Neue Blog T-Shirts und Pullover mit frischem Logo und Kamera Motiv 2022

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Bestimmt ist es dir schon aufgefallen: mein Blog hat ein neues Logo von mir spendiert bekommen. Das vorherige war seit 2018 im Einsatz und ich hatte mich nun daran satt gesehen. Und was ist direkt mit einem neuen Logo verbunden? Richtig – neue Pullover und T-Shirts.

In diesem Beitrag möchte ich dir kurz die neuen Motive auf den neuen Klamotten zeigen. Und wie diese Schritt für Schritt entstanden sind. Hierbei hatte ich etwas Hilfe von zwei tollen Grafikerinnen.

Die neuen T-Shirts und Pullover

Im Grunde wollte ich meine Garderobe mit den alten Logo-Klamotten erneuern und auf das neue “updaten”. Doch allein das Logo reichte mir dieses mal nicht – die Kleidung sollte noch ein weiteres Motiv zeigen. Daher arbeitete ich an der Idee für einen fotografischen Backprint. Zur Entstehung zeige ich gleich noch mehr.

Hier erst einmal die Endprodukte:

Falls dir die Sachen gefallen, kannst du dir gerne auch etwas davon zulegen. Ich habe in meinem Spreadshirt Shop einige Varianten erstellt. Der Aufdruck erfolgt durch digitalen Direktdruck und ist somit nicht durch einen Aufkleber oder ähnliches spürbar. Ich selbst bin 179cm groß und wiege ca. 76kg – mir passt eine Größe L. Meine übliche Größe passt perfekt, der Pullover ist etwas lockerer geschnitten.

Ich habe einiges an Feedback erhalten, dass das alte Blog-Logo doch klasse war. Ja, es lässt sich darüber streiten, ob ein Update hätte sein müssen. Ich glaube aber ich hatte mich einfach daran satt gesehen.

Altes Logo (2018 – 2022)

Darüber hinaus haben mich am alten Logo zwei Dinge gestört:

  1. Das Logo war relativ kleinteilig: Das Logo beinhaltete viele kleine Elemente. Hier noch eine Schleife und dort noch einen Bogen. Vor allem auf der kleinen Mobilansicht des Blogs auf einem Smartphone erschien mir das Logo nicht mehr klar genug.
  2. Blog und Journal ist doppelgemoppelt: Ja das mit dem Blog-Namen war für mich schon immer eine knifflige Sache. Damals wollte ich auf keinen Fall einen Fantasie Namen, sondern ein Branding auf mich selbst. Auch die Adresse ist eine subdomain meiner Haupt-Portfolioseite markusthoma.com. Somit sind meine Initialien ins Logo eingeflossen. Erst wollte ich mich schon damals einfach MT Journal nennen. Doch irgendwie hatte ich Angst, dass man damit keinen Fotoblog oder überhaupt irgendein Thema in Verbindung bringt. Daher habe ich das »Fotoblog« einfach mit angehangen. Dadurch schrieb das alte Logo nun »MT Journal Fotoblog«. Doch Journal ist bereits ein anderes Wort für »Blog«. Daher war das doppelt gemoppelt. Nun heißt der Blog etwas einfacher »MT Foto Journal«. Fertig.

Ich schnappte mir wieder meinen Brushpen und pinselte los. Die Ästhetik sollte erst an einen Schriftzug erinnern, der in einem Zug und ohne abzusetzen geschrieben wird. Das handgeschriebene Logo soll für mich meine schreiberische Tätigkeit auf dem Blog widerspiegeln.

Logo Skizzen mit dem Brushpen

Eigentlich gefiel mir auch etwas filigranes, doch durch mein übriges Blog Design musste das Logo dann doch einen stärkeren Schwarzwert bzw. Strichstärke aufweisen. Häufig wird das Logo über Bild gelegt.

Kombiniert habe ich das mit der relativ sterilen Montserrat. Diese serifenlose Schriftart bildet schon lange die »Hausschrift« von meinem Blog. Auch mein »Outdoor Porträts sehen«-Buch besitzt diese Schriftart in den Überschriften.

Digitaler Entwurf

Ich habe zwar Mediendesign studiert, dennoch ist Handlettering nicht mein Schwerpunkt. Mein Schriftzug sah – mittlerweile digitalisiert – schon annehmbar aus. Allerdings wollten einige Schwünge noch nicht ganz harmonieren.

Das erinnerte mich an folgende Story: Ich kannte mal einen Musiker, der regelmäßig seine eigene Band aufnahm. Dennoch gab er das Album am Ende für das Mastering zu einem anderen Studio. Er wollte noch einmal ein anderes Gehör mit einbeziehen für das finale Mastering.

Genau so fühlt ich mich auch mit meinem Logo, weshalb ich meiner ehemaligen Grafiker-Kollegin Conni diese Aufgabe der Reinzeichnung übertrug. Sie stieß dabei noch ein paar Ideen an, am Ende arbeiteten wir das Logo zusammen gar aus. Die einzelnen Linien harmonieren so noch ein bisschen besser. Und das Logo sieht noch etwas freundlicher und lesbarer aus. Nun bin ich top zufrieden damit!

Das neue Logo

Die Gestaltung vom Backprint Motiv

Wieder ein Pullover nur mit reinem Logo-Aufdruck? Dieses mal nicht. Das fand ich irgendwie etwas zu nüchtern. Stattdessen schwebte mir noch ein fotografiebezogenes Motiv für den Rücken vor. Doch manchmal fühlt man sich so, als hätte man in Sachen »Fotografie Motive« schon alles gesehen. Ich wollte um Himmels Willen nicht noch ein T-Shirt machen, das irgendwie eine Blende zeigt.

Stattdessen wollte ich drei Dinge zeigen:

  1. Eine menschliche Komponente – denn die beste Technik nützt nichts, ohne dass sie von jemanden mit Kreativität bedient wird
  2. Eine technische Komponente – denn ganz ohne eine Kamera kann man doch keine Fotos machen
  3. Das Motiv, das mit der Realität verschmilzt

Doch da stand immer noch im Raum, dass ich leider überhaupt nicht zeichnen kann. Daher holte ich mir auch hier etwas Hilfe.

Ungefähr so schickte ich Tamara Neumann (@dichotom.tn) meine Vorstellungen zusammen mit ein paar Vorlagen, die ich fotografiert habe sowie einem Moodboard. Die skizzierte schnell ein paar Entwürfe. Wir schickten uns viele E-Mails und der Entwurf wurde zu einem tollen Motiv:

Dieses Motiv ziert nun den Rücken einiger Shirts – eine Variante gibt es auch als Frontmotiv. Ich bin sehr zufrieden – es ist ein cooles Motiv geworden, das ich so noch auf keinem Shirt gesehen habe. Es zeigt mit den Aspekten alles, was ich mit der Fotografie verbinde. Man munkelt es gibt bald auch noch Postkarten damit.

Falls du Lust auf ein T-Shirt oder einen Pullover bekommen hast, besuche den Shop. Ansonsten hoffe ich, dass dir dieser Einblick hinter die Blog-Kulissen gefallen hat!

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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