Monitor kalibrieren: Spyder Farbkalibrierung als Grundlage für gelungene Bildbearbeitung

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Du hast dein Foto fertig bearbeitet und teilst es voller Freude in den sozialen Medien oder druckst es aus. Dann die große Ernüchterung: Gerade am Rechner sah das Foto doch noch komplett anders aus. Oftmals weichen Farben und Kontraste gedruckt oder in der Handyansicht (z.B. auf Instagram) deutlich von deiner ursprünglichen Absicht ab. Das sind Anzeichen, dass die Farben auf deinem Bildschirm falsch angezeigt werden. In diesem Beitrag zeige ich daher, du wie deinen Monitor kalibrieren kannst.

Farbkalibrierung Monitor
Farbkalibrierung des Monitors mit dem Spyder X Colorimeter

Ich gehe soweit zu sagen, dass die digitale Fotografie bzw. deren Nachbearbeitung ohne eine Farbkalibrierung des Bildschirms überhaupt nicht möglich ist. Wie will man ein Bild bearbeiten, wenn einem der eigene Monitor nicht die „Wahrheit“ zeigt?

Das ist so, als würde man Auto fahren, ohne nach außen zu schauen. Einfach auf gut Glück. Das sollte sich also schleunigst ändern.

Es ist zwar wichtig, einen einigermaßen vernünftigen Monitor zu haben. Doch auch aus günstigen Monitoren kann man mit einer Kalibrierung noch einiges herausholen und die (professionelle) Bildbearbeitung erst ermöglichen. Als ich damals vor 10 Jahren meinen ersten 0815-Monitor kalibriert habe, wurde dadurch ein krasser Blaustich entfernt.

Heute stelle ich dir ein paar gängige Werkzeuge und Möglichkeiten vor, wie du deinen Monitor schnell und einfach selbst kalibrieren kannst.

Was muss warum kalibriert werden?

Ziel: Ein gesundes Ausgangsbild schaffen

Ich vergleiche einen kalibrierten Monitor auch gerne mit neutralen Studio Lautsprechern aus der Musikproduktion: Diese klingen im ersten Moment etwas „trocken“ und ungewohnt, bringen aber alle Töne und Geräusche einer Aufnahme detailgetreu und klar rüber. Erst dadurch kann präzise gearbeitet werden. So möchten wir es später auch in unserer Bildbearbeitung handhaben.

Doch Achtung: Wie später der Musikhörer einen Equalizer über das neutral gemischte Lied legen wird, so wird sich auch dein Foto später auf jedem Bildschirm anders ansehen lassen. Das Endgerät, auf dem das Lied abgespielt oder dein Foto angeschaut wird, verändert immer die ursprüngliche Absicht etwas.

Egal ob auf dem extrem kontrastreich eingestellten TV Bildschirm von Onkel Herbert, auf dem übersättigten Bildschirm von Ute, dem uralten Röhrenmonitor von Opa Karl oder aber im augenschonenden warmen Nachtmodus auf dem Handydisplay von Lisa: Später wird jeder, der nicht ebenfalls vor einem kalibrierten Monitor sitzt (oder eben das Lied mit Studio Monitoren hört), eine andere Fassung deines Fotos zu sehen bekommen.

Dazu fällt mir auch der sogenannte „Movie Maker“ Modus von modernen TV Geräten ein: Statt auf künstliches Nachschärfen und Mega-Kontraste zu setzen, streicht dieser Modus alle nachträglichen „Optimierungen“ (falls man es noch so nennen kann…). Stattdessen legt dieser Modus Wert darauf, dass der Film so wiedergegeben wird, wie es in der Intension der Macher gewesen ist.

Außer durch die Ausstellung deiner Ausdrucke in einer Galerie hast du also keinen Einfluss darauf, wie oder auf welchem Display andere Leute deine Fotos später erblicken werden. Umso wichtiger ist es daher, dass du selbst erst einmal ein „neutrales“ Bild ablieferst. Und das funktioniert nur, wenn du exakt siehst, was du überhaupt bearbeitest. Vor einer Monitor Kalibrierung ist eigentlich jeder Mausklick in Lightroom verschwendete Zeit.

Farben und Kontraste optimal einstellen

Im Grunde müssen wir für die Bildbearbeitung sowohl Farben, als auch Kontraste einwandfrei sehen können. Ab Werk zeigt kein Monitor diese Werte auf Anhieb exakt an. Das liegt daran, dass selbst „ab Werk kalibrierte“ Bildschirme nicht auf genau deine Grafikkarte abgestimmt wurden. Auch wissen die Mitarbeiter im Werk nicht, wo du deine Bilder bearbeitest. Spoiler: Die Umgebung spielt auch eine Rolle. Dazu später mehr.

Display kalibrieren
Bei einer Kalibrierung geht es um die akurate Darstellung von Farben und Kontrasten.

Für eine falsche Farbkalibrierung kenne ich keinen Schnelltest. Manche Anbieter versenden farbecht gedruckte Testbilder, mit denen man dann dieselben Farben auf dem Display vergleichen kann. Das halte ich allerdings für nicht besonders effektiv. Hier steckt mir zu viel „Fehlerquelle Mensch“ und subjektive Empfindung drin.

Falsch eingestellte Schwarz- und Weißpunkte können allerdings meist schon über ein solches Testbild erkannt werden:

Bildschirm kalibrieren Testbild
Kannst du auf deinem Display die 1en sehen? Bei sehr heller Umgebung werden sie nicht sichtbar sein (schon gar nicht mit einem spiegelnden Display). In dunkler Umgebung sollten beide 1en zumindest leicht durchschimmern.

Gängige Soft- und Hardware für die Monitor Farbkalibrierung

Du kannst natürlich erst probieren, deinen Monitor anhand von Testgrafiken im Internet oder über die systemeigenen Tools kostenlos zu kalibrieren. Auf dem Mac lässt sich ein Assistent in den Monitor Systemeinstellungen unter „Farben“ und „Kalibrieren…“ finden. Hier konnte ich allerdings nur die Farbtemperatur ändern. Unter Windows kann man nach dem systemeigenen DCCW-Tool suchen und sich einmal durchklicken. Diese Methoden finde ich allerdings oft sehr unsicher und werden kein professionelles Ergebnis liefern. Prüfe trotzdem, ob du damit vielleicht deinem Ziel schon näher kommst. Wenn nicht solltest du dich nach einer Hardware-Lösung umsehen:

Bildschirm Kalibrierung mit professionellem Colorimeter

Ein Colorimeter hilft dir bei der Kalibrierung deines Bildschirms. Vereinfacht gesagt ist es eine „Kamera“, die auf dem Bildschirm angebracht wird. Anschließend kann der Rechner quasi selbst sehen, wie die Farben denn in echt dargestellt werden. Mit der elektronischen Messung gibt es gegenüber der visuellen Prüfung nach eigenem Auge kaum Spielräume. Durch die Überprüfung mit einem Colorimeter kann man z.B. auch mehrere Bildschirme exakt gleich kalibrieren. Das ist praktisch, wenn man zwischen Standrechner und Laptop wechselt. Oder zwei Bildschirme nebeneinander betreibt.

Das Spyder Colorimeter in der Verpackung.
Spyder Kolorimeter
Auf der Unterseite ist eine Art „Kamera“, mit der der Rechner prüfen kann, wie die Farben und Kontraste auf dem Bildschirm dargestellt werden.

Aktuell gibt es hier zwei bekannte Hersteller, die sich in diesem Bereich durchgesetzt haben – Datacolor mit der Spyder Reihe und X-Rite mit dem i1Display:

Ich selbst habe mich für den SpyderXPro entschieden, da er minimal günstiger ist. Außerdem hatte ich schon damals den Spyder Pro 3, allerdings läuft die Software nicht mehr unter macOS Big Sur.

Hinweis: Ich habe den Spyder in diesem Tutorial von meinem eigenen Geld bezahlt. Nichts wurde gesponsert.

Je nach Version des Colorimeters werden auch weitere Spezialfälle oder Geräte, wie z.B. Beamer unterstützt. Falls du eine weitere Empfehlung für ein Colorimeter hast – ab damit in die Kommentare.

Messung von Schwarz- und Weißpunkt.

Kostenlose DisplayCAL Software

Ich hatte mich vor der Neubestellung schlau gemacht, ob ich nicht den alten Spyder 3 Pro irgendwie doch weiter nutzen konnte. Da bin ich auf die kostenlose DisplayCAL Software gestoßen. Diese bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten – was ich gut und schlecht zugleich finde. Wenn man sich nicht erst längerfristig einlesen will oder kann (jaja der Zeitdruck), bietet in meinen Augen die mitgelieferte SpyderXPro Software einen einfacheren Workflow und die Kalibrierung ist in wenigen Minuten gemacht. Andersherum bevorzugen einige Leute auch die DisplayCAL Software gegenüber der Spyder Software, um mehr einstellen zu können. Falls du dir ein Colorimeter zulegst, kannst du bei Misserfolg mit der Spyder- oder X-Rite Software dennoch DisplayCAL testen.

Empfehlung: Display mit Spyder kalibrieren

Das X-Rite Colorimeter habe ich nicht selbst getestet. Allerdings sollen laut diversen Meinungen im Internet beide ihren Job sehr gut verrichten. Ich selbst habe bereits damals den Spyder3Pro und jetzt den SpyderXPro getestet und kann die Geräte empfehlen. Man wird direkt und auch ohne Vorwissen vom Software-Assistenten an die Hand genommen und die Kalibrierung gelingt mühelos und ohne viel TamTam. Wie es funktioniert, will ich kurz zeigen:

1. Schritt: Kalibrierung per Hardware Buttons

Die eigentliche Kalibrierung findet an der Hardware statt. Gerade bei externen Monitoren lässt sich oft über die Knöpfe direkt am Bildschirm viel einstellen. Dafür frägt dich der Assistent in der Software zunächst, welche Knöpfe hier vorhanden sind. Dinge, die nicht direkt am Monitor eingestellt werden können, werden im 2. Schritt noch per Software korrigiert.

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An meinem iMac (All-in-One-Rechner) gibt es nur die Möglichkeit, die Display Helligkeit einzustellen. So ist es auch bei Laptops der Fall. Daher sollte hier ausgewählt werden, dass nur die Helligkeit angepasst werden kann. Gehe sicher, dass du die automatische Helligkeitsanpassung und augenschonenden Modus in den Einstellungen deaktivierst. Vor der Kalibrierung sollten ansonsten auch vom Display die Werkseinstellungen verwendet werden.

Nachdem dein Bildschirm mindestens 30 Minuten in Betrieb war, kannst du beginnen dich durch den Assistenten zu klicken. Du wirst dann aufgefordert, den Spyder auf der Markierung anzubringen.

Monitor kalibrieren mit dem Spyder
Das Kolorimeter hängt am Kabel über der vorgesehenen Markierung in der Bildschirmmitte. Anschließend beginnt die Messung.

Dann sagt dir das Programm, ob der Bildschirm heller oder dunkler eingestellt werden muss. Nachdem du den Monitor manuell über die Knöpfe angepasst hast, musst du jeweils auf „Aktualisieren“ klicken, um erneut zu messen. Das geht dann solange, bis alle Werte im richtigen Bereich sind.

Mir ist bewusst, dass kein kalibrierter Bildschirm auf voller Helligkeit leuchten kann. Dennoch kam mir bei der mathematisch korrekt gemessene Helligkeit das Display viel zu dunkel vor. Das Problem könnte hier auch sein, dass das iMac Display extrem spiegelt. In diesem Fall kannst du den Schritt aber auch überspringen. So habe ich es gemacht, um auch bei stärkerem Umgebungslicht genug erkennen zu können.

Wenn du alle Knöpfe die dein Bildschirm so hergibt richtig eingestellt hast, kann es weitergehen.

2. Schritt: Profilierung durch ICC-Profil

Nachdem alles, was an der Hardware eingestellt werden kann überprüft wurde, geht es per Software weiter. Wie gesagt haben z.B. Notebooks gegenüber einem externen Monitor kaum Einstellungsmöglichkeiten. Hier erfolgt fast die komplette „Kalibrierung“ per Software. Am Ende wird ein ICC-Profil für die Grafikkarte erstellt – daher spricht man hier auch von der Profilierung. Dieses Profil sagt der Grafikkarte mehr oder weniger, wie jeder darzustellende Pixel verändert werden muss, um eine reale Anzeige zu ermöglichen.

Hier muss man eigentlich nichts mehr weiter machen, als abzuwarten. Am Ende lässt sich das Profil benennen und übernehmen. Bevor sich das Programm schließt, kann man noch die Farben vor und nach der Kalibrierung vergleichen. Falls ein seltsamer Farbstich in den Testbildern auftreten sollte, kannst du die Kalibrierung wiederholen.

Tipp: Bei mir hat die Kalibrierung gut geklappt, als der Raum relativ hell und neutral ausgeleuchtet war. Führe die Messung am besten bei Tageslicht durch oder bei der Lichtsituation, zu der du am meisten bearbeiten wirst.

Beim Vorher-Nachher konnte ich schon folgende Dinge beobachten:

  • Mein erster Monitor hatte damals einen kompletten Blaustich, wodurch alles sehr kalt wirkte.
  • Schwarz-Weiß Bilder erscheinen somit auch nicht nur in neutralen Graustufen, sondern erhalten auch einen Farbstich.
  • Bei meinem iMac Display waren die Farben ab Werk nur leicht daneben – dafür war der Schwarzpunkt allerdings viel zu tief gesetzt. So wurden die Kontraste falsch dargestellt.

Das erstellte ICC-Profil kann auf dem Mac unter den Systemeinstellungen -> Monitor -> Farben angewählt werden.

3. Schritt: Überwachung der Umgebung

Wie gesagt spielt auch das Umgebungslicht eine entscheidende Rolle. Farben auf dem Display könnten davon direkt beeinflusst werden. Daher darf auch bei der Messung kein Licht direkt auf den Monitor fallen. Die Colorimeter erkennen das Umgebungslicht über einen separaten Sensor auf der Rückseite.

Wenn das Gerät angesteckt bleibt, kann auch immer wieder das Umgebungslicht gemessen und notfalls die Kalibrierung auf die aktuelle Situation angepasst werden.

Die Kolorimeter besitzen auch einen Sensor für das Umgebungslicht und können bei Verlust der optimalen Lichtverhältnisse eine Warnung ausspielen.

Auch lassen sich Zeitintervalle einstellen, an denen die Software an eine Re-Kalibrierung erinnert. Das hängt sowohl mit dem Umgebungslicht, als auch dem Monitor zusammen, der über die Zeit seine Leuchtkraft oder Farbdarstellung verändern könnte.

Fazit: Monitor Kalibrieren leicht gemacht

Schluss mit dem blinden Arbeiten an Farblooks. Man investiert auch so schon genug Zeit und Mühe in die Bildbearbeitung. Haarsträubend wird es am Ende, wenn nach all diesen Stunden ein Farbstich zum Vorschein kommt. Und das nur, weil der Bildschirm nicht kalibriert war.

Hier eine Simulation meiner Empfindung, wie dasselbe Bild auf einem unkalibrierten Monitor (vorher) und einem kalibrierten Monitor (nachher) aussehen könnte:

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

Aus meinen eigenen Wahrnehmungen vor und nach der Kalibrierung könnte man folgende Gefahren ableiten: Möchte man einen Blaustich des Monitors (weil man es nicht besser sieht) z.B. durch einen wärmeren Weißabgleich entgegenwirken, erscheint das Bild später auf anderen Displays und auf dem Ausdruck zu warm. Die zu starke Wiedergabe der Kontraste am unkalibrierten Bildschirm könnte dafür sorgen, dass ich bei der Bearbeitung denke, dass das Bild bereits zu viel Kontrast hat und nehme ihn daher zurück. Am Ende erscheint das Bild in Wahrheit sehr flau.

Diesen Fettnäpfchen wurde durch die Kalibrierung in nicht einmal 5 Minuten vorgebeugt.

Ja, es ist eine Investition, die du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest. Notfalls solltest du den Schritt mit der regelmäßigen Überprüfung überspringen und probieren, dir ein solches Gerät irgendwo einmalig zu leihen. Die späteren Abweichungen sind wohl immer noch geringer, als die von einem komplett unkalibrierten Monitor. Wenn du es ernst meinst, sollte allerdings auch alle 1-2 Monate erneut gemessen werden.

Nicht nur wenn man regelmäßig drucken möchte. Auch für all die unterschiedlichen Displays solltest du eine einheitliche Ausgangslage durch neutrale Farben schaffen.

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

1 Gedanke zu „Monitor kalibrieren: Spyder Farbkalibrierung als Grundlage für gelungene Bildbearbeitung“

  1. Hallo
    Als ich ein 400€-Monitor vor ein paar Jahren neu kaufte, war der Unterschied zwischen kalibriert – eben mit diesem Teil – und unkalibriert nur marginal bläulich. Mittlerweile ist der Farbstich im unkalibrierten Zustand erheblich geworden. Übrigens, der Helligkeitswert, der die «Raumsonde» empfiehlt, tue ich einfach ignorieren und bekomme gute Resultate mit 130, sozusagen mein praxis-erprobter Wert, der als individuell einzuschätzen ist.
    Gruß Chris

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