Mit dem Godox SA-17 / SA-P Projektionsvorsatz projizierst du kreative Licht-Formen im Studio

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Studiofotografie – für mich klang dieses Wort immer relativ trocken. Vielleicht weil mir bei dem Gedanken daran meist irgendwelche nüchternen Pass- oder Bewerbungsbilder in den Sinn kamen. Dabei kann man in der Studiofotografie so viel mehr machen. Und auch richtig kreativ werden. Ein Beispiel dafür sind für mich schon immer Fotos mit einzigartigen Lichtspielen, coolen Schattenwürfen oder in denen das Licht verschiedene geometrische Formen einnimmt. Oder auch die Simulation von warmen Fensterlicht und dem Erzeugen von komplett eigenen Stimmungen.

Godox SA-17 Projektionsvorsatz
Ein Fenster durch Schattenwurf simulieren
Godox SA-P
Kreatives Lichtspiel

Nachdem ich Fotos wie dieses entdeckt hatte, wurde ich neugierig. Wie bekommt man so etwas hin? Bevor ich gleich auf die den Godox SA-17 / SA-P Projektionsvorsatz eingehe, möchte ich dich mit durch meine Herangehensweise nehmen. So wird gleich auch deutlich, welche Vorteile die professionelle Lösung bietet.

Ich zeige dir in diesem Beitrag, wie du im Fotostudio oder auch zu Hause mit spannenden Formen zwischen Licht und Schatten arbeiten kannst.

1. Versuch: Große Pappschablonen selbst basteln

Der erste Gedanke den ich hatte um kreative Schatten ins Bild zu bringen, war es einfach entsprechende Formen aus einem Stück Karton zu schneiden. Und diesen dann wie eine Schablone zwischen Licht und Model zu halten. Am besten befestigt man so etwas in der richtigen Position auf einem separaten Stativ.

Der erste Versuch für kreatives Licht: Selbstgebastelte Karton Schablonen

Doch was als spaßige Bastelaktion begann endete irgendwie unglücklich. Man muss hier zunächst einmal ein Gespür ausprägen, wie groß das Stück Pappe und die ausgeschnittene Schablone sein muss.

Wenn die Schablone fertig ist, wird man auf ein Problem der Positionierung stoßen. Denn die Form, die man gerade noch mühevoll ausgeschnitten hat, wird sich nicht immer scharf im Bild wiederfinden. Der Karton kann anschließend nämlich nicht einfach direkt vor dem Licht positioniert werden. Um scharfe Konturen zu erhalten muss man je nach Lichtquelle oft mit dem Karton ziemlich nah ans Model heran.

Zwischenfazit Kartonschablone: Es funktioniert mit einigem Experimentieren zwar. Aber nicht wirklich zuverlässig und oft mit unscharfen Schattenkonturen.

Ich suchte also nach weiteren Möglichkeiten.

2. Versuch: Einen eigenen Lichtformer bauen

Mein ursprünglicher Gedanke ging eigentlich gar nicht in Richtung von komplexen Formen, die dann durch die Schablone im Bild landen. Ganz am Anfang wollte ich eigentlich nur eine einzelne Lichtlinie im Bild haben. Wie eine Art Laserstrahl.

Das klingt sehr einfach und auf Dauer vielleicht monoton, kann aber viele einzelne Bilder doch irgendwie interessant gestalten und aufwerten.

Selbstgebauter Lichtformer aus einer Versandröhre. In den Deckel vorne wurde ein Schlitz geschnitten.

Im Internet hatte ich dann eine Anleitung dafür entdeckt, wie man sich selbst aus einer Pappröhre einen solchen Lichtformer bauen kann. Das Geheimnis lag darin, dass die Lichtstrahlen durch die Länge der Papprolle am Ende sehr geradlinig austreten. Und dann fast schon fokussiert durch den Schlitz geschossen werden.

Ok, wenn man diesen Blitz dann einfach auf den Hintergrund richtet und ein Bild macht, ist der Schlitz sehr klein und der Effekt kaum sichtbar. Daher habe ich den Blitz dann seitlich positioniert. Wenn man den Hintergrund in einem sehr flachen Winkel anblitzt, entsteht wie durch Zauberei eine Linie quer über die gesamte Leinwand. Das war ein wirklicher WOW-Moment als ich das zum ersten mal mit der Kamera einfing.

Das könnte wohl daran liegen, dass man hier auch sehr lange für den richtigen Winkel testen muss. Ohne ein Einstelllicht und einer Vorschau dauert das sehr lang. Und wenn der Blitz nur ein halbes Grad gedreht wird, sieht man wieder überhaupt nichts mehr vom Effekt.

Zwischenfazit Schlitz-Lichtformer: Funktioniert, sieht aber auch sehr amateurhaft aus und funktioniert nicht immer zuverlässig und reproduzierbar (z.B. bei einem Kundenfotoshooting)

Ich hatte mit beiden Möglichkeiten viel Spaß beim Ausprobieren und auf dem Weg dahin. Doch eine dauerhafte und zuverlässige Lösung bot am Ende keine der beiden Techniken.

3. Versuch: Einsatz von Scheunentoren

Was will er jetzt mit einer Scheune? Natürlich handelt es sich nicht um eine echte Scheune. Stattdessen werden die vier Klappen, die oft um ein Licht montiert sind als Scheunentore bezeichnet.

Scheunentore auf dem Standardreflektor montiert

Diese sind relativ günstig zu bekommen und schnell an den Standard-Blitzreflektor montiert. Auch habe ich bei der Wahl meines Godox Lichtschwerts* darauf geachtet, dass es diese Klappen besitzt.

Die Scheunentore bringen in beiden Fällen noch einmal sehr viel mehr Spielraum. Doch ich sehe den Einsatz eher darin, Licht von kompletten Stellen wegzunehmen. So lässt sich das Licht zwar noch etwas besser steuern – allerdings sind auch hier die Ränder der Klappenschatten am Ende nur sehr weich. Ich selbst wollte aber ja eine sehr klare Linie.

Durch die Scheunentore kann Licht zwar gelenkt werden, allerdings nicht mit scharfen Konturen.
Unscharfe Lichtform durch die Scheunentore vom LED-Stab

Daher habe ich mir nun am Ende doch eine verlässliche Lösung für mein Vorhaben angeschafft.

Die zuverlässige Lösung: Godox SA-17 / SA-P Projektionsvorsatz

Okay, ich habe es ja eingesehen. Wenn man mit bestimmten Mitteln künftig häufiger arbeiten möchte, lohnt es sich also doch ein bisschen Geld zu investieren. So habe ich mir das Godox SA-17 / SA-P Kit* bestellt. Auf deutsch übersetzt handelt es sich dabei also um den Godox Projektionsvorsatz für Dauerlichter mit Bowens-Anschluss.

Godox Projektionsvorsatz Test

Eigentlich passt dieser Projektionsvorsatz (SA-P) nur auf den eigenen Anschluss von Godox. Daher benötigt man für die Anbringung auf ein Blitz- oder Dauerlicht mit Bowensanschluss noch den Godox SA-17 Adapter. Fertig zusammengesteckt sieht das Teil dann auch wieder etwas wie eine Laserkanone aus. Alle Teile von diesem Set sind aus Metall gefertigt und fühlen sich hochwertig an.

Godox SA-17 / SA-P Projektoraufsatz
Der Godox SA-P Projektionsvorsatz (oben) auf dem Godox SA-17 Bowens Adapter (unten) aufgesteckt.

Das Prinzip von diesem Vorsatz setzt sich aus den zwei Erkenntnissen zusammen, die ich schon in meinen ersten beiden Versuchen erlangt habe:

Zwischen Licht und Model wird im Projektionsvorsatz eine Schablone eingeschoben. Anschließend lässt sich diese Form durch Fokussieren scharf abbilden.

Die kleine Schablone, auch Gobo genannt, ist in kleine runde Metallplättchen geschnitten. Das ist schon einmal relativ stabil, aber man muss trotzdem aufpassen, dass man sie nicht versehentlich knickt. Von diesen Gobos gibt es nun einige Sets, um den Projektor variabel ausstatten zu können. Die Gobo Schablone wird zur Verwendung in eine Halterung (SA-10) eingeschraubt. So wird die Schablone dann stabil genug, um sie in den Projektor zu schieben. Durch den Stil kann man sie später besser herausziehen und geringfügig drehen.

Auch gibt es verschiedene Projektorbrennweiten. Neben dem standard 85mm Aufsatz gibt es auch noch einen 60mm und 150mm Aufsatz. Im Inneren befinden sich Linsen aus Glas, durch die die Fokussierung vorgenommen werden kann. So erhält man scharfe Ränder an den Schattenformen.

Der Hauptgrund, wieso ich mich für das Godox Modell entschieden habe, ist der modulare Aufbau und das große Zubehörangebot. Godox zeigt sich hier auch bei der Motivauswahl der Gobos sehr breit. Dazu gibt es z.B. statt den Schablonen auch noch einen variablen Blendeneinsatz (SA-06), um die Größe vom projizierten Kreis zu steuern. Oder aber auch den Abblendvorsatz (SA-07), mit dem durch vier kleine Schieber auch eigene Formen konstruiert werden können (diese habe ich leider nicht).

Den eigentlichen Trick vollbringt der Projektionsaufsatz dann durch die fokussierbare Linse. So kann man die Formen der Schablonen dann wirklich scharf auf das Model oder den Hintergrund projizieren. Nach Belieben kann man aber auch absichtlich manche Strukturen unscharf über die Kulisse legen. Das habe ich z.B. bei der Fenster Simulation genutzt.

Neben der Gobo-Schablone ist dann auch noch Platz für eine Farbfolie. Sobald diese eingeschoben wurde, kann man das Muster dann einfärben (sofern man nicht sowieso ein Bowens RGB-Dauerlicht* hat). Ich selbst nutze den Aufsatz übrigens auf meinem Godox SL200WII Dauerlicht*.

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Je nach Variante enthält das Godox SA-P Projektionsvorsatz Kit* also z.B. Folgendes (weitere Dinge wie zusätzliche Schablonen kann man sich in kleinen Zubehörsets* noch dazu kaufen):

  • 85mm Projektionsvorsatz mit Tasche
  • SA-17 Bowens Adapter
  • mindestens 6 verschiedene Schablonen (ich habe ein weiteres Set dazubestellt)
  • Gobo Halterung
  • Verstellbaren Blendeneinsatz
  • Farbfolien

So wurde das ursprünglich angedachte Low-Budget-Experiment nun zwar zu einer kleinen Investition. Die kreativen Möglichkeiten und Bildideen, die mit diesem Vorsatz und all den Schablonen, Aufsätzen und Farben entstehen, erscheinen aber schier endlos. Daher habe ich das Geld gerne in die Hand genommen (mir wurde das Teil nicht kostenlos zur Verfügung gestellt).

Verbesserungswürdig: Handling des Projektors in der Praxis

Bevor ich dir die grandiosen Möglichkeiten in den Beispielfotos zeige, möchte ich meine Erfahrungen im Umgang mit dem Projektionsvorsatz kommen. Hier gibt es aus meiner Sicht ein paar leichte Defizite:

Die Bestandteile inkl. der Schablonen sind aus Metall gefertigt – das ist soweit eine gute Nachricht. Doch das kommt nicht von ungefähr: schon bei der ersten Verwendung mit einem 200 Watt Dauerlicht habe ich gemerkt, dass alles verdammt heiß wird. Dafür gibt es auch entsprechende Warnhinweis auf dem Gehäuse.

Also entweder vorsichtig sein, das Dauerlicht nicht auf voller Leistung betreiben oder beim Gobo Wechsel nur mit einem Tuch oder Handschuhen anfassen. Ein 200 Watt Dauerlicht könnte für diesen Einsatz wohl auch etwas extrem sein. Problemlos lässt sich das Konstrukt am SA-17 Adapter, aber auch weiter vorne bei der Linse berühren. Zwischendrin und der Gobo Halter wird alles schon sehr heiß.

Die Hitze beim Betrieb erschwert den Gobo-Wechsel oft etwas

Nicht nur durch die Hitze, doch auch durch das System mit dem Gobo Halter wird der Wechsel der Schablonen oft erschwert. Denn bei einem Wechsel müssen die Metallscheiben immer erst wieder aus der Halterung heraus- und wieder hineingeschraubt werden. Wenn die Halterung gerade frisch aus dem Dauerlicht kommt, ist alles auch entsprechend heiß.

Einen letzten Punktabzug gibt es bei der Verwendung der Farbfolien, für die der Projektor keinen festen Ort vorsieht. Auch das Drehen der Schablonen ist durch den Stil der Gobo-Halterung nur bedingt möglich, da dieser dann an den Schrauben aneckt. Daher drehe ich dann immer den kompletten Projektoraufsatz, was durch das recht wackelige Halterungssystem des SA-17 Adapters aber auch nicht immer so einfach ist.

Wie du siehst gibt es in der Verwendung einige Punkte, die negativ aufgefallen sind. Dennoch habe ich den Godox Projektor gewählt, weil es hier sehr viele Schablonenmotive und Zubehör gibt, die mir zugesagt haben. Für alle anderen liste ich gleich noch andere Projektionsvorsatz-Alternativen auf.

Godox SA-17 / SA-P Projektionsvorsatz Beispielfotos

Während der Projektor in der Anwendung manchmal seine Tücken hat, kommen wir nun zu dem, was mich am Ende dennoch vom Gerät überzeugt: die Ergebnisse und all die Möglichkeiten. Man muss sich immer vor Augen halten, dass einem dieser Vorsatz hunderte, wenn nicht tausende Bildvariationen ermöglicht. Die kreative Gestaltung des Fotos mit ein paar besonderen Lichteffekten wird dadurch zum Selbstläufer.

Die folgenden Bilder wurden immer mit zwei Dauerlichtern realisiert. Auf einem der Projektionsvorsatz, auf dem anderen eine normale Softbox zur generellen Aufhellung.

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

Alle Bilder wurden mit meinen THO Lightroom Presets bearbeitet. Genauer gesagt mit dem THO 01 Preset, welches du auch kostenlos zu meinem »Outdoor Porträts sehen«-Buch dazu bekommst. Photoshop wurde nicht verwendet.

Fazit: Spielend leicht zu kreativen Lichtformen

Ein bisschen erinnert mich der ursprüngliche Bastelansatz an mein Experiment mit dem selbstgebauten Nebel-Filter: es ist zwar möglich, diese Effekte auch kostengünstig mit etwas Basteln, Zeit und Nerven hinzubekommen. Das ist auch völlig in Ordnung. Ich selbst möchte aber in Zukunft einfach öfter stressfrei im Fotostudio mit Licht und Schatten experimentieren.

Und auch Kunden haben nicht die Zeit, um immer 40 Minuten zu warten bis man die Schablone fertig geschnitten und platziert hat. Oder bis der Blitz mit dem skurrilen Lichtformer genau im richtigen Winkel für einen Strich quer über den Hintergrund positioniert ist. Ich empfehle aber dennoch, diese Dinge für das Verständnis einmal auszuprobieren. Es kostet ja nicht viel.

Für ein zuverlässiges und jederzeit reproduzierbares Ergebnis empfehle ich die Anschaffung eines solchen Projektionsvorsatzes. Wie angesprochen ist das Godox Modell im täglichen Umgang zwar nicht perfekt, allerdings bietet mir das Set alles, was ich brauche. Durch die zahlreichen Schablonen, deren Motivauswahl, den fokussierbaren Linsen, den Farbfolien, der verstellbaren Blende und vielem mehr kann ich nun genau die Ideen umsetzen, die schon sehr lange in meinem Kopf herumschwirren.

Falls du neugierig geworden bist und von Anfang an etwas leichter mit Licht- und Schatten im Bild spielen möchtest, kann ich dir den Godox SA-17 / SA-P Projektionsvorsatz ans Herz legen:

Alternativen: Neewer Projektoraufsatz* und Ambitful Projektoraufsatz*

Wenn du bereits ein Blitz- oder Dauerlicht mit Bowens-Anschluss besitzt, solltest du das Kit mit dem SA-17 Adapter kaufen. Wenn du noch überhaupt kein Dauerlicht besitzt, bietet Godox mittlerweile auch speziell für solche Lichtsetzungen das S30 fokussierbare Dauerlicht* an. Dieses habe ich nicht selbst getestet, scheint aber den passenden Anschluss zu besitzen, um auf den SA-17 Adapter verzichten zu können. Hat allerdings auch nur 60 Watt und ist durch den eigenen Anschluss nicht universell einsetzbar.

Nun die wichtigste Anmerkung zum Schluss: Für das Fotografieren mit dem Projektionsvorsatz bietet sich in meinen Augen in erster Linie ein Dauerlicht an. Ansonsten wird es schwierig, das Licht z.B. genau auf dem Kopf des Models zu positionieren. Falls du mit Blitz arbeiten möchtest, sollte dieser ein gutes Einstelllicht besitzen.

Model: Vanessa Xiang

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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