Luminar 4 Review & Test 2019: Von automatisierter Retusche und dem Ersetzen von Himmeln (Werbung)

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Auf dieses Update habe ich gewartet: Bisher hatte Luminar immer eher Features, die Landschaftsfotografen ansprechen. Wie das Verbessern von Strukturen, Himmeln und andere Optionen. Spätestens mit diesem Update zu Luminar 4* wird das ganze auch für mich als Portrait- und Hochzeitsfotografen spannend.

Die Rede ist vor allem vom neuen Portrait-Bearbeitungsbereich. Hier hilft einem die künstliche Intelligenz beim nervigen Retusche Prozess eine Menge Zeit zu sparen. Himmel lassen sich nun per Knopfdruck austauschen. Und weitere spannende Regler versüßen mittlerweile die Bearbeitung.

Luminar 4 Review & Test - Sky Replacement
Mit dem AI Sky Replacement lässt sich der Himmel von vielen Fotos mit nur einem Klick komplett auswechseln. Vorher-Nachher gibt es weiter unten im Beitrag.

So zumindest die Theorie.

Ob und wie gut das funktioniert, will ich in diesem Beitrag näher vorstellen. Dieses Review ist dadurch ermöglicht, dass mir Skylum eine kostenlose Version des Programms zur Verfügung gestellt hat.

Ich als eingefleischter Lightroom Nutzer untersuche heute für euch, was cool und vielleicht nicht ganz so optimal ist. So viel vorneweg: Wer keinen Bock mehr auf Abogebühren hat, sondern lieber ein Programm direkt kauft, sollte sich Luminar 4 auf jeden Fall vormerken.

Auch will ich in diesem Review nicht auf jeden einzelnen Regler eingehen, sondern vor allem die Neuerungen beleuchten.

Die neue Oberfläche und Bibliothek von Luminar 4

Die Oberfläche erscheint sehr schlicht und aufgeräumt. Neu ist dabei die Bibliotheksansicht, die bei meinem letzten Review von Luminar 2018 (August 2018) noch gefehlt hat. Dieser Punkt hat letztes mal verhindert, dass ich das Programm für meinen Workflow überhaupt nutzen hätte können. Das ist nun anders: Luminar 4 arbeitet jetzt auch wie Lightroom mit einem Katalog.

In der Bibliothek können die Fotos nun Ordnerweise importiert werden. Anschließend kann man guten Fotos ein Herz, Sternebewertung oder Farbmarkierung vergeben. Das funktioniert auch mit dem selben Shortcuts auf der Tastatur wie man das aus Lightroom gewohnt ist.

Luminar 4 Bibliothek Oberfläche
Die neue Möglichkeit von Luminar 4 zur Bildverwaltung: Die Bibliothek.

Anschließend lassen sich z.B. nur die Favoriten anzeigen, die vorher mit dem Herz (Shortcut: P) markiert wurden. Das ist im Endeffekt der selbe Workflow, den ich auch bei Lightroom zur Bildaussortierung verwende.

Dieser Punkt wäre also schon einmal erfolgreich nachgebessert.

Übrigens egal wo ich bin: Man kann nun oben auch immer zwischen der Galerieansicht und der Einzelbild-Ansicht hin- und herwechseln.

Schön gelöst ist auch, dass man die einzelnen Module über die Schalter oben in der Leiste ein- und ausblenden kann. Das zählt auch für die Bildlook-Leiste am unteren Rand.

Dazu kommen dann noch Buttons für eine Vorher-Nachher Ansicht, Exportfunktion, Zoom und das Importieren neuer Fotos über das „+“-Symbol.

Rechts in der Bibliothek kann man sich dann durch die einzelnen Ordner navigieren, zudem stehen ein paar „Sammlungsansichten bereit.

Das Bearbeiten-Modul: Regler, KI Retusche und Himmel ersetzen

Jetzt wollen wir mal zu den Highlights kommen – den Regler und den dahinterstehenden Algorithmen. Dazu will ich hier schon einmal anmerken:

Auf den ersten Versuch kommt einem die Bearbeitung etwas langsamer vor als mit Lightroom. Da wohl meist entsprechende KI basierte Funktionen dahinterliegen, schadet etwas mehr Rechenpower nicht. Mit Lightroom läuft bei mir normalerweise alles relativ flüssig, Luminar rudert hier und da im Vergleich schonmal etwas länger herum.

Bearbeiten Modul von Luminar 4
Auch im Bearbeiten Reiter von Luminar hat sich viel getan.

Doch am Ende zählt vor allem das Ergebnis, wofür mir folgende Regler und Funktionen besonders gefallen haben:

  • Intelligenter Kontrast
  • AI Accent
  • AI Structure
  • AI Sky Replacement
  • Color Styles (LUT)
  • AI Skin Enhancer
  • AI Hautunreinheiten entfernen
  • Portrait Enhancer

Zudem bietet das Programm natürlich auch alle gängigen Standard- und Grundeinstellungen, die man schon aus Lightroom kennt. Man merkt aber, dass diese teilweise erst unter den „Erweiterten Einstellungen“ einzublenden sind. Stattdessen will einem Luminar das Leben mit den intelligenten Tools einfacher machen. Das klappt auch erstaunlich gut und man vermisst die Funktionen nur selten. Im Bedarfsfall sind sie aber gleich zur Hand.

Um sich das alles besser vorstellen zu können und einen direkten Eindruck zu bekommen, empfehle ich mein Luminar 4 Video Review anzusehen:

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Intelligenter Kontrast

Oft werden beim Erhöhen von Kontrast in anderen Programmen auch die Farbtöne etwas verfremdet. So steigt oft z.B. die Sättigung ungewollt mit an. Beim „Smart Contrast“ von Luminar soll das vermieden werden.

Stattdessen bleiben die Farben in ihrer ursprünglichen Ästhetik erhalten. Der Regler fühlt sich jedenfalls gut an. Früher hatte ich oft Bilder in Photoshop mit Kontrast versehen, indem ich eine darüberliegende schwarz-weiß Ebene auf Weiches Licht gestellt habe. Und so ähnlich fühlt sich dieser Regler an. Es entsteht jedenfalls ein schöner Bildlook.

AI Accent

In der AI Enhancer Sektion findet sich der AI Accent Regler. Ja, AI ist wohl hier durchgängig das Buzzword. Etwas merkwürdig ist nebenbei doch manchmal, dass die Funktionen auch in der deutschen Version bei der ursprünglichen englischen Bezeichnung bleiben.

Wie auch immer – dieser Regler ist schon etwas schwieriger zu beschreiben (ich probiere es auch im Laufe des Beitrags mit Lightroom Reglern zu beschreiben). Auf den ersten Blick auf jeden Fall ein sehr angenehmer Regler, der dem Foto etwas mehr „Pepp“ gibt.

Für mich sieht es so aus, als ob die künstliche Intelligenz ein optimales Zusammenspiel aus Kontrast und Dynamikumfang (Lichter und Tiefen) herstellt. So werden diese Regler in einem Abwasch recht gut getroffen und bringen das Bild zum Leuchten.

AI Structure

Dieser Regler erinnert in der Wirkungsweise erst einmal an den Klarheitsregler. „Clever“ wird die Funktion bei Portraits. Gerade die Haut bzw. das Gesicht sieht durch diesen Regler schnell mal unnatürlich aus. Und verstärkt Hautunreinheiten, die man eigentlich vermeiden will.

Daher maskiert die KI automatisch das Gesicht aus und wendet den „Klarheitsregler“ nur auf die Umgebung an.

AI Sky Replacement

Auf diese Funktion haben sich wohl die meisten Fotografen gefreut: Hier kann man wirklich auf Knopfdruck den Himmel austauschen. Das Programm erkennt automatisch, welche Bildbereiche zum Himmel gehören. Diese werden dann ausmaskiert und ein alternatives Himmelfoto dahinter gelegt.

Das funktioniert mal mehr, mal weniger zuverlässig und genau. Oft klappt es aber wirklich gut und bringen einen zum Staunen.

Erstes Beispiel, bei dem alles zu 100% auf Anhieb glatt lief – man beachte die Blätter oben rechts:

Die Funktion ist auch immer wieder beeindruckend – funktioniert aber auch nicht wirklich bei jedem Foto sofort auf Anhieb. Meistens lässt sich das noch mit ein paar Reglern korrigieren. Vom Zeitaufwand her aber immer noch schneller, als das Bild überhaupt in Photoshop zu öffnen. Und wenn es funktioniert ist die Erkennung wirklich sehr gut und schneidet auch feinste Blätter und Äste einfach aus.

Zweiter Test, bei dem alles gut funktioniert hat (selbst feine Haare an den Köpfen wurden freigestellt):

Ich hatte aber beim Test auch ein paar Kandidaten, wo es nicht so gut hingehauen hat. Hier weiß ich auch noch nicht, ob es sich mit den Reglern richten lässt. Oder ob man dann erweiterte Maskierungen vornehmen muss. Das muss ich in Zukunft erst noch ausprobieren, soweit bin ich noch nicht im Programm drin.

Mein Beispielbild war dabei das einer Hängebrücke, wo die feinen Seile vor dem Hintergrund dann teilweise abgeschnitten wurden:

Diese Brücke in Bilbao war wohl ein sehr fieser Test: Die Brücke an sich wurde recht gut freigestellt. Mit den Seilen ist das Programm nicht ganz so gut zurechtgekommen.

Das war ein Extremtest für den Filter. Ich habe mit den beiden Reglern „Lücken schließen“ und „Sky Local“ hin- und herprobiert. Allerdings keine Lösung gefunden. Ich habe mich aber noch nicht allzu intensiv mit den erweiterten Einstellungen beschäftigt. Falls ein Luminar 4 User eine Lösung hat, bitte in die Kommentare schreiben.

Beim folgenden Foto sieht es schon wieder besser aus, beim Horizont könnte man eventuell noch ein paar Einstellungen treffen:

Einen letztes Beispiel noch, bei dem es nichts zu bemängeln gab:

Color Styles (LUT): Lightroom Presets in Luminar 4 nutzen

Einen Ärger den viele hegen, ist der Verlust der heiß geliebten Lightroom Presets. Auch ich möchte gerne die Looks aus meinem neuen THO Moody Preset Paket für Lightroom nutzen. Und das habe ich auch geschafft – alle Fotos in diesem Blog Beitrag sind mit den Looks bearbeitet.

Möglich macht das die Color Styles Funktion, mit der man Lightroom Presets auch in Luminar 4 nutzen kann. Vorher muss man diese allerdings in LUT Dateien nutzen. Diese sind v.a. aus dem Videobereich bekannt, um Farblooks auf Videos zu legen. Luminar 4 hat diese Funktion auch, nur für Fotos. Wirklich sehr praktisch. Lightroom bräuchte diese Funktion in meinen Augen auch (die neue Funktion seit Lightroom 7.3 mit den Profilen geht allerdings schon in die Richtung).

Lightroom Presets in Luminar 4
Die Color Styles (LUT) Funktion ist sehr praktisch, um Farblooks aus anderen Programmen wie Lightroom übernehmen zu können.

AI Skin Enhancer & AI Hautunreinheiten entfernen

Wir kommen zu zwei spannenden Funktionen im Porträt-Reiter. Hier hilft und die KI dabei, Personen zu retuschieren. Genauer gesagt erkennt das Programm erst einmal das Gesicht der Person. Insbesondere wenn die Person direkt in die Kamera blickt, erkennt die Software diese und die Funktionen können verwendet werden.

Beim Skin Enhancer wird dann eine Retusche durchgeführt, die an eine Frequenztrennung in einfacher Form erinnert. Es probiert die Haut auszuglätten, aber gleichzeitig die Poren und Stukturen zu erhalten. Der Effekt sieht ganz gut aus und läuft auch ziemlich rund. Übertreiben würde ich es aber nicht wirklich, sonst sieht es schnell unnatürlich aus. Hier rechnet das Programm bei mir auch ziemlich viel, so dass es zu Verzögerungen kommt.

Luminar Skin und Portrait Enhancer

Mit der Hautunreinheiten entfernen Funktion kann ein Haken gesetzt werden. Bei Aktivierung sucht die KI nach Hautunreinheiten wie Pickeln. Das funktioniert recht gut, allerdings gibt es drei kleine Haken:

  • Es wird zwar Haut auf die Stelle gestempelt, allerdings ist die Texturquelle manchmal etwas unpassend (siehe Video)
  • Ein Muttermal von mir wurde auch mit weggestempelt
  • Personen mit Sommersprossen verwirren die Funktion wohl manchmal etwas

Ich denke mal beide Funktionen bieten eine gute Ausgangslage – eine prof. Beauty-Retusche wird aber nicht ersetzt werden können. Sehr wohl ist die Funktion aber für Fotos in der Freizeit, aber auch viele kleinere Jobs geeignet, wo der Fokus nicht auf einer Beauty-Retusche liegt.

Portrait Enhancer

Okay, die Software kann also das Gesicht erkennen. Damit haben wir auch die Ausgangssituation für die Portrait Enhancer Funktionen. Hier gibt es dann per Regler folgende Funktionen:

  • Gesicht aufhellen oder abdunkeln
  • Rote Augen entfernen
  • Augen (weiß) aufhellen
  • Augen optmieren (Glanz und Lebendigkeit verstärken)
  • Augenringe entfernen
  • Schlankes Gesicht und Augen vergrößern (Verflüssigen Funktion direkt im RAW-Konverter)
  • Augenbrauen verbessern (dunkelt Augenbrauen ab)
  • Diverse Funktionen um Lippen zu bearbeiten (Intensität, Farbton, Stärke, etc.)
  • Zähne aufhellen

Fazit Luminar 4 Review

Während ich das Programm verwendet habe, haben die positiven Gefühle überwogen. Während meiner Testphase wollte ich auch immer wieder in das Programm rein und die neuen Regler „fühlen“. Im Gegensatz zu Lightroom ist vieles durch die intelligenten Funktionen etwas einfacher gehalten.

Oben habe ich dazu viele Funktionen aufgeführt, die es auch nur in Luminar 4 gibt (LUTs, Ebenen, KI Regler, etc.). Lightroom könnte sich hier und da auch eine Scheibe abschneiden. Im Endeffekt kann ich mit Luminar 4 zu den selben Ergebnissen kommen wie mit Lightroom. Und auch der Workflow (Bibliothek + Bearbeiten) ist nahezu identisch, wenn nicht sogar manchmal etwas einfacher. Auch Stapelverarbeitung und Export funktionieren in der selben Weise.

Für viele Fotografen dürfte das bereits ein ausschlaggebender Punkt sein. Während ich mit Lightroom im Abo monatlich knapp 12€ zahle, sind es bei Luminar 4 aktuell 89€ – einmalig. Und Luminar kann ich viele Jahre verwenden. Durch einen Umstieg könnte man sich also über die Jahre viele Euros sparen und z.B. in neue Objektive investieren.

Die Regler von Luminar 4 funktionieren gut und machen was sie sollen – ich kann hier teilweise auch intensiver arbeiten als in Lightroom. Teilweise sehe ich aber auch erst nach kurzer Verzögerung die Wirkung vom Regler. Ich weiß nicht ob es an meinem System liegt, oder ich schon die vorherige Luminar Version installiert hatte. Bei vielen anderen Youtube Videos konnte ich eigentlich ein flüssiges Arbeiten beobachten. Allgemein dürften aber die Funktionen durch die KI etwas rechenintensiver sein. Und Lightroom ist auch nicht unbedingt als Formel 1 Rennwagen der Bildbearbeitung verschrieen.

Die KI Funktionen leisten überwiegend sehr gute Arbeit. Bei manchen, schwierigen Fotos gibt es allerdings Ausnahmen und man muss manuell nachbessern. Am Ende ist man unterm Strich jedoch meist schneller fertig, als das Foto überhaupt in Photoshop zu öffnen. Anfänger freuen sich so, dass das Programm auf Knopfdruck Funktionen übernimmt, die man sonst erst lernen müsste. Profis freuen sich (sofern es beim jeweiligen Bild funktioniert) über die Zeitersparnis gegenüber manueller Retusche- und Maskierungsarbeiten.

Wenn du dir das Programm zulegen willst, kommst du hier zur Produktseite von Luminar 4*. Mit dem Rabattcode MTJOURNAL kannst du zudem 10€ sparen.

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

2 Gedanken zu „Luminar 4 Review & Test 2019: Von automatisierter Retusche und dem Ersetzen von Himmeln (Werbung)“

  1. It’s still a toy not a tool.

    Für Profis finde ich das Programm nach wie vor ungeeignet.
    Gut finde ich das Du es bei der Portraitfunktion nicht übertrieben hast, aber selbst bei dem Bild sieht man, dass ein Algorithmus nun mal nicht zaubern kann.
    Die Beispiele die Luminar selbst bereit stellt sind halt übelster Pfusch was Portrait angeht. Der Look ist gruselig. Eine gute Portraitretusche ist und bleibt (für die nächste 5-10 Jahre) Handarbeit.

    Was halt so richtig schlecht ist, ist die DAM Funktion. Die ist aktuell nicht wirklich brauchbar. Da brauchts halt einfach Lightroom / C1 oder etwas vergleichbares.

    Für den ambitionierten Amateur ist Luminar aber eine gute Aboalternative da stimme ich Deiner Zusammenfassung zu. Als Profi lässt man besser die Finger weg.

    Antworten
    • Servus Sebastian,

      danke für deinen Kommentar und Meinung. Ich finde das Programm durchaus spannend und ich denke es hat viel Potential. Warte mal noch ein paar Updates ab, ich bin gespannt wie es in Zukunft laufen würde. V.a. die Performance an sich muss noch etwas schneller laufen.

      Ich werde durch meinen eingespielten Workflow, die bessere Performance und dadurch, dass ich die Cloud sowieso noch für Premiere Pro, Illustrator und co. abonnieren muss, auch erst einmal bei Lightroom bleiben.

      Leuten die nicht auf den Rest angewiesen sind, keine Lust auf ein Abo haben und gerade erst durchstarten kann ich das Programm aber sehr empfehlen.

      Viele Grüße,
      Markus

      Antworten

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