Die Abgaben selbstständiger Fotografen: Diese 10 Versicherungen, Steuern und Co musst du bezahlen

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Du spielst mit dem Gedanken, dich selbstständig zu machen? Dann solltest du unbedingt wissen, was auf dich zukommt. Die Rede ist von Steuern, Versicherungen und weiteren Abgaben selbstständiger Fotografen.

Auch wenn man auf Instagram und co. bei Selbstständigen oft nur die lockeren Seiten zu sehen bekommt: Am Ende müssen wir alle unsere Steuern und Versicherungen zahlen. Und in Deutschland nicht all zu wenig: Wir sind weltweit in den Top 3 der Länder mit der höchsten Steuerbelastung vertreten.

Die Abgaben selbstständiger Fotografen
In der Selbstständigkeit kommen einige unerwartete Abgaben auf dich zu, die du unbedingt einkalkulieren solltest.

Dazu müssen Selbstständige noch den ein oder anderen Taler abdrücken, mit dem man im Vorfeld vielleicht nicht gerechnet hat. Es macht also vor dem Start in die Selbstständigkeit Sinn, auch diese Seite gut zu kennen.

Schnell wird nämlich deutlich:

Selbstständige verdienen trotz der „hohen“ Preise am Ende meist nicht besser oder schlechter, als reguläre Angestellte.

All diese Abgaben musst du in der Selbständigkeit im Hinterkopf behalten, um am Ende den Cashflow unter Kontrolle zu bringen. Weitere Tipps zum Business findest du im Beitrag mit 16 Tipps für selbstständige Fotografen.

Hinweis / Haftungsausschluss: Ich bin kein Steuerberater oder Versicherungsmakler. Dieser Blog Beitrag stellt daher keine versicherungstechnische oder steuerliche Beratung dar. Ich schreibe lediglich über meine eigenen Erfahrungen. Diese müssen nicht für jede andere Person gültig sein. Außerdem übernehme ich keine Garantie für die Richtigkeit bzw. Aktualität der jeweiligen Zahlen und Daten.

Zudem werde ich mich im Folgenden nur auf die wichtigsten Posten beschränken, zu denen dann bei Interesse noch weitere Informationen recherchiert werden können. Hinweis: Für Freiberufler gelten meist wieder andere Regelungen.

Erster Schritt: Gewerbeanmeldung

Auch wenn es an sich nur ein kleiner finanzieller Aufwand ist, will ich diesen Posten trotzdem an erste Stelle rücken. Denn die Anmeldung von deinem Gewerbe beim entsprechenden Amt sollte oberste Priorität haben. Und zwar sobald du aus Gewinnabsicht handelst, kein Freiberufler bist und vielleicht neben dem Hauptjob den ein oder anderen Euro durch Aufträge verdienen willst. Andernfalls arbeitest du schwarz, was unangenehme Folgen mit dem Finanzamt bringen kann.

Im Grunde dauert die Gewerbeanmeldung, so wie ich es in Erinnerung habe, keine halbe Stunde.

Kostenpunkt sind hier je nach Behörde nur um die 20€.

Grob gesagt wird hier nur ein Zettel ausgefüllt, auf dem du deine Adresse und weitere Details angibst. Dazu gehören die einzelnen Tätigkeitsfelder, in denen du tätig werden möchtest. Z.B. eben Fotografie, Grafikdesign, Videoproduktion oder sonstiges.

Viele weitere Informationen dazu, wer sich wo und wie anmelden muss, findest du auch in diesem Artikel über die Gewerbeanmeldung.

Das war’s auch schon. Von hier aus wird es nun schnell die Runde machen, dass du ein Gewerbe hast. Und verschiedene Stellen werden sich melden.

1. Die Steuer für alle: Einkommenssteuer

Dieser Steuer kann niemand entkommen – nicht einmal Angestellte. Daher wirst du diesen Posten schon kennen. Als Selbstständiger bekommt man diese Abgabe allerdings im Vergleich zum Angestellten nicht monatlich schon abgezogen.

Anfangs zahlt man es erst zum Jahresende. Später werden auch vierteljährige Vorauszahlungen fällig.

Die wirkliche Zahlungsfrequenz orientiert sich wie auch bei der Umsatzsteuer letztendlich am Gewinn.

Achtung: Zu einem gewissen Zeitpunkt (ca. nach dem 3. Jahr) erhält man den Bescheid über eine Nachzahlung vom letzten Jahr, als auch Vorauszahlung für nächstes Jahr. Hierbei summiert sich dann oft einiges, was unbedingt als Rücklage einkalkuliert werden muss.

Wie der Name schon sagt, ist die Einkommenssteuer eine generelle Abgabe auf den Jahresverdienst. Je mehr eingenommen wurde, desto höher fällt die Abgabe aus.

Steuern als selbstständiger Fotograf

Hier ist es übrigens auch egal, ob du als Kleinunternehmer agierst. Am Ende vom Jahr muss jeder auflisten, was er oder sie verdient hat. Dann wird nach progressiven Einkommenssteuersatz die Abgabe berechnet.

Wenn du noch einen Hauptjob hast, so kommen hier Einkünfte aus selbstständiger und nicht-selbstständiger Arbeit zusammen.

Sollte durch Vorauszahlungen in einem schlechteren Jahr als das vorherige zu viel entrichtet worden sein, kann man nach der Einkommenssteuererklärung auch eine Rückerstattung erhalten. Angestellte mit monatlichen Vorauszahlungen kennen das.

2. Eine Steuer auf jeden Umsatz: Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer betrifft Kleinunternehmer schonmal nicht mehr. Sondern nur umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Die Kleinunternehmerregelung kann man übrigens im Steuererfassungsbogen beantragen, den man kurz nach der Gewerbeanmeldung zugeschickt bekommt. Das ist allerdings nur bis zu einem Jahresumsatz von 22.000€ möglich (wurde seit 01.01.2020 von 17.500€ angehoben).

Mit der Umsatzsteuer wird jeder Umsatz besteuert. Man kennt diese Abgabe auch als Mehrwertsteuer.

Am Ende zahlt diese Steuer auch mehr oder weniger der Endkunde, da sie auf jeden netto Preis des Anbieters ausgewiesen aufgeschlagen wird. Sofern man eben kein Kleinunternehmer ist. Das kann also Vor- und Nachteile haben.

Kleinunternehmer müssen statt dem ausgewiesenen Umsatzsteuer Prozentsatz einen Hinweis anbringen, dass sie durch die Kleinunternehmerregelung davon befreit sind. Auf der anderen Seite können Kleinunternehmer natürlich auch beim Einkauf nichts von der Umsatzsteuer absetzen.

Für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmer gilt dagegen: Sollten betriebliche Anschaffungen für die Selbstständigkeit gemacht werden, kann die Umsatzsteuer im Gegenzug als Vorsteuer geltend gemacht werden. So erhält man diese 19% dann wieder zurück, was allerdings direkt wieder mit der Ausgabenseite verrechnet wird. Unterm Strich wird man allerdings immer mehr Umsatzsteuer abführen, als man „einnimmt“. Wenn das längerfristig andersherum der Fall sein sollte, dann scheint das Geschäft wohl nicht wirklich rentabel zu laufen.

3. Zusätzlich ab 24.500€ Gewinn: Gewerbesteuer

Okay, die Gewerbesteuer wird wohl nur einen Bruchteil betreffen. Bzw. vor allem die, die hauptberuflich fotografieren. Denn sie wird erst ab einem Jahresgewinn von über 24.500€ fällig.

Abgaben Selbstständigkeit

Du merkst, man kann sich quasi wie in einem Videospiel immer wieder neue Steuer-Level freischalten. Je mehr man verdient, desto mehr geht weg. Im Vergleich zur Einkommens- und Umsatzsteuer fällt die Gewerbesteuer allerdings in der Regel etwas niedriger aus.

Hinweis: Die Gewerbesteuer wird jeweils von der ansässigen Stadt erhoben. Hier hat jeder Standort einen eigenen Hebesatz, mit dem die letztendliche Abgabe berechnet wird.

Damit sind wir dann aber „auch schon“ am Ende der wesentlichen Steuerabgaben. Auf weitere Einzelposten wie Kirchensteuer und co. möchte ich nicht weiter eingehen.

4. Die digitale Fotografie als Handwerk: Handwerkskammerbeitrag

Durch die Gewerbeanmeldung von deinem Fotografie Business wird auch die Handwerkskammer hellhörig und schickt prompt die erste Beitragsrechnung.

Ja richtig: Auch im Jahr 2020 ist Fotografie noch ein „Handwerk“. Ich fühle mich jeden Tag als richtiger Handwerker, wenn ich zu 80% meiner Zeit in Lightroom mit der Maus klicke.

Bis dato hatte ich noch nie irgendwelche Probleme, für die ich die Handwerkskammer gebraucht hätte. Austreten darf man allerdings auch nicht.

Immerhin: In der Gründungsphase zahlt man in den ersten Jahren nur einen reduzierten Beitragssatz.

5. Gesetzliche Unfallversicherung

Auch Organisationen wie die BG Etem werden sich melden. Diese sichern Unfälle im Betrieb ab und bilden eine gesetzliche Unfallversicherung. Auch hier ist man wohl verpflichtet, beizutreten. Es sei denn, man unterschreitet ein gewisses Arbeitspensum von 100 Arbeitstagen (= 8h/Tag) pro Jahr. Sollte man somit nicht mehr versicherungspflichtig sein, muss man selbst für Unfälle vorsorgen.

6. Gesundheit geht vor: Krankenversicherung

Damit wären wir bei den Versicherungen angekommen. Den Löwenanteil macht hier in der Regel die Krankenkasse aus. Die gesetzlichen Krankenkassen berechnen hier einen Beitrag von ca. 15% vom Verdienst.

Selbstständiger Fotograf Versicherung

Egal ob jung oder alt, gesund oder krank: Danach geht es hier nicht. Es geht rein darum, wie viel verdient wird und damit in die Kasse eingezahlt werden kann. Bei Krankheit oder im Alter kann man sich so aber auch darauf verlassen, dass immer genug Geld im Topf ist.

Eine weitere Möglichkeit wäre eine private Krankenversicherung. Hier gibt es verschiedene Vorteile, aber auch einige Nachteile. Darüber müsste man sich separat informieren, was im Einzelfall mehr Sinn macht.

7. Für’s Alter vorsorgen: Rentenversicherung

Da ist das Thema, bei denen sich die Geister scheiden. Während Angestellte immer fest in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen müssen, ist es bei Selbstständigen nicht immer eindeutig. Hier kommt es darauf an, für welche Auftraggeber du arbeitest, ob dein Handwerk zulassungspflichtig ist oder ob du gar in der Künstlersozialkasse bist.

Sofern keine Beitragspflicht besteht, könnte man als Selbstständiger auch freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Wichtig ist nur, dass du dich je nach Einstufung irgendwie um die Vorsorge kümmerst. Und beispielsweise auch noch eine private Rentenversicherung abschließt. Oder es mit einem eigenen Bankdepot und Sparplänen selbst in die Hand nimmst. Insgesamt macht dieser Posten allerdings, wie auch immer man es handhabt, nochmal eine relativ hohe Abgabe aus.

Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich damit anzufangen. So kann man Gegebenenfalls den Zinseszins Effekt effektiver nutzen und sich eine Vorsorge aufbauen.

8. Wenn du deinem Beruf nicht mehr nachgehen kannst: Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer zahlt eigentlich, wenn du durch körperliche Einschränkungen oder Krankheiten deinem gewohnten Job langfristig nicht mehr nachgehen kannst? Das wäre ein Fall für die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Je nach eingezahltem Monatsbeitrag erhält man bei späterer Berufsunfähigkeit eine monatliche Auszahlung, mit der man (hoffentlich) überleben kann. Diese Versicherung ist oft ebenfalls relativ kostspielig und wird auch nach Risiko berechnet, wie gefährdet man ist.

So ist es bei Abschluss nötig, eventuelle Vorerkrankungen anzugeben. Teilweise werden dadurch auch risikobehaftete Körperteile im Schadensfall abgeschlossen. Von daher lohnt sich ein früher Abschluss dieser Versicherung.

Hinweis: Diese Versicherung greift natürlich nicht bei kurzfristigem Verdienstausfall durch kleinere Krankheiten. Dafür gibt es noch die Möglichkeit einer Versicherung für ein Krankentagegeld. Die Berufsunfähigkeitsversicherung greift je nach Tarif teilweise nicht nur bei einer dauerhaften Einschränkung (Berufsunfähigkeit), sondern auch bei einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit (z.B. bei einem Ausfall von einem halben Jahr).

9. Schäden dritter regulieren: Berufshaftpflicht Versicherung

Nicht nur privat kann man versehentlich mal einen kleinen Fehler machen, der anderen Personen allerdings eine Menge Geld kosten wird. Dieser Schaden wird dann aber dir als Verursacher in Rechnung gestellt.

Privat haben viele Menschen schon eine Haftpflichtversicherung, die das übernimmt.

Und genau so eine Versicherung sollte man unbedingt auch für die selbstständige Tätigkeit abschließen. So arbeitet es sich um einiges ruhiger und es kann schneller passieren, als man denkt.

So kann man sich (hoffentlich) auch im gewerblichen Umfeld bei Aufträgen darauf verlassen, dass ein verursachter Schaden nicht bei einem selbst hängen bleibt. Informiere dich darüber hinaus auch, ob du (je nach Arbeitsweise) noch eine Betriebshaftpflicht Versicherung benötigst.

10. Dein Werkzeug schützen: Kamera Versicherung

Die Kamera ist das Werkzeug des Fotografen. Wenn dieses durch ein Missgeschick nicht mehr einsatzbereit ist, so wird es schnell teuer.

Und zwar nicht nur durch den reinen Sachwert (der bei einer guten Kameraausrüstung auch gerne mal fünfstellig wird). Sondern auch bei einem möglichen Verdienstausfall. Denn ohne Kamera ist eine Auftragsdurchführung nicht möglich.

Wohl mit diesem Video im Hinterkopf, habe ich damals meine Kamera Versicherung guten Gewissens abgeschlossen:

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Das hier ist natürlich nur ein Beispiel, aber auch sonst können jede Menge dummer Unfälle passieren.

Um kurzfristigen Ersatz für kaputtes Equipment zu erhalten, solltest du nicht nur die eingeschlossenen Schadensfälle (eigene Dummheit, Flüssigkeiten, Diebstahl, etc.) abchecken. Im Idealfall ist auch noch eine Kostenübernahme bei benötigter Mietausrüstung enthalten.

Weitere laufende Kosten im Alltag

Damit wären die hauptsächlichen (Pflicht-)Abgaben erst einmal genannt. Doch natürlich fließt das Geld nicht nur in externe Einrichtungen wie Regierung und Versicherungen. Sondern auch in dich selbst, um das Business am Laufen zu halten und weiter zu wachsen.

Auf diese werde ich vielleicht noch in einem weiteren Beitrag einmal intensiver eingehen. Im Alltag kommen in der Regel unter anderem noch folgende Posten hinzu:

  • Ausrüstung (Kamera, Objektive, Rechner etc. werden abgeschrieben)
  • Software Abos (Lightroom, Photoshop, Videoschnitt, Newsletter etc.)
  • Cloud Speicher (Online Foto Galerien, Dateiübermittlung etc.)
  • Kraftfahrzeug (Sprit, noch mehr Versicherungen und Steuer, etc.)
  • Internet und Mobilfunk
  • Marketing (Website Hosting, Druckmedien)
  • Buchhaltung (Software, Steuerberater, etc.)
  • Büro (Bürofläche im Homeoffice, separates Büro, etc.)

Ich denke das sind die wichtigsten Punkte, die man noch im Hinterkopf behalten sollte. Je nach Arbeitsweise fallen ein paar Punkte weg, oder andere kommen sogar noch hinzu.

Der Nachteil dieser Kosten ist, dass sie oft unabhängig vom Einkommen regelmäßig fix anfallen und erst einmal verdient werden müssen. Der „Vorteil“ der Steuern ist dahingehend, dass sie prozentual berechnet werden. Und somit theoretisch nie das eigentliche Einkommen übersteigen können. Das sieht bei den laufenden Kosten natürlich anders aus.

Fazit: Steuern, Versicherungen und Abgaben in der Selbstständigkeit

Wenn du deinen Traum leben möchtest, solltest du dir von all dem Steuer- und Versicherungskram natürlich nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen. Wenn man wirklich Spaß an dem hat, was man tut, so wird das alles zur Nebensache. Man ist damit auch nicht alleine, da es eben die grundlegenden Abgaben selbstständiger Fotografen sind.

Auf die leichte Schulter sollte man es allerdings auch nicht nehmen. Am Ende summiert sich alles und wird zu einem ganz schönen Haufen, den man da abdrücken muss.

Allerdings wirst du auch nicht von heute auf morgen jede Versicherung sofort abschließen. Realistisch ist es, dass man mit steigendem Verdienst nach und nach alle nötigen abschließt. So habe ich z.B. auch erst relativ spät die Kamera Versicherung abgeschlossen und anderen Posten den Vorrang gegeben.

Auf den sozialen Medien sieht man von all dem natürlich nicht viel. Daher hoffe ich, dass ich mit diesem Beitrag einen guten ersten Einblick geben konnte.

Laufende Kosten, Versicherungen, Steuern und weitere Abgaben

Eines solltest du auch noch im Hinterkopf behalten: Am Ende dienen Versicherungen vor allem auch dem Selbstschutz.

Des weiteren lohnt es sich auch nicht, bevor nicht die gängigen Eventualitäten abgedeckt sind, sich groß ein Vermögen anzusparen. Erst wenn man abgesichert ist und das Privatvermögen nicht beim nächsten kleinsten Zwischenfall komplett draufgeht, kann man ernsthaft anfangen zu sparen.

Bist du komplett neu in der Materie? Und auch Steuerabgaben in der Selbstständigkeit stellen ein riesen Fragezeichen dar? Dann möchte ich dir das Buch „Steuern, aber lustig“* empfehlen. Dieses liest sich trotz des trockenen Themas sehr gut und erklärt alles wichtige mit etwas Witz.

Falls du noch mehr über die Grundpfeiler einer erfolgreichen Selbstständigkeit erfahren möchtest, so kann ich dir auch noch guten Gewissens zwei Produkte von Michael Omori Kirchner empfehlen:

Während es im E-Book eher um das Marketing geht, deckt Michael im Videokurs alles von den Gründungsformalitäten, über Positionierung, Marketing bis hin zur Preisgestaltung und vielem mehr wirklich im Detail ab. Ich hatte mir das Training damals in meiner Anfangszeit selbst geholt und kann es daher uneingeschränkt empfehlen.

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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