Rückblick 2021 – Schritt aufs Surfbrett und in die Vollzeit-Selbstständigkeit

Am in veröffentlicht. Aktualisiert am 09.01.2022

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Wenn ich mein Jahr 2021 mit einem Zitat beschreiben müsste, würde mir direkt eines einfallen. Genauer gesagt wäre es eine Frage, die auch du dir für das vergangene Jahr 2021 oder möglicherweise einen längeren Zeitraum stellen solltest:

Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Das ist ein ziemlich ungewöhnliches Zitat, wenn man bedenkt, dass das Jahr „wie gewohnt“ im Lockdown startete. Dennoch hat sich das Jahr für mich zu einer wirklich guten Zeit entwickelt. Ich konnte viel mitnehmen, habe neue Schritte gewagt und einige Dinge zum ersten mal gemacht – sowohl privat als auch beruflich. Daher möchte ich diesen Rückblick auch unter diesem Motto laufen lassen.

Was also habe ich dieses Jahr zum ersten mal gemacht? Bevor wir dazu kommen, möchte ich dir aber ein paar meiner Lieblingsfotos 2021 zeigen.

Bilder des Jahres

Zum Jahresende darf eine kleine „Diaschau“ natürlich nicht fehlen. Daher habe ich mein Jahresarchiv durchforstet und geschaut, welche Bilder mir persönlich am besten gefallen. Dabei geht es ausnahmsweise mal nicht um die beste Komposition oder das Bild mit den logischsten Kameraeinstellungen. Lieblingsfotos sind oft unlogisch, es gibt auch keine spezifische Reihenfolge. Ich gruppiere die Bilder lediglich in kleinen Galerien je nach Fotoshooting.

Wann hast du zum letzten mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Das erste Mal ein gedrucktes Buch veröffentlicht

Mein absolutes Highlight und ein hohes Zufriedenheitsgefühl war die Veröffentlichung von meinem ersten gedruckten Buch. Ja, ich hatte bereits mit der Available Light Fibel 2017 ein Buch veröffentlicht, allerdings nur als digitales E-Book. Auch bei meinem neuen »Outdoor Porträts sehen«-Buch dachte ich zuerst, es wird wieder eine reine digitale Veröffentlichung. Doch als sich bei mir auch beruflich einige Dinge geändert hatten (dazu gleich mehr), hat es mich irgendwie gepackt hier noch einen draufzulegen.

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Ich komme ursprünglich aus der Mediendesign Branche, daher dachte ich: eigentlich kann ich schon ungefähr alles, was es dafür braucht, ein gedrucktes Buch zu veröffentlichen. Also kümmerte ich mich ausgehend vom E-Book noch wesentlich intensiver um Layout, Satz, Illustrationen und buchte sogar Claudia Winkler-Görbe für das Lektorat. Anschließend suchte ich eine Druckerei und aktuell verschicke ich selbst alle Bücher von Hand. Dabei hatte ich irgendwie nie im Sinne, mich bei einem Verlag vorzustellen – ich habe es einfach so gemacht – als Selbstverleger ein Buch veröffentlicht.

Es hat am Ende von der ersten Skizze bis zum gedruckten Buch auch knapp ein Jahr gedauert. Es gab viele Hochs und Tiefs – aber am Ende hat sich das Durchhalten gelohnt und es ist einfach ein Herzensprojekt geworden. In diesem ganzen Prozess gab es auch noch einmal viele Kleinigkeiten, die ich dann doch auch wieder zum ersten Mal gemacht habe.

Das erste Mal auf einem Surfbrett gestanden

Ja, um überhaupt in die Nähe von surfbaren Wellen zu gelangen, bereiste ich auch zum ersten mal im Leben Portugal. Doch wie schon im Portugal Reisebericht erwähnt, gefiel mir die raue Westküste einfach am besten. Schon als Kind war ich fasziniert von großen Wellen. Und dort sind die Wellen wirklich gigantisch und hervorragend für das Surfen geeignet.

Also liehen wir uns dort die Ausrüstung und buchten einen 3 stündigen Surfkurs inkl. Lehrer. Dieser hat uns in der ersten Stunde die groben Grundlagen gezeigt, verwies aber die restliche Zeit eigentlich nur darauf „es zu machen“. Man muss einfach üben und ein Gespür dafür erlangen.

Das Gefühl die erste Welle zu stehen und die Beschleunigung zu erleben ist einfach genial.

Ich fahre auch schon ein Leben lang Snowboard – doch Surfen war noch einmal eine völlig neue und einzigartige Erfahrung. Von diesem Gefühl gepackt schaue ich wohl heimlich schon bei der nächsten Urlaubsplanung, wo man vielleicht noch einmal einen guten Surferspot einbauen könnte ;-)

Das erste Mal Vollzeit-Selbstständig

Okay, das ist eine Lüge. Ich war bereits 2017 schon einmal ein paar Monate komplett selbstständig – doch ehe ich damit voll durchgestartet bin hat sich eine tolle Teilzeitstelle in der örtlichen Fachschule für Produktdesign ergeben. So war ich die letzten Jahre immer mit ein paar wenigen Unterrichtsstunden pro Woche dort angestellt.

Seit September stehe ich nun aber komplett auf eigenen Beinen. Und dieses mal wesentlich stärker als es noch 2017 der Fall war. Und auch mit einer wirklich langfristigen Absicht das zu tun. Also auch wenn ich mein Gewerbe bereits 2016 angemeldet hatte, bezeichne ich mich erst jetzt als Selbstständiger in Vollzeit.

Wie auch vorher bin ich als Porträt- und Hochzeitsfotograf, aber auch im Bereich der Firmen- und Produktfotografie unterwegs. Dazu kommt auch noch meine Tätigkeit rund um diesen Fotoblog.

Das erste Mal ein Fotostudio angemietet

Ein Studio brauche ich nicht. Die Welt ist mein Studio… und in der Natur wirkt alles viel schöner. Studiofotos finde ich irgendwie zu nüchtern.

– Markus Thoma, 2010 – 2020

Genau so habe ich bisher getickt. Bei so mancher Inspiration, die man im Internet aufgegabelt hat, hat man sich dann aber tief im Inneren wohl doch oftmals eine Art Studio gewünscht. Doch im nächsten Moment war dieser Gedanke wieder vergessen. Denn extra Geld wollte ich für einen Raum nicht ausgeben.

Das hat sich dieses Jahr im März geändert. Hier war ich noch in der Schockstarre des Winters im Fichtelgebirge. Trotz meines Zitats zum Eingang hatte ich genug vom Winter. Ich fotografiere einfach lieber im Sommer. Wenn alles bunt ist, und man es länger als eine halbe Stunde draußen aushält.

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Winter war daher immer etwas schwierig für mich. Daher schaute ich mich unverbindlich in den Anzeigen um und entdeckte den günstigen Raum, in dem ich nun mein Fotostudio eingerichtet habe. Für mich ist das nun auch im Winter ein Raum, in dem man einfach die Zeit vergisst und fotografische Dinge erledigen kann.

Mittlerweile nutze ich den Platz auch für meine Tätigkeiten als Selbstverleger, um meine Bücher zu verschicken. Doch täglich bin ich nicht dort. Es ist kein klassisches Fotostudio. Vielmehr ist es einfach eine Erweiterung, die mir zusätzlich zu meiner doch recht kleinen Wohnung Platz zur kreativen Entfaltung bietet.

Das erste Mal für ein Magazin geschrieben

Dieses Jahr bin ich mit dem PhotoKlassik Magazin in Kontakt gekommen. Für drei Ausgaben konnte ich dort die Rubrik »Alte Scherben, neuer Look« übernehmen. Dort schrieb ich über meine Erfahrungen mit Objektiven aus analogen Zeiten.

Aufgesetzt auf digitale Spiegelreflex- oder Systemkameras produzieren die Objektive noch heute einen wirklich spannenden Bildlook. Im Laufe der Magazin-Reihe habe ich immer wieder verschiedene Aspekte der Objektive herausgesucht und mit vielen Beispielen vorgestellt.

Das erste Jahr vegetarisch gelebt

Ich habe eigentlich mein ganzes Leben sehr gerne Fleisch gegessen. Meistens aber wohl auch eher unterbewusst. Man wird eben damit aufgezogen, dass Fleischkonsum das Normalste der Welt ist. Während es früher einmal pro Woche am Sonntag Fleisch gab, habe ich an manchen Tagen 2-3 mal Fleisch oder Wurst gegessen. Und zwar ohne groß darüber nachzudenken oder es wertzuschätzen. Es war eben eine völlig normale Gewohnheit. Um diesen Bedarf zu decken hat sich das ganze durch die Massentierhaltung in eine Richtung entwickelt, die ich nicht mehr als normal bezeichnen würde.

Daher beschloss ich zum Jahreswechsel, das Fleisch einfach mal wegzulassen. Wie immer wenn man aus einer Gewohnheit ausbricht, fühlte es sich am Anfang schon etwas komisch an. Doch als Fazit nach einem Jahr kann ich sagen, dass ich mittlerweile besser und vor allem vielseitiger koche als vorher. Für mich war das Weglassen von Fleisch ein Grund, viel mehr nach links und rechts zu schauen, was es denn noch gibt. So habe ich Gemüsesorten, Gewürze und Dinge entdeckt, die ich vorher nicht einmal richtig wahrgenommen habe.

Vor allem Ben vom Zentrum der Gesundheit hat mich zuletzt mit seiner extrem motivierten und witzigen Art, aber vor allem sehr guten Rezepten dazu gebracht, vielseitiger zu kochen:

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Das erste Mal Frugalismus wahrgenommen

Frugalismus – das ist doch die Bewegung von Leuten, die sich extrem einschränken, sich nichts mehr gönnen um dann ein paar Jahre früher in Rente zu gehen. So will ich nicht leben.

Markus Thoma bis November 2021

So dachte ich bis vor kurzem über den Frugalismus und dabei hatte ich es aber dann belassen. Da ich gegenüber solchen Finanzthemen immer sehr neugierig bin, wollte ich es genauer wissen und hörte das Buch Rente mit 40* als Hörbuch (gibt’s im Spotify Abo inklusive). Im Verlauf des Buchs habe ich dann aber etwas verdtuzt festgestellt: Die Einstellung zum Leben dieser Bewegung deckt sich eigentlich bereits mindestens zu 80% mit meiner Lebenseinstellung.

Ich hatte schon immer Zeit gegenüber materiellen Dingen als den besseren Luxus gesehen. Zwar hatte ich schon immer mal von einem Sportwagen geträumt – doch der Gedanke, dafür dann entsprechend mehr Arbeiten zu müssen, was wieder für weniger Zeit sorgt, hat mich dann wirklich immer abgeschreckt. Und das hat nichts mit Faulheit zu tun – sondern eher damit, dass man seine Freude eben nicht zu 100% aus kurzen Kicks nimmt, die einen die Anschaffung von neuem „Zeug“ (so nannte es der Autor immer) zieht.

Stattdessen nutze ich die Zeit, um in meiner Selbstständigkeit an Dingen zu arbeiten, die mir Spaß machen sowie für Familie, Freunde und Ausflüge. Und sogar Reisen sind nicht „verboten“ – es geht nur darum, sich wirklich sicher zu sein, welche Ausgaben einen selbst wirklich langfristig glücklich machen. Während ein bewusstes Reisen jeden Moment genossen werden kann und für super Erinnerungen sorgt, verfällt das Glücksgefühl vom spontanen Impulskauf oft nach 3 Monaten wieder.

Auf das Thema „Mehr über den Inhalt nachdenken“ kam ich übrigens durch die Fotografie. Genauer gesagt durch die Ankündigung der neuen Sony A7IV*. Was habe ich lange auf diese Kamera gewartet – Jahre. Und nun ist es soweit. Doch ich werde sie nicht kaufen – zumindest nicht sofort und zum kompletten UVP. Die Kamera macht zwar alles besser – eine wirklich einzigartige Innovation fehlt allerdings. Daher werden die Bilder mit der Kamera nicht von heute auf morgen besser werden. Meistens zeige ich meine Fotos auf Instagram oder im Internet – wo wahrscheinlich nicht einmal auffallen würde, dass ich jetzt mit einer neuen Kamera fotografiere.

Daher habe ich überlegt, wie ich mein Geld stattdessen einsetzen könnte, um tatsächlich das Motiv zu verbessern. Das sieht man auf den Bildern eher, als mit welchem Kameramodell es geschossen wurde. Und genau diese Überlegung deckt sich für mich etwas mit dem Frugalismus. Es zählt der Inhalt, nicht die Hülle. Eben was du machst und wer du bist, statt mit welchem Auto du anreist. Oder eben das Motiv und nicht die Kamera.

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Mit diesen Gedanken im Hinterkopf möchte ich probieren, 2022 meine Konsumgewohnheiten hier und da wieder etwas zu hinterfragen.

Das erste Mal abgemahnt worden

Eine wilde Geschichte aus diesem Jahr möchte ich nicht vorenthalten (nicht dass du denkst hier läuft immer alles rund). Ich habe nicht schlecht geschaut, als im Oktober eine Abmahnung in mein Postfach flatterte. Der Vorwurf:

Ich hätte ein Foto eines Fotografen aus Singapur unerlaubt auf meiner mexikanischen News-Seite veröffentlicht. Daher sollte ich nun 4300€ an ihn / seinen Mandanten zahlen. Zunächst landete diese Mail direkt im Papierkorb, da ich sie nach dieser seltsamen Anschuldigung als Spam einstuft. Doch nach kurzer Recherche zeigte sich, dass dieser Anwalt wirklich in Berlin existiert.

Manchmal frage ich mich bis heute, was das gewesen sein soll. Denn eine solche Seite betreibe ich nicht. Mein Anwalt hat die Forderungen daher direkt abweisen können. Einen kurzen Schock erleidet man nach solchen E-Mails dennoch.

Das erste Mal an einem Foto Meet-Up teilgenommen

Im Sommer diesen Jahres habe ich an einem Porträt-Meetup in Nürnberg teilgenommen. Hier traf eine Gruppe an fotografiebegeisterten Personen und Models in einem Park zusammen. Anschließend hatte man eine Art Picknickplatz, der den Ausgangspunkt für verschiedene Fotoshootings bietet.

Bisher hatte ich nicht viel von solchen Fotografie-Gruppentreffen gehalten, da ich eigentlich immer viel Ruhe für meine freien Arbeiten brauche. Dachte ich. Doch auch das wollte ich nun einfach mal ausprobieren und es war ein voller Erfolg. Einige der Bilder sind auch oben unter meinen Lieblingsfotos des Jahres dabei.

Ich werde auf jeden Fall einmal wieder dazu stoßen, wenn Alina Ebersberger zu einem erneuten Treffen aufruft. Diese gibt sie immer über ihr Instagram bekannt.

Meine Highlights auf einen Blick

Objektiv des Jahres

Auch dieses Jahr war das Sony 85mm 1.4 mein absolutes Lieblingsobjektiv. Mittlerweile fühlt sich die Brennweite einfach immer sehr gut an und der Charakter von diesem Objektiv ist unglaublich.

Reise des Jahres

Dieses Jahr war ich ein paar Tage im Zillertal. Mein Favorit war allerdings meine zweiwöchige Reise nach Portugal.

Meine Songs des Jahres

Knapp 84.000 Minuten habe ich dieses Jahr Musik gehört (lt. Spotify). Das sind 58 Tage. Die meiste Zeit lief davon Metalcore.

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MT Youtube Video des Jahres

Mit über 2000 Views war mein Video zu den neuen Lightroom Masken wohl am beliebtesten. Zu meiner Schande sind aber einfach nur 3 Videos dieses Jahr herausgekommen. Das ist ein Wert, den ich 2022 auf jeden Fall überbieten will.

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Buch des Jahres

Wie bereits angedeutet hat mich das Buch »Rente mit 40« von Florian Wagner ziemlich geerdet und auf viele neue Gedanken gebracht. Der Titel wird dem Buch allerdings nur mit dem Untertitel »Minimalistisch und nachhaltig leben, clever investieren und mit Aktien unabhängig werden« gerecht. Mir geht es nämlich eigentlich gar nicht direkt um das Rententhema. In erster Linie habe ich die vielen Gedanken zum Thema Konsum sehr genossen.

Sendungen des Jahres

  • The 100*
  • Snowpiercer (Serie)
  • Squid Game
  • Homeland* (letzte Staffel)
  • Seaspiracy (Doku)
  • Narcos (Mexiko)

Das war’s von mir für dieses Jahr! Wenn du ebenfalls tolle Erlebnisse oder Vorsätze hast – egal ob fotografisch oder nicht – schreib sie gerne in die Kommentare.

Ansonsten verabschiede ich mich nun für dieses Jahr. Ich wünsche frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und tollen Start ins kommende Jahr 2022!

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

Achte auf die entscheidenden Stellen im Sucher und mach sofort bessere Porträts.

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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