So setzt du Schärfentiefe für lebendige Fotos ein

Am in »« veröffentlicht. Aktualisiert am 16.01.2023

Du beherrschst die Grundlagen der Fotografie, aber wirklich sehenswerte Porträts kommen am Ende nicht heraus? Im kostenlosen 7 Tage E-mail-Kurs prägen wir deinen fotografischen Blick für stimmige Porträts aus. Du erhältst täglich 2-3 Kniffe durch einfache Vorher-Nachher Fotos. Trage dich jetzt in den Newsletter ein und du erhältst den Kurs zusammen mit weiteren nützlichen Tricks und Angeboten zur Portraitfotografie. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Invalid email address

Wir leben in einer dreidimensionalen Umgebung. Doch immer wenn du ein Foto machst, passiert folgendes: Der dreidimensionale Raum wird auf einem zweidimensionalen Foto abgebildet. Die dritte Dimension – also die Tiefe – fällt weg.

Wieso wirken manche Fotos aber trotzdem so räumlich? Ganz einfach: Weil die räumliche Tiefe durch Schärfe oder auch Unschärfe verdeutlicht wird. Dafür ist die Schärfentiefe (auch Tiefenschärfe genannt) verantwortlich.

Fotos zeigen eine räumliche Szene auf einem zweidimensionalen Bild. Tiefe wird durch Unschärfe verdeutlicht.

Foto mit geringer Tiefenschärfe bzw. Schärfentiefe
Die geringe Schärfentiefe sorgt für einen unscharfen Hintegrund.

Und genau hier setze ich in diesem Beitrag an. Du erfährst gleich, wie du eine geringe Tiefenschärfe für hohe räumliche Wirkung erzeugst. Oder aber ein Landschaftsfoto von vorne bis hinten scharf aufnimmst. Wichtiger als deine Ausrüstung ist wie immer das Know-How.

Was ist Schärfentiefe?

Erst einmal ist es egal, ob du Tiefenschärfe oder Schärfentiefe sagst. Beide Begriffe bedeuteten dasselbe:

Tiefenschärfe (oft fälschlicherweise als Tiefenunschärfe bezeichnet) ist ein wichtiges Stilmittel in der Fotografie. Grob gesagt gibt sie an, ob das Bild von vorne bis hinten scharf ist, oder ob der Hintergrund in Unschärfe versinkt:

  • Eine hohe Schärfentiefe lässt dich das Bild von vorne bis hinten scharf abbilden
  • Eine geringe Schärfentiefe sorgt dafür, dass Vorder- und Hintergrund unscharf werden
Skizze der Schärfentiefe

Okay, der erste Punkt war eine Lüge. Denn in jedem Bild ist nur eine hauchdünne Ebene scharf. Davor und dahinter fällt das Bild immer in Unschärfe ab. Die Tiefenschärfe gibt allerdings an, wie schnell das mit steigender Entfernung passiert.

Die Schärfentiefe gibt an, ab welchem Abstand zum Fokuspunkt die Bildbereiche unkenntlich werden.

Hauptsächlich wird dieser Effekt über die Blende gesteuert. Doch daneben gibt es auch noch weitere Faktoren wie Abstand zum Motiv, Brennweite und Sensorgröße. Diese bringe ich dir gleich im Detail näher.

Die Schärfentiefe ist ein wichtiges Element der Bildkomposition und kann sehr wirkungsvoll eingesetzt werden, um einem Foto eine räumliche Wirkung zu verleihen. Dadurch entsteht im zweidimensionalen Foto wieder das Gefühl einer dreidimensionalen Wirkung.

Auch kann die Bildgestaltung enorm davon profitieren. Denn später wird man immer zuerst auf den scharfen Punkt im Bild blicken. Das ermöglicht dir, dein Hauptmotiv vom Hintergrund abzugrenzen, vor allem wenn dieser Ablenkungen enthält.

Der richtige Einsatz der Tiefenschärfe hilft dir also enorm dabei, dein Bild zu gestalten und trägt zu einer professionellen Wirkung bei.

Einsatz von Tiefenschärfe bei verschiedenen Motiven

Die Schärfentiefe wirst du je nach Motiv und Situation unterschiedlich einsetzen. Auch gibt es keine festen Regeln. Du musst immer unterschieden, ob ein unscharfer Hintergrund gerade Sinn macht. Oder ob du dem Betrachter auf dem Foto alles zeigen möchtest:

  • In der Portraitfotografie oder auch Reportagefotografie möchtest du meistens eine geringe Tiefenschärfe für einen maximal unscharfen Hintergrund. Dadurch lenkst du den Blick auf das Hauptmotiv und grenzt dieses vom Hintergrund ab. Ablenkungen werden somit automatisch ausgeblendet. Ein unscharfer Hintergrund gibt deinem Foto zudem einen verträumten Charakter.
  • Bei Gruppenfotos oder Paarshootings musst du etwas mehr Tiefenschärfe nutzen. Es sollten immer alle Gesichter scharf abgebildet sein.
  • In der Landschaftsfotografie zeigst du in der Regel von vorne bis hinten alles scharf. Denn der Betrachter soll die komplette Kulisse erkennen können. Das erfordert eine hohe Tiefenschärfe.

Tipp: Beurteile je nach Situation, wie viel Schärfentiefe du benötigst. Beachte bei geringer Tiefenschärfe, dass immer das Hauptmotiv (z.B. Gesichter von Personen) trotzdem komplett scharf abgebildet werden.

Jetzt kennst du die Theorie der Schärfentiefe und fragst dich, wie du sie nun eigentlich beim Fotografieren einsetzen kannst? Dafür zeige ich dir die vier Faktoren.

Faktor#1: Die Tiefenschärfe per Blende einstellen

Die Wahl der Blende hat den höchsten Einfluss auf die gewünschte Schärfentiefe. Und im Vergleich zu den anderen Faktoren ist es auch am bequemsten, einfach nur die Blende zu ändern.

  • Je größer die Blendenöffnung (kleiner Blendenwert wie z.B. F1.4), desto geringer ist die Schärfentiefe. Du erhältst einen unscharfen Vorder- und Hintergrund.
  • Je kleiner die Blendeöffnung (kleiner Blendenwert wie z.B. F8.0), desto höher ist die Schärfentiefe. Du zeigst das Bild von vorne bis hinten scharf.

In der Praxis sehen unterschiedliche Blendenwerte dann so aus:

Vorher: Offenblende F1.4 / Nachher: Abgeblendet F11

Doch was passiert da eigentlich in der Kamera, dass die Hintergrundschärfe beim Abblenden wieder zunimmt? Dafür habe ich diese Skizze erstellt:

Die Blende regelt die Tiefenschärfe

Im Grunde liegt es daran, dass die Lichtstrahlen beim Abblenden auf F8.0 den Brennpunkt in einem flacheren Winkel erreichen. Dieser ist dort, wo die Linien zusammenlaufen. Links und rechts neben dem Brennpunkt entsteht Unschärfe im Vorder- und Hintergrund. Durch den flacheren Winkel der Strahlen ist derselbe Unschärfekreis (Rot) bei F8.0 weiter vom Brennpunkt entfernt, als bei F1.4.

Faktor#2: Achte auf die Fokusdistanz

Du kannst die Blende soweit schließen, wie du willst. Wenn du sehr nah bei deinem fokussierten Motiv stehst, wird der Hintergrund trotzdem sehr unscharf abgebildet. Je kleiner deine Fokus-Distanz ist, desto geringer wird die Tiefenschärfe.

Nutze einen geringen Abstand zum Motiv, um einen unscharfen Hintergrund zu erhalten.

Genauer gesagt liegt es an der Fokusdistanz von deinem Objektiv. Wenn sich diese der Naheinstellgrenze nähert, hast du das Maximum an Unschärfe in Bereichen fernab der Fokusebene. Wenn du dagegen auf Objekte weiter weg scharf stellst, schwindet die Unschärfe wieder und die Schärfentiefe erhöht sich.

Doch Achtung: Es heißt nicht, dass du bei einem Fokus auf den Horizont automatisch ein Bild erhältst, das von vorne bis hinten scharf ist. Das wirkt oft nur so – denn Objeke direkt im Vordergrund erscheinen dann auch schon wieder unscharf.

Wenn du wirklich ein Foto mit durchgehender Tiefenschärfe von vorne bis hinten aufnehmen möchtest, solltest du dich über die Hyperfokaldistanz informieren.

Faktor#3: Wähle die passende Brennweite

Objektive mit einer längeren Brennweite besitzen einen größeren Zerstreuungskreis. Das sorgt dafür, dass die Unschärfe in Vorder- und Hintergrund in einem größeren Radius weichgezeichnet wird. Dadurch wird die Unschärfe von einem 135mm als weicher wahrgenommen, als von einem 35mm Objektiv.

Die Bokeh-Lichtkugeln im Hintergrund erscheinen größer, je mehr Brennweite zum Fotografieren genutzt wird.

Wie sich das genau verhält, habe ich in diesem Video herausgestellt:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Für mich ist es dadurch aber nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders. Es kann bei einer tollen Location nämlich auch nachteilig sein, wenn man auf dem Foto dann sowieso nichts mehr vom Hintergrund erkennen kann.

Daher solltest du dir auch Weitwinkel-Brennweiten ansehen, wo sich eine leichte Unschärfe über den Hintergrund legt, sich die Umgebung aber trotzdem noch erkennen lässt. Bei längeren Brennweiten ist mir die Person oft schon etwas zu isoliert.

Faktor#4: Die wähle die passende Kamera

Die reale Größe des Bildsensors, der für die Aufnahme eines Bildes verwendet wird, wirkt sich ebenfalls auf die Schärfentiefe aus. Ein größerer Sensor erzeugt eine geringere Schärfentiefe. Ein kleinerer Sensor sorgt für eine höhere Schärfentiefe.

Woran liegt das? Ganz einfach: Du hast bestimmt schon einmal etwas vom Crop-Faktor gehört. Ein Vollformat-Sensor zeigt z.B. einen größeren Bildanschnitt als eine APS-C Kamera. Und das bei selbem Objektiv:

Im Umkehrschluss beudetet das: Wenn du mit dem Vollformat-Senor den gleichen Bildanschnitt wie mit dem APS-C Sensor zu erreichen, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du musst mit demselben Objektiv näher an dein Motiv herangehen. Dadurch verringert sich die Fokusdistanz – was wiederum für geringere Tiefenschärfe sorgt
  2. Du musst ein Objektiv mit längerer Brennweite nutzen. Dieses erzeugt einen größeren Zerstreuungskreis und damit ebenfalls eine geringere Schärfentiefe.

Der Sensor sorgt also eigentlich nur indirekt für die geringere Schärfentiefe. In diesem Video zeige ich dir das genauer:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Tipps um Unschärfe effektvoll einzusetzen

Noch einmal zur Zusammenfassung: Du bannst in der Fotografie eine 3D-Szene auf ein 2D-Foto. Die Tiefenschärfe zeichnet (wie der Name schon sagt) durch Unschärfe eine gewisse Räumlichkeit in dein Foto. So wird die dritte Dimension der Tiefe wieder angedeutet. Es gibt dabei verschiedenste Wege, diese Unschärfe stärker oder schwächer ausfallen zu lassen.

Die alles entscheidende Frage ist jetzt aber:

Was machst du eigentlich mit der Unschärfe? Wo platzierst du sie? Welcher Effekt soll entstehen?

Klar, du willst Bilder mit mehr Tiefe. Soweit alles klar. Doch wie kann man diese Intention in der Bildgestaltung und Bildkomposition nun bewusst verstärken? Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du effektvoll mit Unschärfe gestalten kannst.

Den Blick des Betrachters lenken

Zum einen kannst du bestimmte Bereiche des Fotos einfach ausblenden. In der Portraitfotografie kannst du die Aufmerksamkeit so komplett auf das Model lenken. So wird die Person zum Blickfang, der Rest erscheint unwichtig. Oft fotografiere ich Personen daher mit Offenblende wie F1.4. Dennoch solltest du bei Nahaufnahmen darauf achten, dass das Gesicht ausreichend scharf ist und gegebenenfalls abblenden.

Schaerfentiefe in der Fotografie
Mit geringer Schärfentiefe lenkst du den Blick auf das Model | 135mm F1.8

Doch Achtung: Bei mehreren Personen musst du sogar oft aufpassen, dass nicht eine völlig unscharf wird. Wähle dafür einen höheren Blendenwert als F4.0. Bei einer einzelnen Person kannst du je nach Fokusdistanz auch auf Offenblende (z.B. F1.4) fotografieren.

Es steckt einfach ein gewaltiges Potential in der Fähigkeit Dinge, die sich eigentlich auf dem selben Foto befinden, einfach ausblenden zu können. So separierst du das Hauptmotiv effektiv vom Hintergrund und eleminierst sämtliche Ablenkungen.

Das Bild in Ebenen aufbauen

Okay, ein unscharfer Hintergrund ist schön und gut. Wieso sehen viele Fotos aber trotzdem etwas flach aus?

Das liegt daran, dass oft nur in auf das scharfe Hauptmotiv und einen unscharfen Hintergrund geachtet wird. Das sind aber nur zwei Ebenen.

Es gibt darüberhinaus aber noch eine dritte Ebene, die du einbauen solltest: Den Vordergrund. Auch dieser liegt außerhalb der Fokusebene und erscheint dadurch unscharf. Und er muss auch nicht einmal aufwändig sein. Es reicht eine leichte Unschärfe, z.B. von einem verschwommenen Blatt oder Grashalm, die sich über das Bild legt. Natürlich nur in einem vorher festgelegten und bestimmten Bereich. Experimentiere also mit dem Aufnahmewinkel, bist du einen spannenden Vordergrund findest.

Tiefenunschärfe im Vordergrund schafft Räumlichkeit
Unscharfe Pflanzen und Sträucher im Vordergrund eignen sich sehr gut, um Tiefe zu erzeugen.

Im Vordergrund befinden sich also beispielsweise Sträucher oder erste Pflanzen eines Feldes. Diese gehen dann mit dem Fokus und werden zum Model hin schärfer. Dahinter wieder unscharf.

Das verdeutlicht Tiefe sehr deutlich.

Wenn du vor Ort keine Möglichkeit findest, kannst du auch selbst einen »Störer« (z.B. ein Blatt) direkt vor die Linse halten. Das sieht zwar für alle Beteiligten Leute am Set oft sehr belustigend aus, der Unterschied kann aber enorm sein.

Pflanzen außerhalb der Schärfentiefe vor der Linse
Wenn die Location / der Winkel zu wenig Vordergrund bietet, kannst du selbst Objekte direkt vor die Linse halten. Sie liegen außerhalb der Schärfentiefe und wirken wie ein farbiger Schleier.

Erhalte die besten Beiträge direkt in dein Postfach.

Im kostenlosen Newsletter erhältst du immer den neuesten Beitrag und lernst stetig dazu. Trage dich jetzt wie bereits über 6000 fotografiebegeisterte Personen ein. Einfach, schnell und unverbindlich. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Invalid email address

Merksatz: Vordergrund macht Bild gesund.

Fazit und Häufige Fragen

Du solltest für jede Aufnahmesituation überlegen, wie du dein Foto mit Schärfentiefe gestalten möchtest. Vergiss dabei aber nicht, dass sich die Schärfentiefe nicht nur über die Blendenöffnung einstellen lässt.

Wie du im Beitrag gesehen hast, gibt es darüber hinaus noch andere Möglichkeiten, um die Tiefenschärfe zu kontrollieren. Dazu zählen neben der bekannten Blende auch noch die Fokusdistanz, die Brennweite und die Sensorgröße.

Die Ausrüstung hat dahingehend auch einen wichtigen Stellenwert: Wenn es dir auf eine hohe Hintergrundunschärfe ankommt (z.B. weil du häufig Porträts fotografierst), wirst du mit einem Vollformat-Sensor und lichtstarkem Objektiv bessere Ergebnisse erzielen.

Geringe Schärfentiefe für Fotos mit unscharfem Hinter- und Vordergrund
Mit geringer Schärfentiefe gestaltest du Fotos mit Unschärfe in Vorder- und Hintergrund

Wenn du die so entstehende Unschärfe dann auch noch harmonisch mit der Umgebung einsetzt und noch andere Elemente einbaust, entstehen lebendige Bilder. Dazu blendest du bewusst einzelne Elemente im Foto aus, oder verstärkst ihre Wichtigkeit durch den Fokus. Bei Porträts macht es meistens Sinn, die gesamte Kulisse in Ebenen aufzubauen. Achte nicht nur auf den Hintergrund, sondern auch den unscharfen Vordergrund. Weitere Tricks für bessere Fotos findest du im großen Portrait Ratgeber.

Wie kann ich die Schärfentiefe berechnen?

In der Praxis macht es nur selten Sinn, vor jedem Foto die Schärfentiefe zu berechnen. Falls du es genau wissen möchtest, stehen aber diverse Online Tools zur Verfügung. Wie z.B. das Tool von fotolehrgang.de

Was versteht man unter Schärfentiefe?

Die Schärfentiefe gibt an, wie scharf die Bildbereiche vor und hinter der Fokusebene dargestellt werden. Bei einer hohen Schärfentiefe erscheint das Bild von vorne bis hinten scharf, bei geringer Schärfentiefe erscheinen Vorder- und Hintergrund unscharf.

Was ist der Unterschied zwischen Schärfentiefe und Tiefenschärfe?

Es gibt keinen – denn du kannst beide Begriffe für ein und dasselbe Phänomen verwenden. Im Englischen wird die Tiefenschärfe auch als Depth of Field – zu deutsch Tiefe des Raumes – bezeichnet. Lediglich der Begriff Tiefenunschärfe existiert nicht und sollte vermieden werden.

Welche Blende für Schärfentiefe?

Um ausreichend Schärfentiefe zu erhalten und eine Landschaft oder Gruppe von Personen komplett scharf abzubilden, benötigst du eine relativ geschlossene Blende. So zum Beispiel F5.6 bis F8.0.

Welche Blende für unscharfen Hintergrund?

Wenn du einen unscharfen Hintergrund erzeugen willst, musst du eine geringe Tiefenschärfe erzeugen. Das gelingt durch eine sehr große Blendenöffnung. Nutze also eine kleine Blendenzahl von F1.0 – F2.8.

Lerne in 7 Tagen auf Details zu achten und stimmige Porträts zu fotografieren.

Du beherrschst die Grundlagen der Fotografie und kannst deine Kamera bedienen. Wirklich sehenswerte Porträts kommen am Ende aber nicht heraus? Oder es sieht vor Ort beim Fotoshooting immer ganz gut aus - aber zuhause am Rechner entdeckst du wieder Fehler im Bild?

Um richtig gute Porträts zu fotografieren musst du deinen fotografischen Blick ausprägen. Im kostenlosen Portrait Email-Kurs trainieren wir deinen Blick für entscheidende Bilddetails. Ich zeige dir jeden Tag eine Lektion mit 2-3 Kniffen, mit denen du deine Porträts ab dem nächsten Fotoshooting verbesserst. Trage dich jetzt wie über 5800 Personen in den Newsletter ein und du erhalte den Kurs mit weiteren nützlichen Tricks und Angeboten. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Invalid email address

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

4 Gedanken zu „So setzt du Schärfentiefe für lebendige Fotos ein“

  1. Wow dein Blog ist wirklich toll! Alle Infos die man braucht, anschaulich erklärt so, dass man sehr viel aus jedem einzelnen Beitrag mitnehmen kann. DANKE, dass du das mit uns teilst!! :)
    Alles Liebe
    Sonja

    Antworten
  2. Ein sehr informativer Artikel über eine anspruchsvolle Thematik in der Fotografie. Nach Lesen des Artikels sollte es aber jedem klar werden, wie man die Tiefenunschärfe kontrollieren kann.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar