Meine Fotoausrüstung: Warum ich was für Portrait- und Hochzeitsfotografie verwende

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Die beste Kamera gibt es nicht. Es gibt nur ein optimiertes Equipment für eine konkrete Aufnahmesituation.

Ob man nun mit einer besseren Fotoausrüstung wirklich bessere Fotos machen kann, darüber ging es dieses Jahr schon in einem Beitrag. Nun will ich einmal konkret zum Punkt kommen, welche Ausrüstung ich in meinem Fall für Portraits und Hochzeiten benutze und was ich selbst empfehlen kann.

Was man an Ausrüstung hat und was man am Ende tatsächlich immer im Rucksack dabei hat, sind natürlich zwei verschiedene Sachen.

Im Folgenden „What’s in my Bag“-Video zeige ich erst einmal letzteres:

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Nun will ich aber noch etwas weiter ausholen und zu den einzelnen Dingen kommen. Ich will in diesem Beitrag zu möglichst vielen Gegenständen ein paar Worte verlieren, die ich für mein fotografisches Hauptgebiet regelmäßig einsetze.

Kameras

Sony Alpha 7 III Systemkamera

Hauptsächlich arbeite ich mit der Sony A7III. Wieso? Die Kamera mag nicht das beste Gehäuse oder Bedienbarkeit haben – aber sie macht meinen Alltag als Fotograf an vielen Stellen einfacher. Sie lässt sich komplett für meine Zwecke individualisieren, findet selbstständig das Auge und stellt auch bei Offenblende perfekt darauf scharf. Zudem ist sie wirklich enorm schnell – sowohl beim Fokussieren, als auch bei der Serienbildfunktion. Den Puffer habe ich auch bei Reportagen noch nie voll bekommen. Wichtig ist mir daneben die wirklich überragend lange Akkulaufzeit. Auch lassen sich gute Videos mit ihr Drehen. Sie ist einfach ein guter Allrounder und kostet nicht die Welt (für das was sie kann).

Zu meinem kompletten Testbericht

Produktlink: Sony Alpha 7 III*

Fotoausrüstung Sony Alpha 7
Die Sony A7III bietet mir alles, was mir den Alltag erleichtert: Schneller Autofokus, großer Puffer und schnelle Serienfotos. Dazu kommt eine sehr lange Akku Laufzeit und viele andere Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger.

Fujifilm X-T2 Systemkamera

Das Fujifilm System überzeugt durch robuste Verarbeitung, Schnelligkeit und gutes verfügbares Glas. Außerdem ist das Bedienkonzept an analogen Kameras orientiert und alles wichtige besitzt einen Knopf oder Drehrad. Ja die Kamera bietet lediglich einen APS-C Sensor, weiß aber durch schöne Farben schon im JPG zu überzeugen. Nachteil der Fujifilm Kamera ist die leichte Inkompatibilität zu Lightroom. Hier werden die Details meist nicht richtig gerendert, weshalb viele Fuji Fotografen vorher einen anderen Konverter verwenden.

Hinweis: Die Fujifilm benutze ich aktuell nur noch selten. Deshalb werde ich nicht detailliert auf alle Objektive und sonstiges Zubehör eingehen, da ich meine Porträts mittlerweile mit der Sony schieße.

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Produktlink: Fujifilm X-T2 Systemkamera*

Fujifilm X-T2 Kameraausrüstung
Die Fujifilm Kamera macht einfach nur Spaß beim Benutzen. Das kommt durch das Retro Bedienkonzept, wo man alle Einstellungen an einem eigenen Rad vornehmen kann. Der APS-C Sensor hält die Größe und Gewicht von Body und Objektiven gering – optimal für Reisen.

Objektive

Sigma Art Objektive

Ich arbeite aktuell wirklich sehr viel mit Sigma Art Objektiven. Um nicht alles bei jedem Objektiv einzeln schreiben zu müssen, hier vorab die Sigma Zusammenfassung:

Für mich bietet die Sigma Art Reihe immer kompromisslose Bildqualität. D.h. in der Regel Schärfe ab Offenblende bis in die Bildecken im mehr als akzeptablen Rahmen, wenige chromatische Aberrationen, etc. Das alles bei einer hohen Offenblende von F1.4, wodurch zusammen mit den Linsen auch ein wirklich sehr schönes Bokeh ohne chromatische Aberrationen an den Kanten abgebildet wird.

Der Fokus ist an den Sony Kameras immer sehr schnell, wenn auch einen Hauch langsamer als native Sony Objektive. Augen AF funktioniert tadellos.

Einziges Manko der Linsen sind das sehr hohe Gewicht, vor allem an spiegellosen Kameras. Wenn man das (im wahrsten Sinne) verkraften kann, sind die Objektive wirklich ein Preis-/Leistungskracher.

Kamera Ausrüstung Sigma Art
Sigma Art Linsen sind optisch sehr ausgeglichen, die Bildqualität wirkt klinisch rein. Dazu kommt eine hohe Offenblende und gute Verarbeitung. Die Objektive sind jedoch ziemlich schwer.

Sigma 35mm 1.4 Art

Eine gute Reportage Brennweite und gerade noch akzeptables Gewicht dafür. Mit 35mm kann man wirklich alles fotografieren. Mit etwas Vorsicht lässt sich auch näher herangehen, ohne dass allzu große Verzerrungen sichtbar werden.

Die Bokehbildung ist sehr intensiv und hat einen schönen Charakter. Mit dieser Brennweite gelingen Portraits, die eine hohe Tiefenunschärfe, aber dennoch relativ großen Blickwinkel zulassen. Diese Verbindung hat etwas magisches. Durch das 35mm Sichtfeld kann man die Person sehr gut in Verbindung mit der umliegenden Kulisse bringen.

Produktlink: Sigma 35mm Art (alle Anschlüsse)*

Sigma Art 35mm
Das Sigma Art 35mm ist das leichteste meiner Sigma Objektive. Die 35mm sind perfekt geeignet für Portraits mit umliegender Kulisse.

Sigma 50mm 1.4 Art

Damals meine erste Sigma Art Linse gewesen und noch mit Canon EF Mount. Dieses Objektiv adaptiere ich aktuell an der Sony Kamera über den Sigma MC-11 Adapter* – einen Performance Unterschied im Autofokus kann man zum nativen Sigma Anschluss für Sony nicht ausmachen. Nur das Fokusgeräusch ist etwas lauter.

Ein 50er Objektiv bildet für mich die goldene Mitte zwischen Flexibilität (Platzangebot vor Ort, Wirkung von Fotografiewinkeln, Verzerrung, Bokeh, etc.) zwischen einem Weitwinkel und einer Telebrennweite. Um Verzerrungen muss man sich keine Gedanken machen, wodurch es sehr leicht fällt, mit diesem Objektiv zu arbeiten.

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Produktlink: Sigma 50mm Art (alle Anschlüsse)*

Sigma 85mm 1.4 Art

Dieses Objektiv ist größenmäßig die Panzerfaust für deine (vorher noch so) kompakte Systemkamera. Aber auch in Sachen Bildqualität und Bokeh ist dieses Objektiv eine Waffe. Die Endergebnisse überzeugen mich immer wieder. Allerdings zieht das Gewicht bei Reportagen gnadenlos an den Schultern – weshalb ich die Linse meistens nur für Porträts statt Reportage einsetze.

Schleppt man die Linse dennoch auf Reportagen mit (z.B. wenn man mal nur eine Kamera umhängen hat), so erzielt man wundervolle Eindrücke der Umgebung und Momente.

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Produktlink: Sigma 85mm Art (alle Anschlüsse)*

Sony 55mm 1.8 Zeiss

Das 55mm von Sony / Zeiss ist ein Neuzugang. Nachdem ich immer eisern auf die Sigma Objektive geschwört habe, musste ich mir irgendwann vor allem bei Reportagen eingestehen: Auf Dauer wird das ganz schön schwer. Dann kam das 55mm 1.8 ins Spiel.

Während das Sigma 50mm mit dem Adapter gut 1kg wiegt, sind es beim Sony keine 300g. Das Objektiv ist also ein völliges Leichtgewicht und sehr kompakt – dennoch sehr solide verarbeitet. Ein umfangreiches Review wird in den nächsten Wochen online gehen. Auf den ersten Blick ist es dem Sigma in Sachen Bildqualität fast gleich gestellt. Es hat nur ein paar mehr chromatische Aberrationen und ist eben „nur“ ein 1.8er Objektiv, was mir aber (auf Vollformat) völlig ausreicht.

Die Zeiss Linsen bilden wirklich sehr schön ab und ich kann es schon jetzt uneingeschränkt empfehlen. Eventuell wird es das Sigma bald komplett aus dem Rucksack verdrängen.

Produktlink: Sony 55mm 1.8 Zeiss*

Kamera- und Fotoausrüstung Sony Alpha 7 und Objektive
Das 55mm 1.8 wirkt an der Kamera sehr kompakt und lässt sie den praktischen Formfaktor behalten. Alle anderen Objektive wirken sehr groß dagegen (Hinten von links: Sigma 35mm, Tamron 28-75mm und Sigma 85mm)

Tamron 28-75mm F2.8

Dieses Objektiv hat beim Release einen Hype ausgelöst – und zwar zurecht. Bei mir ist es mittlerweile ein beliebtes Immerdrauf Objektiv – ideal für Reportagen, Reisen und alles was so vor die Linse kommt. Die durchgängige Blende 2.8 macht auf Vollformat ordentlich Bokeh (auch wenn es nicht das am schönsten gerenderte Bokeh der Welt ist). Dafür besticht das Objektiv durch extreme Schärfe. Auch sind die kompakten Maße und das geringe Gewicht wieder etwas, das den Gebrauch versüßt.

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Produktlink: Tamron 28-75mm F2.8*

UV Filter

Nein, in Zeiten digitaler Kameratechnik müssen wir keine UV Strahlen mehr filtern. Stattdessen wird der UV Filter von mir als reine Schutzeinrichtung genutzt. Seit ich einmal beim Getting Ready im Hotelzimmer rückwärts mit der Kamera am Gurt hängend einen Kaffee umgestoßen habe. Hier hatte ich glücklicherweise einen Filter zum Schutz drauf – so hielt sich der Schock in Grenzen. Ich konnte ihn abschrauben, problemlos unter fließendem Wasser reinigen und alles war wieder gut. Seitdem nie wieder ohne.

Produktlink: Hoya HD UV Filter (alle Größen)*

Gurte und Tragelösungen

Bei Gurten und allem, was die Kamera irgendwie hält, setze ich auf hochwertige Markenprodukte. Ich muss mich zu 100% auf die Verarbeitung und Tragfähigkeit verlassen können – sonst wird es schnell noch viel teurer. Dadurch sind die Produkte oft etwas kostenintensiver, müssen aber auch nur ein einziges Mal im Leben gekauft werden.

Peak Design Capture Clip V3

Auf Reisen ist man mit der Kamera im Rucksack entweder immer nur am ein- und auspacken. Hat man einen Gurt dabei, schneidet dieser oft unbequem am Hals ein (weil man gleichzeitig einen Rucksack den Rucksack an der Schulter hat). Das war meine Ausgangslage für den Capture Clip. Dieser besteht aus zwei Teilen: Eine Halterung kann man direkt am Riemen vom Rucksack oder einer Tasche befestigen (Gürtel geht z.B. auch). Das Gegenstück wird an die Bodenplatte geschraubt. So kann die Kamera dann in Sekunden eingerastet werden. Die Verarbeitung ist sehr solide, so dass ich diesem Gadget die Kamera blind anvertraue.

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Produktlink: Peak Design Capture Clip V3*

Holdfast Moneymaker

Dieser Doppelgurt ist sehr beliebt bei Hochzeits- und Reportagefotografen. Auch mich hat er überzeugt. Er ist nicht nur sehr solide verarbeitet, sondern ist auch sehr praktisch und sieht stylisch aus.

Zu meinem kompletten Testbericht und Produktlink

Sunsniper Gurt

Wer nur eine Kamera umhängen will, dem empfehle ich diesen Einzelgurt. Er verändert das Tragegefühl gegenüber dem Standard Kameragurt enorm. Die Kamera hängt so bequemer über die Schulter, ist gleichzeitig aber in Sekundenbruchteilen Schussbereit. Für mehr Tragekomfort ist alles gepolstert und Schritte werden mit dem Schockabsorber abgefedert.

Gegen Diebstahl sichert der Gurt die Kamera durch ein Stahlseil.

Produktlink: Sunsniper Gurt*

 

Lowepro Protactic AW450 II Fotorucksack

Ich bevorzuge zum Transport einen Fotorucksack, da hier das Gewicht optimal auf beide Schultern verteilt wird (gegenüber einer Umhängetasche o.ä.). Mit dem Protactic habe ich genug Platz und Fächer, um alles geordnet und geschützt unterzubringen. Einziger Nachteil gegenüber meinem alten Rucksack ist, dass er nicht von alleine stehen kann.

Ansonsten überzeugt der Rucksack in jeder Hinsicht – die Schulterriemen sind sehr bequem, es gibt einen Beckengurt, drei Schnellzugriffe und außen ein System von Laschen, wo man noch weitere (mitgelieferte!) Taschen für Getränke und Zubehör anbringen kann. So etwas finde ich auch sehr gut gelöst, dass Flüssigkeiten nicht direkt mit im Innenraum sind. Das wichtigste bei einem Rucksack ist auch eine Gewisse Festigkeit, um den Kameras genug Schutz zu bieten. Das erfüllt dieser Rucksack hervorragend.

Ein Trick bei diesem und weiteren Modellen ist, dass man sich einfach ein paar Karabinerhaken anschafft. Mit diesen kann man dann leicht z.B. einen Reflektor ranclipsen.

Produktlink: Lowepro Protactic AW450 II* & Karabinerhaken*

Lowepro Protactic 450 AW II
Mit dem Lowepro Protactic erhält man ein System, das sich flexibel nach Einsatz erweitern lässt. Dafür kann man außen an den zahlreichen Schlaufen noch Taschen anbringen oder mit Karabinern Sachen ranclipsen.

Kamera in jeden beliebigen Rucksack schmeißen mit Einschlagtuch

Nicht immer hat man einen speziellen Kamerarucksack dabei – trotzdem will man seine Kamera auch dort transportieren. Oft hat man nur etwas bedenken, dass die Kamera zerkratzen oder verschmutzen könnte.

Deshalb hülle ich die Kamera um sie schnell mal in einen Rucksack zu werfen immer in ein Einschlagtuch. Das geht schnell und schützt die Kamera vor leichtsinnigen Kratzern.

Produktlink: Einschlagtuch*

Blitze und Lichtformer für unterwegs

Wenn ich einen Blitz benutze, dann meistens auf Reportagen. Zusammen mit einem Lichtformer (Softbox) lassen sich aber auch Porträts unterwegs gut ausleuchten.

Sony HV-L60RM TTL Aufsteckblitz

Dies ist das Aufsteckflaggschiff von Sony. Man merkt an vielen Punkten, dass er perfekt auf die Sony Alpha Kameras ausgelegt ist. Dass sich der Blitz automatisch mit ein- und ausschaltet ist nur der Anfang. Unterstützt wird der Blitz von drei LED Leuchten, die auch als AF-Hilfslicht genutzt werden können. Zusammen mit dem Diffusor und Farbaufsätzen ist der Blitz zum Standardbegleiter geworden. Besonderes Augenmerk gilt auch dem genialen Klapp Mechanismus für das Hochformat.

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Produktlink: Sony Aufsteckblitz*

Neewer NW880S TTL Aufsteckblitz

Der Neewer ist dagegen die wesentlich günstigere Variante, die sich in der Leistung nicht verstecken muss. Lediglich die Feinheiten fehlen dem Blitz. Man merkt eben, dass er nicht für die spiegellose Sony entwickelt wurde. So funktioniert auch das Infrarotlicht nicht. Dennoch wirkt der Blitz sehr robust und ist leistungsstark. Der Blitz ist übrigens baugleich zum Godox 685S – allerdings etwas günstiger zu haben.

Zu meinem kompletten Testbericht

Produktlink: Neewer NW880S*

Mobile Firefly Softbox

Ich mache selten Porträts mit Blitz. Wenn aber doch, dann muss dieser etwas weicheres Licht werfen. Die Firefly Softbox hilft mir dabei und ist dabei ultra mobil. Zum Transport ist sie in einer wirklich kompakten Tasche untergebracht – vor Ort dann wirklich schnell aufgebaut. Die Größe ist zudem optimal, um noch gut von einem kompakten Aufsteckblitz betrieben werden zu können.

Produktlink: Aurora Firefly II Softbox*

Wenn du wissen möchtest, was du sonst noch an günstigem Blitz Equipment für den Anfang brauchst, dann empfehle ich meinen Artikel über den Einstieg in die Blitzfotografie.

Praktisches Zubehör für die Fotoausrüstung

Eneloop Pro Akkus

Blitzen braucht viel Energie. In meinen ersten Jahren bin ich immer zum Discounter und habe Batterien gekauft. Vor vielen Jahren bin ich dann aber umgestiegen auf Akkus. Für energiehungrige Geräte wie Blitze bieten sich hier die Eneloop Pro Akkus von Panasonic an. Mit diesen Fotografiere ich stundenlang im Aufsteckblitz, die Wiederaufladezeiten zwischen den einzelnen Blitzen sind mehr als ausreichend kurz. Zusammen mit dem Schnellladegerät mit LEDs für den Ladestand eine runde Sache und wesentlich besser als sich ständig Batterien kaufen zu müssen.

Produktlink: Eneloop Pro Akkus inkl. Ladegerät*

Sandisk SD Speicherkarten

Damals meinte man immer, dass man lieber mehrere kleine Speicherkarten kaufen sollte, statt einer großen. Sonst sind bei einem Crash im Umkehrschluss auch mehr Daten weg. Heute habe ich mich trotzdem auf 64GB Karten eingependelt – diese bieten für Fotos genug Platz, sind preislich im Rahmen und bilden mittlerweile das Mittelfeld (die großen sind ja nun die 128GB – 256GB Modelle). Ich habe immer zwei Stück in der Kamera, die ich gleichzeitig als Backup beschreiben lasse.

Produktlink: Sandisk 64GB Speicherkarte*

Speicherkarten Etui

Wirklich immer in meinem Rucksack findet sich das wasserdichte Speicherkarten Etui, wo sich einige Ersatzkarten finden. In diesem Case sind die Speicherkarten wirklich gut und übersichtlich aufgehoben. Durch den größeren Formfaktor geht auch nichts verloren.

Produktlinkt: Wasserdichtes JJC Speicherkarten Etui*

Mit dieser Schutzhülle organisierst du deine SD-Karten verlustfrei.

Hama Blasebalg

Dieses Teil wird sehr häufig eingesetzt. Hier blase ich immer Staubkörner von Kameras und Linsen weg, bevor ich dann noch nachwische. Ansonsten kann es zu Kratzern kommen. Mit den oben genannten UV Filtern mache ich mir aber kaum noch sorgen um die Reinigung der Frontlinsen – schlimmstenfalls muss ein Filter getauscht werden.

Produktlink: Hama Blasebalg*

Mikrofasertuch

Für Fettflecken und andere Verschmutzungen bietet sich nach der Reinigung mit dem Blasebalg ein Mikrofasertuch an.

Produktlink: Mikrofasertuch*

 

Weitere Helfer im Alltag

Fotografie Tools und Hilfsmittel Übersicht

Wenn du auf der Suche nach weiteren, sehr genialen Hilfsmitteln bist, solltest du dir meinen Beitrag über 36 simple Fotografie Tools und Hilfsmittel die meinen Workflow extrem vereinfachen ansehen.

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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