Moodoo Podcast Vorstellung: So wurde ich Berufsfotograf, Selbstständigkeit, Marketing und mehr

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Meine letzte Vorstellung der Person hinter dem Blog liegt schon einige Monate (wenn nicht Jahre) zurück. Gut, dass mich nun Ralph von Moodoo Advertising zum umfangreichen Gespräch in seinen Podcast eingeladen hat. Hier stellt Ralph Themen aus der Kreativbranche vor und lädt regelmäßig verschiedene Persönlichkeiten aus diesem Bereich ein.

Du kannst das Interview aber auch unterwegs auf Spotify anhören.

Ralph Gorges von Moodoo Advertising (Foto: Moodoo Advertising UG)

Inhalte

  • In unserem Interview kamen viele spannende Fragen von Ralph zu meiner aktuellen Lage als Berufsfotograf. Besonderer Fokus liegt auch darin, wie ich überhaupt dort hingekommen bin und was ich studiert habe. Das dürfte einige nützliche Erfahrungen für alle bereithalten, die auch mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen.
  • Weiter geht es mit dem Thema Hochzeitsfotografie bzw. wie ich dazu kam.
  • Spannend war auch die Frage, ob man mit besserer Ausrüstung nun auch bessere Bilder machen kann. Wie auch in einem meiner damaligen Beiträge philosophieren wir, ob man als Fotograf eher der Technik Nerd sein sollte. Oder ob Ausrüstung eine zweitrangige Rolle spielt.
  • Etwas kniffelig wurde es beim Thema, ob nun meine Schüler oder auch Blog Leser direkt zu meiner Konkurrenz zählen. Und wie ich damit umgehe, dass ich in vielen Bereichen mein fotografisches Wissen transparent weitergebe.
  • Zur Lebensgestaltung geht es dann noch einmal direkt um das Thema: Selbstständigkeit oder Angestelltenverhältnis. Ich selbst fahre aktuell mit beiden Bereichen recht gut, doch was würde ich angehenden Kreativen empfehlen? Wie komme ich mit der Zeiteinteilung zwischen Berufsschule und Selbstständigkeit zurecht? Steht sich das im Weg?
  • Selbstständigkeit sollte dabei nicht nur eine berufliche Ansicht, sondern eine Lebenseinstellung sein. Was die Selbstständigkeit bei mir konkret bedeutet, haben wir auch beredet.
  • Viele Jobs und Arbeitsbereiche werden nach und nach von Maschinen und Robotern übernommen. Ist mein Beruf davon auch betroffen? Wir reden über die Zukunft der Fotografie
  • Arbeiten als Fotograf auf dem Land: Wieso arbeite ich überhaupt in Selb?
  • Welche Kanäle nutze ich für die Vermarktung als Fotograf? Und wieso ich nicht mehr nur auf Instagram setze (und es mittlerweile schon fast meide).
  • Zum Ende hin ging es darum, ob ich mit meiner Laufbahn zufrieden war oder ob ich Dinge anders gemacht hätte. Hierbei gebe ich ein paar Tipps, wie ich heute im Nachhinein den optimalen Übergang in die Selbstständigkeit machen würde.

Schlusswort

Ich hoffe, dass dir das Interview gefallen hat. Solche sehr direkten Einblicke gibt es bei mir eher selten auf dem Blog. Und auch in Podcasts war ich bisher noch nicht wirklich zu Gange.

Dennoch denke ich, dass das Interview ganz nett geworden ist. Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, wodurch ich eventuell auch in Zukunft immer wieder einmal in Richtung Podcast und Interviews denken werde.

Danke auch noch einmal an Ralph von Moodoo Advertising für die Einladung als Interview Gast. Schaut gerne mal auf seiner Website / Blog vorbei – es gibt einiges zu entdecken.

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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