So musst du die Kamera Belichtungszeit für grandiose Fotos einstellen

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Um ein Foto zu machen, muss das Licht erst einmal auf den Kamerasensor gelangen. Dieser wird für die Belichtung immer kurz offen gelegt. Die Belichtungszeit spielt daher eine essenzielle Rolle in der Fotografie. Sie ist neben Blende und ISO-Wert der dritte Parameter, um eine korrekte Belichtung zu ermöglichen.

Darüber hinaus sorgt sie auch noch für viele Möglichkeiten in der Bildgestaltung. Aber Achtung: Dennoch kannst du die Belichtungszeit nicht völlig beliebig wählen! Es gibt ein paar Grundpfeiler, die du bei der Wahl der Belichtungszeit unbedingt beachten musst.

Sonst erhältst du unscharfe Fotos, eine falsche Belichtung oder nicht den gewünschten kreativen Effekt. Sogar das Bokeh kann durch die falsche Verschlusszeit unruhig wirken.

Belichtungszeit bei Dunkelheit
Je nach Situation musst du die Belichtungszeit richtig wählen.

In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über die Belichtungszeit: Was sie überhaupt ist und wie du sie effektiv für gute Fotos einsetzt. Ich werde dir die reziproke Regel für Aufnahmen aus der Hand zeigen. Und darauf eingehen, wie sich eine Änderung der Verschlusszeit sowohl auf die eingefangene Lichtmenge als auch auf die Bildgestaltung auswirkt. Los geht’s!

1. Definition: Was ist die Belichtungszeit deiner Kamera?

Die Belichtungszeit beschreibt die Zeitspanne, zu der der Sensor deiner Kamera belichtet wird. Technisch wird dass dadurch realisiert, dass der Verschluss deiner Kamera während diesem Vorgang geöffnet ist. Dadurch wird der Sensor für eine bestimmte Zeit offen gelegt. Diesen Vorgang beschreibt man als Belichtung.

Stell dir den Verschlussvorhang einfach wie einen Bühnenvorhang vor, der kurzzeitig aufgezogen wird. So lange das der Fall ist, kann Licht durch das Objektiv auf den Sensor gelangen. Anschließend schließt sich der Verschluss wieder und beendet die Belichtung.

Die Belichtungszeit bestimmt also, wie lange der Sensor offen liegt und belichtet werden kann. Die Belichtungszeit kann von Bruchteilen von einer Sekunde bis zu mehreren Sekunden oder gar Minuten dauern. Die Belichtungszeiten werden in der Regel in Sekundenbruchteilen (z. B. 1/250 Sekunde) oder ganzen Sekunden (2 Sekunden, 3 Sekunden usw.) angegeben.

In dieser Animation siehst du die zwei Verschlussvorhänge: Der erste gibt den Sensor frei, der zweite verdeckt ihn wieder, wodurch der Lichteinfall wieder gestoppt wird:

Je länger der Sensor das Licht »sammeln« kann, desto heller wird das finale Foto sein. Durch eine kurze Belichtungszeit verringert sich hingegen die Menge an Licht, die in die Kamera gelangen kann.

Neben dem Aspekt der korrekten Belichtung kann die Belichtungszeit auch kreativ eingesetzt werden. Z.B. um Bewegungen einzufrieren oder zu verwischen.

Dennoch musst du bei der Wahl der richtigen Kamera Belichtungszeit unterschiedliche Faktoren im Hinterkopf behalten. Natürlich zeige ich dir das alles nun noch genauer.

Belichtungszeit einstellen: So funktioniert es bei deiner Kamera

Ja, im ersten Moment klingt das alles ziemlich kompliziert. Im Grunde lässt sich die Belichtungszeit aber sehr einfach eintellen. In der Regel steht bei jeder Spiegelreflex- oder spiegellosen Systemkamera ein eigenes Rad (das beim Daumen oder Zeigefinger) für die Verschlusszeit zur Verfügung. Wähle zuerst den manuellen Kamera-Modus, dann kannst du die sie über das Rad genau einstellen!

Egal ob du eine Kamera von Canon, Nikon, Sony, Fujifilm oder co. hast – es funktioniert immer über eines der Räder – hauptsache du befindest dich im M-Modus.

Auch die Abkürzungen sind in der Regel dieselben: Falls die der Bruch wie z.B. 1/4000s nicht ausgeschrieben wird, so wird er einfach nur mit der Zahl 4000 im Menü angezeigt. Es bedeutet aber immer noch 1/4000s und nicht 4000 Sekunden (das wäre etwas lange).

Um Veriwirrung zu vermeiden, werden ganze Sekunden immer zusätzlich mit dem Symbol geschrieben.

2. Die Belichtungszeit als Werkzeug für die korrekte Belichtung

In erster Linie hilft dir die Belichtungszeit dabei, dass die Belichtung stimmt. Das Foto also nicht zu hell oder dunkel erscheint.

Die Spanne, in der die Belichtungszeit verändert werden kann, ist gegenüber ISO-Wert und Blende ziemlich hoch. Dazu verändert die Belichtungszeit das Bild meistens nicht direkt sichtbar. Daher ist sie das ultimative Werkzeug, um die Belichtung einzustellen. Dabei bestimmst du, wie lange der Sensor das Licht »sammeln« kann. Die Auswirkung ist ganz einfach:

Je kürzer die Verschlusszeit wird, desto dunkler wird das Bild. Je länger, desto heller.

Doch wo sollst du anfangen? Stelle die Belichtungszeit zunächst einfach auf 1/200s ein und wähle die anderen Fotografie-Parameter wie Blende und ISO-Wert. Anschließend kannst du sie von hier aus bei Bedarf noch weiter anpassen. Wieso 1/200s ein guter Startpunkt sind, zeige ich dir gleich noch.

Bei einer sehr hellen Aufnahmesituation wie z.B. zur grellen Mittagssonne musst du die Belichtungszeit oft sogar noch weiter bis zu 1/4000s verkürzen. So kannst du eine Überbelichtung vermeiden. Wenn zu wenig Licht vorhanden ist, kannst du dagegen probieren, mit besonders ruhiger Hand noch etwas länger zu belichten. Dabei hilft dir auch ein Bildstabilisator oder Stativ, um mit längeren Verschlusszeiten noch scharfe Fotos zu machen.

Drehe solange am Rad der Belichtungszeit, bis der Pfeil des Belichtungsmessers in die nähe der 0 kommt – also einer korrekten Belichtung. Je nach Stimmung kannst du nach Auge noch über- oder unterbelichten.

So musst du die Belichtungszeit einstellen
Grundprinzip der Belichtungszeit. Die Details erkläre ich gleich weiter unten.

Tipp: Wenn es dir bei deiner Bildgestaltung nur um die Belichtungszeit und nicht um die Blende geht, kannst du den TV-Modus wählen. Hier stellst du die gewünschte Belichtungszeit ein – die Kamera kümmert sich automatisch um Blende und ISO für eine korrekte Belichtung.

3. Kreative Belichtungszeit-Effekte: Einfrieren oder Bewegungsunschärfe?

Die Belichtungszeit beeinflusst nicht nur die Helligkeit des Fotos. Wenn du die Belichtungszeit kürzer oder länger als die »Norm« einstellst, kannst du kreative Effekte erzielen:

  • Mit einer äußerst kurzen Belichtungszeit (wie z.B. 1/4000s) kannst du Bewegungen einfrieren. Bei einem Wasserfall würdest du dann jeden einzelnen Tropfen scharf abbilden. Oder einen schnellen Sportler in spannenden Momenten im Detail festhalten.
  • Mit einer längeren Belichtungszeit oder gar Langzeitbelichtung kannst du eine dynamische Bewegungsunschärfe erzeugen. So kannst du z.B. Gewässer sanft verlaufen lassen. Das macht vor allem Landschaftsaufnahmen zum Hingucker. Doch auch aus der Hand fotografiert kannst du mit einer minimal längere Belichtungszeit für spannende Effekte sorgen. So entsteht z.B. bei einem fahrenden Auto der Eindruck von der Geschwindigkeit.

Bei einer Langzeitbelichtung solltest du die Bewegung der Kamera während der Aufnahme verhindern. Dafür solltest du ein Stativ verwenden oder die Kamera irgendwo auflegen (z.B. Bohnensack*). Selbst der Spiegelschlag von DSLR Kameras kann durch die Vibration eine Unschärfe erzeugen – für diesen Fall kannst du die Einstellung »Spiegelvorauslösung« wählen.

Die meisten Kameras lassen dich die Belichtungszeit frei bis 30 Sekunden einstellen. Im Bulb-Modus wird die Kamera so lange belichten, wie du den Auslöser gedrückt hältst. Das sorgt allerdings selbst auf dem Stativ für Verwacklungen. Daher solltest du immer mit einem Fernauslöser arbeiten. Falls du gerade keinen hast, solltest du 2-3 Sekunden Selbstauslöser einstellen, da auch sonst das Drücken des Auslösers das Bild verwackeln kann.

Die Belichtungszeit der Kamera kreativ einsetzen
Bewegungsunschärfe steigt mit längerer Belichtungszeit.

Tipp: Mit einem Graufilter* kannst du die Belichtungszeit weiter verlängern. Das ist praktisch, wenn du gerne eine verwischte Langzeitbelichtung machen möchtest, das helle Umgebungslicht aber eigentlich keine lange Belichtungszeit erlaubt.

4. Diese vier Schlüssel-Belichtungszeiten musst du kennen

Du kennst nun die Theorie der Verschlusszeit. Doch es gibt ein paar Werte, die du dir für den Alltag einprägen solltest. Keine Angst – es sind nur vier Stück:

a) Wähle längstens diese Belichtungszeit für Fotos aus der Hand (Reziprok-Faustregel)

In der Regel hältst du deine Kamera beim Fotografieren in der Hand. Im Gegensatz zur Fotografie mit einem Stativ besteht dabei die Gefahr, dass du die Aufnahme durch deine zittrigen Hände verwackelst. Deshalb musst du mindestens eine bestimmte Verschlusszeit wählen. Ansonsten wird das Bild unscharf! Dafür gibt es eine einfache Belichtungszeit-Faustregel:

Die Kehrwertregel besagt, dass die Belichtungszeit nicht länger als den Kehrwert der Brennweite des Objektivs wählen solltest.

Beispiele der Kehrwertregel für die passende Belichtungszeit:

  • 24mm Objektiv – Der Kehrwert von 24/1 wäre dann 1/24s Belichtungszeit
  • 50mm Objektiv – Der Kehrwert von 50/1 wären dann 1/50s Belichtungszeit
  • 85mm Objektiv – Der Kehrwert von 85/1 wären dann 1/85s Belichtungszeit
  • 200mm Objektiv – Der Kehrwert von 200/1 wären dann 1/200s Belichtungszeit

Beachte, dass es natürlich nicht jede Brennweite 1 zu 1 als Verschlusszeit gibt – bei Brennweiten wie 24mm oder 85mm nimmst du einfach die nächst kürzere Verschlusszeit.

Wie du siehst, musst du bei längeren Brennweiten eine kürzere Belichtungszeit wählen. Je länger die Brennweite, desto kürzer die Verschlusszeit.

Das liegt daran, dass ein längeres Teleobjektiv die Bewegungen deiner Hände stärker »vergrößert« als ein Weitwinkelobjektiv. Ein leichtes Zittern hat daher einen größeren Einfluss – ähnlich wie wenn du probierst, ein Fernglas ruhig zu halten.

Tipp: Für eine Kamera Automatik wie z.B. AV (= Blendenpriorität) kannst du im Kameramenü eine Belichtungszeit einstellen, die die Kamera nicht unterschreiten soll. Im Sony Menü heißt diese z.B. Min. Verschluss bei Auto-ISO.

b) Wähle diese Belichtungszeiten für Portraits von Menschen

Da dieser Blog überwiegend von Tipps für bessere Porträts handelt, will ich kurz auf die dafür erforderliche Belichtungszeit eingehen. Denn die Kehrwertregel bezieht sich nur darauf, deine Eigenbewegung zu neutralisieren. Daher ist diese Regel nur für Fotos mit einem statischen Motiv zu gebrauchen.

Belichtungszeit für Portrait von 1/200s

Doch sobald du Porträts von Personen fotografierst, musst du die Belichtungszeit weiter verkürzen. Der Grund dafür ist, dass sich Menschen bewegen – selbst wenn sie (scheinbar) still da stehen. Solange Personen atmen, ist immer Bewegung im Spiel. Und diese sollte im Bild scharf abgebildet werden.

Für Porträts empfehle ich pauschal eine Belichtungszeit von längstens 1/200s.

Sollte es dunkler werden, kannst du (je nach Brennweite) auch noch auf 1/125s herunter gehen, solltest dann aber deinem Model mitteilen, dass es möglichst still hält.

c) Die richtige Kamera Belichtungszeit beim Blitzen

Beim Blitzen kannst du die Verschlusszeit nicht mehr beliebig kurz einstellen. Denn der Blitz muss vom Timing her genau synchron zur Verschlusszeit auslösen. Diese Blitzsynchronzeit ist meistens 1/250s oder länger. Das bedeutet, dass du beim Blitzen eine Belichtungszeit von längstens 1/250s wählen solltest. Ansonsten kommt es zu Schatten in der Aufnahme. Denn der Blitz kann dann nicht mehr korrekt innerhalb der Belichtungszeit platziert werden.

Falls dein Blitz HSS (= High Speed Sync) bietet, kann er mit Belichtungszeiten von bis zu 1/8000s synchronisieren. Diese kurze Belichtungszeit mittels HSS macht es möglich, den Hintergrund mit einer weit geöffneten Blende in Unschärfe zu gestalten. Bei hellem Umgebungslicht würde das Bild aufgrund des Umgebungslichts überbelichtet werden. Falls dein Blitz kein HSS ermöglicht, kannst du die Blende durch Verwendung eines ND-Filters* weiter öffnen.

Sei dir bitte bewusst, dass beim Blitzen in Dunklen Umgebungen (z.B. bei einer Party) die Belichtungszeit sowieso zweitrangig wird. Denn der kurze Blitz an sich friert das Motiv dann meistens schon ein. Im Gegenteil: In der Eventfotografie sorgt ein Blitz in Kombination mit einer längeren Verschlusszeit von z.B. 1/10s für interessante Effekt mit dem Umgebungslicht.

d) Den 1. elektronischen Verschlussvorhang (EFCS) ab 1/1000s deaktivieren

Das Bokeh bei der Verwendung einer kleinen Blendenzahl und sehr kurzen Belichtungszeit kann bei Verwendung des 1. Elektr. Verschlussvorhangs (EFCS) sehr unruhig wirken. Denn hier werden die Unschärfekreise abgeschnitten.

Vorher: 1. Elektr. Verschluss ON / Nachher: 1. Elektr. Verschluss OFF

Das liegt am Auslösen mit der Mischung aus dem elekronischen 1. Verschlussvorhang, aber mechanischem 2. Verschlussvorhang. Während der elektronische Start der Belichtung direkt auf dem Sensor stattfindet, wird die Belichtung mechanisch etwas weiter vorne durch das Bauteil beendet. Durch diese unterschiedliche räumliche »Höhe« der Verschlussvorhänge wird das Bokeh optisch abgeschnitten. Ja, das ist schwierig zu erklären – guck notfalls einfach mal in den verlinkten Beitrag.

Merk dir einfach: Deaktiviere den 1. Elektr. Verschluss deiner DSLM-Kamera ab einer Verschlusszeit von 1/1000s – dann erhältst du ein weicheres Bokeh.

Fazit: Fotografie Belichtungszeit als Kompromiss zwischen Belichtung und Gestaltung

Es ist super, welche umfangreichen Möglichkeiten uns die Belichtungszeit in der Fotografie gibt. Du kannst knackscharfe Fotos machen, kreative Langzeitbelichtungen erstellen oder Bewegungen einfrieren

Doch leider verhindern die äußeren Umstände oft, dass du die Belichtungszeit für deine Gestaltung völlig frei wählen kannst. Denn in erster Linie muss die Verschlusszeit auch die Belichtung regeln. Daher musst du immer einen Kompromiss zwischen Bildgestaltung und Belichtung finden.

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Lange Belichtung der Fotografie
Eine lange Belichtung macht den Sternenhimmel sichtbar

Wenn du dich in einer hellen Umgebung befindest, musst du die Belichtungszeit kürzer einstellen. So kannst du eine Überbelichtung zu vermeiden. In einer dunklen Umgebung musst du die Belichtungszeit dagegen länger einstellen. Mit Hilfsmitteln wie Stativ, Bildstabilisator oder einer ruhigen Hand kannst du also den ISO-Wert schonen und eine bessere Bildqualität erzielen.

Tabelle: Welche Belichtungszeit für welche Situation nutzen?

Natürlich musst du die Belichtungszeit je nach Sitation anpassen. Es gibt bis auf die vier Grundregeln keine starren Empfehlungen. Zum besseren Verständnis will ich dir dennoch diese Tabelle als Überblick zeigen: Welche Belichtungszeit für was?

AufnahmesituationBelichtungszeit
Porträt1/200s oder schneller
Action / Sport / Einfrieren1/500s oder schneller
Landschaftenbis zu 1/30s
Langzeitbelichtung (z.B. Landschaft oder Nacht)ab 1 Sekunde
Mit Blitz / Mit HSS-Blitz1/250s / unbegrenzt
Filmen1/50s bei 24 FPS
(immer doppelte Framerate)
1. elektr. Verschlussvorhang deaktivierenab 1/1000s
Stativ verwendenab 1/30s

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Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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