Analog Fotografieren: Der Einstieg mit der Canon A1 Spiegelreflexkamera

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Die digitale Fotografie gibt dir gerade nichts mehr? Du trampelst auf der Stelle? Du willst eine andere Art der Fotografie entdecken? Analog zu fotografieren bietet eine spannende Abwechslung. Mir hat sie sogar die Augen geöffnet und einen Weg gezeigt, wie ich auch meine digitalen Fotos weiter verbessern kann. Und dabei kostet das ganze weniger als du denkst.

Mit welcher Kamera fängt man aber am besten an? Was braucht man am Anfang?

In diesem Artikel will ich dir helfen, den Einstieg in die analoge Fotografie zu meistern. Alles was du dazu für den Anfang brauchst, ist eine günstige analog Kamera. Ich konnte mit der Canon A1 gute Erfahrungen machen. In diesem Beitrag geht es darum, wieso ich gerade diese Kamera so empfehlen kann. Natürlich klappt es auch mit anderen Kameras. Ich will aber speziell auf dieses Modell eingehen. Ich werde dir zeigen, auf was du beim Kauf achten solltest, welche Kamera Einstellungen bzw. Programm Automatiken die analoge Spiegelreflexkamera bietet und wie du damit in die Welt des Films einsteigst.

Analog Fotografieren mit der Canon A1 Spiegelreflexkamera

1. Analog Fotografieren: Mein Weg zu Canon A1

Wieso eigentlich genau die Canon A1? Zugegeben, anfangs hat mir die Kamera vom Äußeren her eigentlich nicht zugesagt. Dagegen fand ich das Vorgängermodell, die Canon AE1, viel schöner. In ihrem silbernen „Retro Design“ sah sie für mich irgendwie einfach schicker aus.

Kurzerhand habe ich sie mir bestellt. Als sie ankam, bemerkte ich das erste, womit man sich wohl bei analogen Kameras auseinander setzen muss: Undichten Stellen und ausgefressenen Spiegeldämpfern. Wieso das? Über die Jahre löst sich bei vielen analogen Spiegelreflexkameras einfach der Schaumstoff auf, der das Licht daran hindert, in die Kamera einzudringen. Und damit auf den Film zu gelangen. Dies macht sich dann durch sog. „Light Leaks“, also ungewollten Lichtflecken, auf den Fotos bemerkbar. Auch das Stückchen Schaumstoff, das den Spiegel beim Auslösen nach oben „abdämpft“ sah sehr mitgenommen aus. Zu den allgemein möglichen Mängeln aber später mehr.

Wieso bin ich nicht bei der AE1 geblieben? Die Kamera bietet einen komplett manuellen Modus und den TV Modus. Ich selbst fotografierte aber zu dieser Zeit am liebsten im AV-Modus. Und gerade wenn ich analog fotografiere, verlasse ich mich lieber auf eine Automatik, statt immer wieder manuell zu belichten. Dadurch ist man flexibler.

Ich recherchierte, welche Kamera mir diesen Modus am günstigsten bieten würde: Und tadaa – mein Fokus fiel nun im wahrsten Sinne auf die Canon A1. Andere Modelle (wenn ich mich recht erinnere) wie die Nikon FE2 bieten auch entsprechende Automatik Programme und sehen dabei auch unglaublich schick aus. Allerdings ist dieses Modell scheinbar etwas beliebter und daher preisintensiver. Ich entschloss mich dazu, mir eine Canon A1 zu kaufen.

2. Eine Analog Kamera kaufen: Darauf solltest du achten

Das, was ich gleich über den Kauf schreibe, bezieht sich zwar in erster Linie auf die Canon A1, allerdings gelten die Punkte im wesentlichen auch für viele andere Kameramodelle und Hersteller. Was ist also wichtig?

Technische Mängel inspizieren: Sichtbare Mängel

Wie bereits angesprochen sollte man darauf achten, dass die Lichtdichtungen und der Spiegeldämpfer soweit in Ordnung sind. Alles was man nachher noch machen muss kostet Zeit. Zeit ist bekanntlich Geld, was sich im Endeffekt negativ auf den Kaufpreis auswirkt. Allzu streng muss man das aber auch nicht sehen: Viele Dinge sind nur kleinere Mängel, wo es sogar oft Spaß macht, die alte Kamera zu reparieren. Ich selbst habe bei meinen beiden Modellen auch im Nachhinein noch kurz Hand angelegt und sie so günstiger erstanden.

Im Idealfall ist der Spiegeldämpfer aber noch in Schuss und sieht so aus:

Kaufberatung: Canon A1 mit neuem Spiegeldämpfer aus Schaumstoff
Der alte Spiegeldämpfer hat bereits auf die Mattscheibe gebröckelt und wurde ausgewechselt.

Die Lichtdichtungen am Rücken der A1 sind aus einem ähnlichen Schaumstoff wie der Spiegeldämpfer und sind daher meist ebenfalls im Eimer. Das Material wird irgendwann porös und fällt dann einfach ab. Aber auch das ist auch noch leicht selbst zu machen. Die Dichtungen sitzen in diesen Rillen:

Lichtdichtungen der Canon A1
Die Lichtdichtungen werden nach einigen Jahrzehnten porös und bröckeln ebenfalls.

Dies kann auch von Hersteller zu Hersteller verschieden sein: 2 von 3 alten Canon Kameras, die ich mir gekauft habe, mussten nachgebessert werden. Letztens habe ich mir eine Minolta Kamera gekauft, bei der das alles noch intakt war. Also einfach immer die Fotos genauer ansehen.

Die neuen Dichtungen habe ich im Internet beim sog. Kameradoktor bestellt, der hier passgenaue Dichtungen und Dämpfer zuschneidet. Zumindest für die beliebtesten analogen Kameramodelle. So konnte ich auch vorher die Canon AE1 reparieren und hatte dann noch Material für meine A1 Kameras übrig.

Unsichtbare Mängel

Bei diesen Defiziten kann es beim Kauf im Internet oft haarig werden. Verkäufer schreiben manchmal einfach nicht dazu, ob die Kamera überhaupt noch funktioniert. Dies kommt daher, dass die Dachboden Funde oft einfach ohne groß nachzudenken versteigert werden. Hier hilft es auch nichts, sich die Fotos genau anzusehen.

Bei der Canon A1 ist ein weiterer Mangel, dass sie das sog. Asthma hat. Hierbei „schnauft“ die Kamera beim Auslösen. Das hat scheinbar ein Großteil der alten Kameras, was aber völlig normal und auch nicht schlimm ist, sofern man es nicht unbehandelt lässt. Ich selbst konnte es mit meinen zwei technischen linken Händen aber innerhalb einer halben Stunde reparieren. Man muss hierzu nur die Bodenplatte entfernen und mit einer Spritze einen einzigen Tropfen Öl an die richtige Stelle, die Spiegelbremse, manövrieren. Diese ist nach all der Zeit verharzt und gibt dann das Geräusch von sich. Das zu Beheben ist kein Problem, wenn man kurz nach einer Anleitung googelt.

Zaun im Winter aufgenommen mit der Canon A1

Löst die Kamera aus?

Meine oben genannte Minolta sieht von außen top aus und wurde auch im Internet als gebraucht und funktionsfähig versteigert. Am Ende hat sie einfach nicht funktioniert bzw. ausgelöst. Dies ist auch ein Grund, wieso sich ein persönlicher Kauf auf dem Flohmarkt oder über Anzeigen lohnen kann. Man bekommt die Sachen hier meistens billiger und kann sie auch noch genauestens begutachten. Das hätte ich mir bei meiner Minolta wohl auch gewünscht :-D

Meine erste Canon A1 habe ich mir im Internet für ca. 70 – 80 Euro inkl. Winder (Motor, der den Film automatisch transportiert) bestellt. Meine zweite Canon A1 habe ich persönlich vor Ort gekauft, zusammen mit 3 Objektiven, Taschen und einem Blitzgerät – für 100€. Unterm Strich also viel günstiger und dabei konnte ich alles vor dem Kauf inspizieren.

Ich konnte die Erfahrung machen, dass die Kamera aus dem Internet, die wohl jahrelang mit Motor betrieben wurde, auch nur noch mit diesem korrekt den Film transportiert. Über den Transporthebel kommt es zu Überlagerungen der einzelnen Fotos. So kann ich die Kamera auch nur noch mit diesem Winder betreiben. Wenn ihr eine Kamera mit Winder zum Verkauf seht ist also unter Umständen auch Vorsicht geboten. Allerdings kann man das auch schlecht vor Ort überprüfen, da man theoretisch erst einmal einen Film damit durchlassen müsste.

Beim Thema Objektiv ist es eigentlich das selbe, wie beim Kauf einer digitalen Linse. Einfach gegen das Licht halten und überprüfen, ob es Kratzer, Staubeinschlüsse oder im schlimmsten Fall Pilze hat. Meistens sind die alten Gläser aber noch Top in Schuss.

Eine analoge Doppelbelichtung
Analoge Doppelbelichtung

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Technische Checkliste zum gebrauchten Kamera Kauf:

  1. Lichtdichtungen intakt?
  2. Spiegeldämpfer intakt?
  3. Asthma? (Spiegelbremse quietscht bei Canon A1)
  4. Löst die Kamera aus?
  5. Funktioniert der Filmtransport korrekt?
  6. Kratzer, Staubeinschlüsse oder Pilze im Objektiv?

Der richtige Preis und Objektiv

Die generelle Preisspanne von analogen Kameras ist immer sehr breit. Es gibt sehr günstige Modelle, an denen dann unter Umständen viel gemacht werden muss. Oder eben etwas „überteuerte“ Modelle für 150€, die aber restauriert wurden. Hier kann man aber oft nicht nachvollziehen wie gut dies passiert ist.

Man muss wohl etwas Glück haben, ein passendes Modell zu erwischen. Meine zwei Canon A1 Modelle konnte ich ca. im Preisrahmen von 30€ – 70€ kaufen bzw. ersteigern. Wie gesagt ist ein direkter Kauf vor Ort (Anzeige oder Flohmarkt) auch am günstigsten. Im Internet wissen mehr Leute, was der Kram noch wert ist und bieten dann entsprechend.

Bei meinen beiden Modellen musste ich in dieser Preisspanne aber immer das Asthma beheben. Hierzu finden sich aber genug Anleitungen im Internet, so dass das gleich gemacht ist. Die Leute, die die Kameras für über 150€ verkaufen, haben das dann oft schon gemacht. Ob es das wert ist? Ich denke eher nicht, außer sie haben auch alle möglichen Dichtungen erneuert. Wer einfach nur keine Arbeit haben will, muss zu einer teureren greifen (aber auch hier kann man nichts ausschließen). Wer lustig ist bessert ein paar Kleinigkeiten einfach selbst aus. Ich finde dafür hat man auch irgendwo diese alten Teile, um die man sich dann auch selbst kümmert (da es auch keinen Kundenservice mehr gibt).

Beim Thema Objektiv konnte ich die Erfahrung machen, dass die analogen Objektive oft teurer sind, als die Kamera selbst. Das trifft aber nur auf die wirklich exklusiven Modelle zu – ja, es gab auch schon damals eine 85mm F1.2 L Linse von Canon! Ich selbst habe mir für die Canon A1 das 50mm F1.4 geholt und bin damit zufrieden, auch wenn es die etwas schlechter vergütete Version ist. Das macht für mich aber gerade den analogen Flair aus –  dass eben nicht alles technisch perfekt ist.

Canon A1 analog Kamera mit dem 50mm 1.4
Das 50mm F1.4 ist meine aktuelle Lieblingslinse auf der Canon A1

3. Die analoge Spiegelreflexkamera: Einstellungen und Funktionen

Die Fakten:

  • Belichtungs-Programme: Manuell, Blendenvorwahl, Zeitvorwahl und Vollautomatik
  • Belichtungskorrektur (-2 bis +2)
  • 35mm Film: Kleinbild (so groß wie ein moderner Vollformat Sensor)
  • ISO: 6 – 128000
  • Verschlusszeiten: Bulb, 30 sek – 1/1000 sek
  • Blitzsynchronzeit: 1/60 sek
  • LED Zahlen im Sucher (Verschlusszeit + Blendenwert)
  • Knöpfe: Batteriecheck, On/Off LEDs im Sucher, Blendenvorschau, Belichtungsmessung, Belichtungsspeicher
  • Selbstauslöser: 2 sek und 10 sek
  • Schalter für Doppel- bzw. Mehrfachbelichtungen
  • Verschließbarer Sucher für Langzeitbelichtungen
Knöpfe zur Kamera Einstellung der Canon A1 von oben
Von oben sieht man die wichtigsten Bedienelemente

Du hast dir eine Canon A1 gekauft? Herzlichen Glückwunsch – du hältst nun eine Kamera in den Händen, die wirklich alles mitbringt, was man braucht. Mit ihr wirst du einen guten Start in die analoge Fotografie haben. Bis auf eine Sache bin ich wirklich voll und ganz zufrieden: Die kürzeste Verschlusszeit liegt leider nur bei einer 1/1000 Sekunde. Das ist zwar nicht weiter schlimm, bei schönem Wetter oder einem Film mit höherem ISO-Wert, den man vielleicht noch vom vorherigen Shooting eingelegt hat, könnte es aber etwas kürzer sein. So könnte man auch bei „helleren“ Lichtsituationen auch noch mit Offenblende fotografieren und so eine schönere Unschärfe erzielen.

Ich finde, das ist aber bei dieser Kamera wirklich Meckern auf hohem Niveau. Beim Aufschreiben der ganzen Features bin ich gerade selbst aufs neue ins Staunen gekommen. Welche Funktionen sind aber für mich und meine Fotografie am wichtigsten? Ich bin mit der Kamera größtenteils im Porträt Bereich unterwegs, aber auch etwas Street.

Welche Funktionen für mich im wesentlichen wichtig ist

Die Blendenvorwahl (oder auch AV-Modus) ermöglicht es bei einer beliebigen Blende zu fotografieren, ohne vorher lange manuell alles einzustellen. Kann nicht auf der gewünschten Blende fotografiert werden, weil es sonst zu hell oder zu dunkel werden würde, blinkt die Verschlusszeit entsprechend im Sucher. So wird bei der Kamera immer signalisiert, dass eine Einstellung nicht passt und man es korrigieren muss.

Die Funktion zur Doppelbelichtung habe ich anfangs sehr oft benutzt und damit einige geniale Ergebnisse erhalten. Vor allem mit einem schwarz-weiß Film macht es besonders Spaß. Dafür sollte man die Belichtungskorrektur so einstellen, dass man bei einer Doppelbelichtung quasi jedes Foto nur halb so hell belichtet. Zusammen ergibt es dann ein normal belichtetes Foto. Man macht so einfach das erste Foto und legt den kleinen Knopf neben / unter dem Spannhebel um. So greift dieser „ins Leere“, der Film wird nicht bewegt und kann ein weiteres mal an der selben Stelle belichtet werden. (Der Spannhebel muss bei analogen Kameras nach jedem Bild irgendwie betätigt werden, sonst kann nicht erneut ausgelöst werden).

Das Rad zur ISO-Einstellung hat bei meiner AE1 oft von selbst etwas verschoben. So hat es bei einem Film einmal meine Belichtung verstellt. Bei der A1 hingegen sitzt der bei beiden Modellen bombenfest, sobald er einmal eingestellt worden ist.

Ein technisch aber auch optisch geniales Highlight ist der Wechsel zwischen AV- und TV-Modus. Blenden- und Verschlusszeit-Werte stehen auf der selben Scheibe und werden nur durch eine darüberliegende Scheibe im anderen Modus verdeckt. Die Bedienung dieser Kamera macht einfach nur Spaß!

Ansonsten war es das auch schon im alltäglichen Gebrauch. Wenn man bei extremen Gegenlicht fotografiert, aber den Boden / Model korrekt belichtet haben will, kann man diese Einstellungen auch durch gedrückt halten des Knopfes speichern und belichtet das ganze dann nicht unter. Beim Manuellen Fokus macht auch die Mattscheibe und das klare Sucherbild einen guten Job, den Fokus auch zu treffen. Etwas Übung erfordert es aber dennoch.

Fazit: Mit der Canon A1 in die analoge Fotografie einsteigen

Schon vor dem Kauf habe ich über die Kamera so etwas gelesen wie: Sie ist mit allen möglichen Features ausgestattet. Das bietet den Vorteil, dass man nur einmal Geld ausgeben muss und dann eigentlich alles an Bord hat (anders als bei der AE1, bei der mir ein Modus einfach gefehlt hat).

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Kombiniert mit einer Festbrennweite macht das Teil einfach nur Spaß und auch die Bedienung ist kinderleicht, wenn man sie einmal verinnerlicht hat. Wer vorher schon mit digitalen Kameras zB. viel im AV-Modus fotografiert hat, wird sich sofort zurecht finden. Im manuellen Modus verwende ich sie fast nie, wobei ich hier bei anderen Modellen mit einer Nadel am Sucherrand schöner finde. Die Canon A1 zeigt hier nur konkrete Werte an, wie sie belichten würde.

Die häufigsten Mängel sind das Asthma und bröckelnder Schaumstoff. Ich zähle das zu den einfacheren Defiziten, die in kurzer Zeit selbst zu beheben sind.

Die Kamera eignet sich gut für den analogen Anfang. Am besten holst du dir als Neuling erst einmal einen günstigen Film aus der Drogerie, um das ganze zu testen. So lernt man nicht nur, den Film einzulegen und damit umzugehen. Man testet hierbei auch, ob die Kamera überhaupt lichtdicht ist und ob es sonst irgendwelche technischen Probleme gibt, die sich von außen nicht sehen lassen.

Für den doch relativ günstigen Preis kann man sich im Zweifelsfall einfach einmal ein Exemplar gebraucht auf ebay bestellen. Ich habe es nicht bereut. Der Verkäufer sollte nur einige Fotos vom Artikel hochgeladen haben, auf denen man die angesprochenen Merkmale und den Zustand klar erkennen kann.

Hat man ein gutes Modell erwischt oder ein paar Dinge selbst repariert, hat man eine zuverlässige Kamera für noch viele analoge Fotos. Ich bin mir sicher, dass sowohl Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profis noch viel Spaß mit dieser alten Kamera haben werden!

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei: