Portrait Posen: 5 Posing Tipps für ungestellte Fotos

Am in veröffentlicht.
Kostenloses Ebook: Kreative Available LIght Portraits

Lerne im kostenlosen Portrait Email-Kurs, wie du Schritt für Schritt gelungene Porträts fotografierst. Trage dich jetzt in den Newsletter ein und du erhältst den Kurs mit weiteren nützlichen Tricks und Angeboten.

Du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Deine Daten werden unserem sicheren Newsletter Anbieter GetResponse übermittelt. Die Übertragung ist SSL-verschlüsselt. Mit Klick auf den Button erklärst du dich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.


Du wurdest gebucht und die Person steht das erste mal vor der Kamera? Oder dein Model übertreibt es und macht den Anschein sich wahllos zu verrenken? Egal ob gar keine oder schon etwas mehr Erfahrung: Als Fotograf bist letztendlich du dafür verantwortlich, dass das Foto am Ende gelingt. Deshalb musst du die Sache in die Hand nehmen und Anweisungen geben. Aber welche? In diesem Beitrag geht es um 5 Posing Tipps, die deine Portraitfotografie auf Anhieb verbessern werden.

Dazu eine kleine Übersicht, worum es nun nach und nach gehen wird:

1. Portrait Posen Grundlagen

Worum geht es eigentlich beim Positionieren von Personen auf dem Foto? Sie sollen möglichst vorteilhaft aussehen: Nicht dick, kein Doppekinn. Dazu kommt Dynamik und eine Stimmung, die durch eine Pose im Bild erzeugt wird. Dadurch kann das Portrait zum Leben erwachen. Für Anfänger, die das erste mal vor der Kamera stehen, müssen hier genauere Anweisungen vom Fotografen kommen. Fortgeschrittene (aber oft keine professionellen) Models müssen dagegen oft erst einmal gebremst werden. Doch egal wer vor deiner Kamera steht: Keiner kann genau wissen, wie er sich positionieren soll. Das musst du als Fotograf meistens selbst in die Hand nehmen und Anweisungen geben. Egal, ob die Pose gerade passt, oder nicht: Sag regelmäßig, was du siehst.

Kommunikation ist alles.

Hier aber ein paar Grundlagen, die ich für meine Portraitfotografie Posen immer beachte:

Hände nicht hängen lassen

Sofern man es nicht mit Absicht macht ist es für mich ein no-go – die Hände einfach schlapp herunterhängen zu lassen. Das ist das erste, worauf ich achte. Oft sieht das Model mit hängenden Armen etwas aus, wie bestellt und nicht abgeholt. Es sieht mehr nach einem Schnappschuss aus. Deshalb ist es wichtig, etwas Spannung reinzubringen. Es reicht oft, die Hände einfach an den Körper, z.B. die Hüfte, zu legen. Oder halb oder ganz in die Tasche zu stecken. Oder irgendwo anders „aufzuräumen“ und zu stabilisieren. Das muss dann auch nicht streng für beide Hände gleichzeitig gelten…

Simples Beispiel einiger Portrait Posing Tipps
Leicht eingedreht, Hände hängen nicht einfach nach unten, unsymmetrisch durch leicht versetzte Beine; Blick leicht nach unten aus dem Bild hinaus.

Symmetrie vermeiden

…Ansonsten entsteht oft eine Symmetrie, die schnell gestellt aussieht. Das gilt nicht nur für die Hände, sondern für den ganzen Körper: Kopf, Schultern, Arme, Beine und Füße. Klar, wenn es gerade dein Konzept ist, ein absolut strenges und dadurch meist symmetrisches Bild aufzunehmen, dann leg los. Für Portraits mit lockerer spontaner Anmutung sind für mich aber Foto Posen gefragt, die ungestellt aussehen. Dafür solltest du krampfhafte oder zufällig auftretende Symmetrie vermeiden. Das heißt konkret: Niemals beide Arme oder Beine in der exakt gleichen Position anordnen.

Leicht eindrehen – schlanker wirken

Nicht nur bei etwas kräftigeren Personen angewandt, um diese schlanker aussehen zu lassen. Sondern auch bei dünneren Models sehr wirkungsvoll, um allgemein dynamischer zu Wirken: Den Körper der Person leicht eindrehen. Wirkungsvoll sind Winkel von ca. 30° – 45°. Der Kopf bleibt je nach Schokoladenseite aber gerade aus in die Kamera gedreht.

Portraitotografie Pose mit leichter Drehung
Körper drehen, um Personen schlanker wirken zu lassen. Hier sogar extrem über die Schulter gedreht für mehr Dynamik.

Das funktioniert auch immer wieder gut, wenn man die Person erst einmal komplett von sich wegdreht. Dann fordert man sie auf, die Füße stehen zu lassen und sich mit dem Oberkörper und dem Kopf über die Schulter zur Kamera zu drehen.

Die Kinnhöhe – freundlich, geheimnisvoll oder ernst?

Zum Ausdruck an sich kommen wir noch später – zu den Grundlagen gehört aber auch die Haltung des Kinns. Dadurch wird allgemein die Kopfhaltung bestimmt. Für die Kommunikation ist es aber meistens leichter, einfach zu sagen Kinn weiter hoch oder runter. Das spart Zeit und weitere Erklärungen. Die Wirkung kannst du dir denken: Kinn nach unten sieht meist eher ernst oder geheimnisvoll aus. Geradeaus normal bis freundlich. Ist das Kinn nach oben geneigt, kann es auch schnell mal „arrogant“ aussehen. Oder wie im Beispielbild mit geschlossenen Augen wiederum eher nachdenklich. Es kommt darauf an, welche Emotionen du erzeugen willst. Bei fülligeren Personen kann es z.B. oft von Nachteil sein, das Kinn nach unten auszurichten.

Unterschiedliche Portrait Posen durch Kinnhöhe
Durch leichtes Anheben oder Absenken des Kinns können verschiedene Ausstrahlungen erreicht werden.

2. Gestaltung beachten: Unsichtbare Linien

Du machst ein Oberkörper Portrait und suchst geeignete Fotoposen. Viele achten nun nur auf den Bereich, der tatsächlich auf dem Foto zu sehen ist. Genauso wichtig sind aber die unsichtbaren Linien, die das Gehirn beim Betrachten des fertigen Fotos ergänzt. Meistens werden diese Linien unten aus dem Bild heraus weiter gedacht. Oft gehen z.B. die Linien von den Armen auseinander. Das Gehirn denkt diese Linien dann weiter. Die Person erscheint dicker. Nimmt die selbe Person die Arme unterhalb des Fotos zusammen, so dass sie nach unten hin weiter gerade aus gehen oder sogar zusammenlaufen, erscheint die Person dünner.

Pose mit breiten Armen zum unteren Bildrand
Durch auseinandergehende Arme wirkt die Person nach unten hin breiter, da die Linien auch in diesem Winkel weitergedacht werden…
Richtig Posen mit Linienführung
… durch einen anderen Winkel und andere Haltung erscheint die Person dagegen nach unten hin schlanker. Die Linien werden hier senkrecht nach unten vom Gehirn weiter konstruiert.

Als Fotograf ist es also deine Aufgabe, eine Stelle im Foto zu finden, wo du am besten den Schnitt machst. Unterstützen kann man das entweder dadurch, dass man die Arme unterhalb des Fotos zusammen nimmt. Wenn man z.B. den Anschnitt bis zu den Oberschenkeln des Models nimmt, kann man die Linien durch das Überkreuzen der Beine zusammenlaufen lassen. So laufen die Linien aufeinander zu und das Model wirkt schlanker.

3. Model Posen: Weniger ist mehr

Nein, wir sind hier nicht in Hollywood oder bei irgendeinem Model Contest. Also hört auf mit den skurrilen und extrem gestellten Posen. Diese wirken meistens einfach nur übertrieben oder gekünstelt. Ähnlich hat das auch Patrick in seinem Beitrag über natürliche Fotos bereits beschrieben. Es gibt zwar Models, die auch solche Posen gut rüberbringen. Ich empfehle aber generell den Ball flach zu halten und sich auf die Basics und den Ausdruck zu konzentrieren. Auch sind bei meinen Shootings die Standardposen, die man aus alt-eingesessenen Studios kennt, verboten.

Es ist doch viel besser, eine Person so wie sie ist, einzufangen. Und ich glaube dafür werden letztendlich viele Fotografen bezahlt. Das erreicht man eher mit den grundsätzlichen Posing Tipps von eben. Man muss auch immer das Verhältnis abwägen, was zu der Person passt. Will man viel Dynamik erzeugen? Macht das bei der geplanten Aufnahme Sinn? Passt es ins Konzept? Oder geht man es lieber „ruhig“ an und reduziert sich z.B. auf die wesentlichen Merkmale der Person und die natürliche Ausstrahlung. Dafür sollte man anfangen, die Person ungestellt zu inszenieren.

4. Anweisen statt Posen

Oft geht es beim Shooting nicht nur darum, den Leuten zu sagen, wie sie die Hand halten sollen oder in welchem Winkel ihr linkes Ohr stehen soll. Der Trend geht aktuell dahin, dass man dem Ganzen eher einen kreativen Rahmen gibt, statt detailliert einzugreifen. Man schafft Situationen und wird als Fotograf nur noch „stiller Beobachter“. Ein Beispiel ist es, z.B. beim nächsten Outdoor Shooting einen kleinen Bluetooth Lautsprecher mitzubringen. Mach deine oder die Lieblingsmusik deines Models an (auch ein gutes Gesprächsthema um locker zu werden). Dadurch wird die Atmosphäre auch erst einmal entspannter.

In diesem Video zeige ich, wie es bei mir oft aussieht, wenn ungestellte Posen in diesem Freiraum fotografiert werden. Vergiss bitte nicht meinen Fotografie Youtube Kanal für kommende Portrait Tutorials zu abonnieren:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ungestellte Model Posen mit Bewegung
Dieses Foto ist nach der Anweisung frei zu Laufen entstanden.

Ich hatte ein Shooting, bei dem hat das Model von sich aus Musik mitgebracht und konnte dann nur noch schwer gebremst werden, dazu zu tanzen. Es entstanden super lockere Fotos. Die Ausstrahlung: Sehr natürlich. Fordere also ruhig jemanden zum Tanzen auf. ;-)

Ein anderer Weg ist es, die Person aufzufordern sich in verschiedene Gefühlslagen hineinzuversetzen. Diese sollen dann „nachgestellt“ werden. Dabei spielt der Ausdruck eine entscheidende Rolle.

5. Der richtige Ausdruck

Menschen lieben Gesichter. Gesichter erzählen Geschichten. Gesichert transportieren Emotionen. Es gibt so viele Muskeln, die tagtäglich im Gesicht zusammenspielen. Sie unterstreichen das, was wir sagen oder denken. Und das muss auch auf dem Foto stimmen. Eine Möglichkeit ist es wie gerade beschrieben, sich in Gefühlslagen reinzuversetzen. Dazu können einfache Sätze dienen. Sie beginnen ungefähr so: „Stell dir vor wie es sich anfühlt, …“, „Stell dir vor du wärst…“.

Bei Pärchen kann das ganze noch lebendiger werden. Inszeniere einen schönen Tag mit ihnen. Fordere sie auf, sich etwas ins Ohr zu flüstern. Oder einen Weg entlang zu laufen. Daraus kann sich wie von selbst eine Dynamik entwickeln. Du als Fotograf tauchst unter und hältst aus dem Hintergrund heraus die Szene fest.

Ansonsten ist beim Ausdruck der Mund einer der wichtigsten Faktoren. Er entscheidet (natürlich neben den Augen und vielen anderen Gesichtspartien) grundlegend über den Ausdruck. Meistens finde ich es hier am besten, wenn er leicht geöffnet ist. Passt aber nicht zu jedem Typ.

Richtig posen mit einem halb geöffnetem Mund

Lässt man die Person nicht direkt in die Kamera schauen, können auch wieder neue Stimmungen entstehen. Zum Beispiel sieht es nachdenklich aus, wenn das Model nach unten sieht. Inspirierend kann es auch aussehen, wenn der Blick nach oben hin aus dem Bild wandert. Oder du probierst aus, wie das Foto wirkt, wenn das Model die Augen schließt.

Model Foto Posen mit Blick aus dem Foto
Durch die Perspektive von unten und dem Blick leicht nach oben aus dem Foto entsteht eine neue Stimmung.

Fazit: Portrait Posing Tipps

Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen die Angst nehmen, vor Ort keine Anweisungen geben zu können. Am besten du prägst dir ein paar dieser Anregungen ein, falls du deinem Model beim nächsten Shooting etwas auf die Sprünge helfen musst. Oft reicht es wirklich aus, ein paar dieser Basics zu beherzigen. So können selbst Anfänger wirklich locker auf den Fotos rüberkommen. Im Zusammenhang mit der Pose stehen natürlich auch wie bereits angedeutet viele andere Faktoren, so z.B. auch die Komposition oder generell, wie das Model vor Ort positioniert wird. Es muss alles ineinander greifen und harmonieren.

Die wirkliche Königsdisziplin, bei der oft die besten Fotos herauskommen ist es, als Fotograf im Hintergrund abzutauchen. Probiere beim Shooting auch einmal weniger direkte Anweisungen zu geben. Dafür schaffst du stattdessen einen Rahmen, in dem sich die Leute bewegen. Bewegen kann man wortwörtlich nehmen: Lass sie laufen oder untereinander interagieren. Lass sie sich Dinge vorstellen oder auch mal etwas schauspielern. Daraus können komplett neue Dinge entstehen, als du sie bisher kanntest.

Oder hast du sogar noch einige weitere Tipps für bessere Posen auf Fotos? Wie bringst du deine Models in die perfekte Ausgangslage? Schreib es in die Kommentare!

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

24 Gedanken zu „Portrait Posen: 5 Posing Tipps für ungestellte Fotos“

  1. Danke für diesen klasse Blog. Ich mag es vor dem Shooting ganz entspannt einen Kaffee zu trinken, ein paar Outfits zu besprechen und dem Model welches mich vielleicht noch nicht so gut kennt Raum zu geben mich kennen zu lernen. Wir unterhalten uns auch beim Shooting über vieles welches wir im Vorgespräch begonnen haben. Ich zeige mein Interesse an der Person und umgekehrt. So findet sich schnell ein freundschaftlicher unkomplizierter Rahmen in dem alles vor der Linse passieren kann aber nicht muss. Musik ist hilfreich und die Ideen kommen oft von ganz allein. Wünsche werden offen ausgesprochen und umgesetzt. Viel gelacht und ich mag einfach das was dabei heraus kommt. nicht selten vergessen dann beide (Model und Fotograf) die Zeit und weitere Termine werden geplant.

    Antworten
  2. Hallo Markus, kann mich auch nur anschließen und sagen, dass es toll ist, wie du hier deine Erfahrung teilst! Ich fotografiere selbst seit vielen Jahren und bin immer noch manchmal überfordert in Portraitsituationen, weil ich lieber beobachte statt viele Anweisungen zu geben. Aber wie du sagst, es reicht für das Model oft wenige Erklärungen zu geben, was man gerade macht oder kleine Hilfestellungen damit sie sich wohler fühlen. Danke fürs Zeit nehmen und weiter so :-) Hab mich für deine Freebies angemeldet und bin gespannt!

    Antworten
  3. Anschauliche Beispiele und guter Text, die Bilder finde ich sehr überzeugend, Du verstehst wirklich etwas davon, sorry, das soll nicht überheblich klingen, aber ich denke da an div. Negativerfahrungen (via Austausch von/mit anderen), die viel Le(e)hrgeld bezahlt haben von Möchtegernfotografen, die Workshops geben und am Ende steht man da mit unbefriedigenden Ergebnissen und weiß nachher genauso viel wie vorher.
    Da bringt Dein Blog deutlich mehr und Du hälst nicht hinterm Berg, Wissen weiter zu geben.
    Daumen hoch :).
    lg Katie

    Antworten
  4. Einen vielen vielen Dank für diese so wunderbare und hilfreiche Seite.Ohne viel Gerede hast du hier,für mich zumindest,alle wichtigen Dinge gesagt und darum danke für deine Mühe uns so etwas zugeben.Ich bin zwar erst ein Anfänger,durch deine Tipps und Ratschläge habe ich aber schon sehr schöne Bilder gemacht,Danke.

    LG Gina(12)

    Antworten
  5. Mit Pärchen hab ich schon Erfahrungen und fühle mich bei den Shootings sehr wohl und es entstehen super Fotos. Bei Einzelshootings habe ich aber erst ganz wenig Erfahrung. Der Beitrag hat mir gerade extrem viel geholfen und mein Kopf ist voller Ideen, die ich umsetzen will – DANKE!! ☺️

    Antworten
  6. Hey Markus,

    super Tipps :) . Und Du würdest dich sicher wundern, wenn jetzt nicht noch eine Frage kommt ;). Mich würde interessieren, wie Du das mit den manuellen 50ern machst, wenn dein Model läuft oder anderweitig in Bewegung ist?

    LG Marcus

    Antworten
    • Hi Marcus,

      danke! :-) Immer her mit den Fragen. Mit dem manuellen 50er mache ich in der Regel selten viele Sachen in Bewegung. Wenn dann stelle ich den Fokus auf eine bestimmte Distanz ein, und versuche mich gleich schnell mit dem Model zu bewegen. Oder es wird ein bestimmter Punkt fokussiert und gewartet, bis das Model an diesem Punkt ist.

      Viele Grüße,
      Markus

      Antworten
  7. Hallo Markus,
    vielen Dank für die konkreten Tipps ohne viel Drumrumgerede! Ich fotografiere seit 10 Jahren leidenschaftlich, habe mich vor Portraits aber immer gedrückt. Dank deiner Anregungen werde ich es mal probieren, hört sich sehr spannend an!
    Danke
    Silvia

    Antworten
  8. Hallo,
    ich weiß diesen Blog zu schreiben macht viel Mühe und nimmt wertvolle Zeit in Anspruch deshalb möchte ich dir recht herzlich danken für die vielen Tipps und Anregungen die man dazu lernt oder auch wieder in Erinnerung ruft.
    Alles top Gruß Berti

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

shares