Vorgestellt: MT Journal

Am in veröffentlicht.
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Hallo Leute!

Ich werde an der Blog Vorstellung von Michael teilnehmen. Hierfür bin auch ich heute einmal in einem kleinen Interview. Das ganze nehme ich als Anlass, um auch euch den Blog an sich ein bisschen näher zu bringen. Viel Spaß!

Ich blogge, weil …

Ich sehe jeden Tag sehr viele Fotos im Internet. Neben vielen Meisterwerken entdeckt man hier natürlich auch immer wieder klischeebehaftete Bilder. Dazu gehören für mich Arbeiten, die man einfach schon 1000 mal gesehen hat. Nackte Frauen in einer alten Lagerhalle, Obdachlose mit übertriebener HDR Zeichnung usw.

Seitdem habe ich es mir auf diesem Blog zur Aufgabe gemacht, den Leuten nicht nur in technischer Sicht weiterzuhelfen. Ich will hier keine ellenlangen Photoshop Tutorials reinstellen. Von diesen gibt es bereits genug von Leuten die das besser können.

Ich will vor allem die Leute inspirieren, neue Sachen zu sehen. Neu zu denken. Den Blick zu schärfen. Dabei geht es in erster Linie um das Entdecken neuer Bildmotive und Lichtstimmungen.

Ich blogge also, weil ich die Leute an diesem Punkt mitreißen will, kreativere Sachen auszuprobieren und aus alten Mustern auszubrechen. Neben allgemeinen Gedankengängen über das Mindset, kreativen Übungen  und Inspiration will ich die Leute auch durch andere Fotografen aus meiner „Vorgestellt“-Reihe animieren.

Meine Fotos zeichnen sich aus durch …

Ich denke meine Fotos zeichnen sich unter anderem durch ihre Vielfältigkeit aus. Ich bin immer offen, um neue Sachen auszuprobieren. Es gibt Fotografen, die fotografieren jedes mal in genau der gleichen Richtung. Ich finde es gut und auch sinnvoll, wenn Fotografen eine feste Schiene fahren, wenn es bei Leuten ankommt. Ich probiere aber dennoch bei jedem Shooting etwas Abwechslung einzubringen. Unter anderem durch die Nachbearbeitung und Techniken direkt beim Fotografieren bemühe ich mich nebenbei aber trotzdem, eine klare Handschrift in meinen Fotos zu bewahren.

Den größten Schritt in meiner fotografischen Entwicklung habe ich durch … gemacht

Den größten Schritt habe ich durch das Internet, aber auch mein Mediendesign Studium gemacht. Was meine ich mit Internet? Das Internet bietet zum einen eine Fülle an Informationen zur Technik. Wenn man die Grundlagen beherrscht finde ich es aber viel wichtiger, sich mit anderen Fotografen zu umgeben. Sobald man sich beispielsweise auf Facebook mit den richtigen Leuten verbindet, sieht man auch automatisch im Newsfeed jeden Tag neue Inspiration (und findet dadurch oft auch Motivation).

Das hat mich vor allem im letzten Jahr ein ganzes Stück weitergebracht, in dem man schaut, was eigentlich andere Leute machen. Ich bringe hier gerne den Vergleich mit Musikern: Was macht ein Songwriter im Normalfall, bevor er ein Lied schreibt? Er hört sich in den meisten Fällen erst einmal alles durch, was es schon gibt.

Auch mein Mediendesign Studium speziell mit dem Fotografie Seminar hat mich ein ganzes Stück weitergebracht. Nach den Grundlagen im 2. Semester ging es im 6. Semester in keinster Weise um Technik. Es ging eigentlich nur um „sehen lernen“. Und das ist auch das, was ich den Leuten hier ein Stück weit vermitteln will.

Meine fotografischen Fähigkeiten möchte ich vor allem im Bereich …. weiter voranbringen

Neben dem Ausbauen von einem kreativen Blick konzentriere ich mich aktuell vor allem auf Farblooks. Farben sind ein großer Bestandteil von Fotos und beeinflussen die gesamte Stimmung. Ich bin der Meinung, dass man so auch simplen Aufnahmen eine einzigartige Stimmung mitgeben kann. In diesem Bereich bin ich aktuell sehr aktiv und sammle jeden Tag neue Erfahrungen.

Dieses fotografische Projekt werde ich im Jahr 2016 umsetzen: …

Es ist noch kein konkretes Projekt geplant. Lust hätte ich auf jeden Fall auf etwas, aus dem mehr als Fotos für’s Web entstehen. Es ist doch immer so: Man organisiert ein Shooting, führt es durch, bearbeitet die Bilder nach. Und dann? Man lädt sie ins Internet und probiert, dass sie möglichst viele Leute sehen. Im Studium haben wir uns um diesen Punkt auch öfter gekümmert: Was macht man aus den Bildern? Ich finde es an diesem Punkt spannend, die Bilder in etwas neues zu verpacken. Zum Beispiel ist es interessant, eine Broschüre daraus zu erstellen. Ähnliche Projekte sind hier z.B. mein 96-Tage Spiegel Projekt oder die Streetfotografie Broschüre aus Leipzig. Ich will also ein Projekt umsetzen, bei dem nicht nur einzelne Bilder herauskommen die für sich stehen, sondern zusammen ein neues Ganzes bilden.

Wenn ihr Lust bekommen habt, mehr zu lesen, dann klickt euch rein:

Bild für Übersicht:

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

7 Gedanken zu „Vorgestellt: MT Journal“

  1. Hi Markus,
    ich verfolge deinen Blog gerne, auch wenn in letzter Zeit mehr Interviews, was nicht minder interessant ist, über andere erscheinen. Die Fotografen und du haben einen Stil den ich sehr liebe. Es ist Kunst :)
    Gruß Timon

    Antworten
    • Hi Timon,
      cool, dass etwas für dich dabei ist, das dich interessiert! Ich probiere das Verhältnis immer in der Waage zu halten, wobei es ab und zu mal etwas dauern kann, neue interessante Fotografen zu finden und auch das Material zu erhalten. Ich hoffe, sie konnten dich inspirieren!
      Gruß,
      Markus

      Antworten

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