos zu shooten, weil ich davon gehört habe das es dann zu Streifen im Bild kommen kann, durch Kunstlicht.

    Hast du damit schon Erfahrungen gemacht?

    Gruß
    Christian

    Antworten
    • Hallo Christian,

      ich hatte in einer Kirche schon einmal ein solches Licht, das Streifen verursacht hat. Ich bin aber noch nicht ganz dahinter gekommen, wie sich das komplett verhält mit der Sony. Es liegt dann nicht nur an dem elektronischen Verschluss, sondern hat auch etwas mit dem „1. elektronischen Vorhang“ zu tun. Hier muss man dann etwas experimentieren – im Notfall stelle ich dann doch wieder auf normalen Verschluss.

      Viele Grüße,
      Markus

      Antworten

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