Entstehung und Konzept von meinem neuen Buch »Outdoor Porträts sehen« – jetzt erhältlich!

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Anfang September war es so weit: Mein neues Buch »Outdoor Porträts sehen« wurde veröffentlicht. In diesem Buch zeige ich dir mit 147 einfachen Vorher-Nachher Beispielen, wie du viele Fettnäpfchen der Portraitfotografie von Grund auf vermeiden kannst. Im Umkehrschluss enthält das Buch auf 412 Seiten also viele Tricks für bessere Porträts. Diese kannst du direkt ab dem nächsten Fotoshooting umsetzen.

Wichtig war mir dabei, dass die Tricks nicht mit langem Text, sondern visuell erklärt werden. Im Grunde muss man das Kleingedruckte auf den Seiten gar nicht lesen. Stattdessen gibt es immer nur einen „Fehler“ und eine Optimierung. Also eigentlich nur je ein Vorher- und Nachher-Bild mit jeweils einem Satz. Zum Konzept gehört auch, dass die Tipps nicht aufeinander aufbauen. Das Buch kann also an beliebiger Stelle aufgeschlagen und angeschaut werden.

Ab sofort ist das neue Buch über den Blog erhältlich. Und zwar nicht nur digital, sondern auch gedruckt.

Doch wie kam es nun dazu? In diesem Beitrag möchte ich dich mit hinter die Kulissen des Buchs nehmen. Ich zeige dir, woher die Idee kam, wie lange alles gedauert hat und vieles mehr!

Los geht’s!

Woher der Titel „Outdoor Porträts sehen“ kommt

Vielleicht haben Freunde oder Bekannte auch schon einmal zu dir gesagt, dass „deine Kamera ja schöne Fotos macht“. Meistens nimmt man solche Aussagen mit einem kurzen Lächeln hin. Doch wir wissen genau, dass Fotografieren mehr mit Sehen, als mit der Kamera zu tun hat. Und genau das war der ausschlaggebende Gedanke für den Buchtitel.

Wenn du draußen Porträts machst, musst du vor dem Auslösen meistens sehr genau hinschauen. Das eigentliche Bild entsteht nämlich schon davor im Sucher. Hier kontrollierst du die Bildgestaltung, die Pose oder wie das Licht auf die Person fällt. Wenn das nicht gefällt, musst du korrigieren. Erst wenn alles stimmt, drückst du den Auslöser und machst das Foto. Der Part der Kamera ist also meist ein deutlich kleinerer, als die „Vorbereitung“ durch das Sehen.

Und genau das sagt der Titel über den Inhalt des Buchs aus. Denn hier wird dein Blick für die Details im Porträt geschärft.

Der ursprüngliche Gedanke des Buches war eine Checkliste

Schon bei meinem ersten E-Book (der Available Light Fibel) brachte ich am Ende eine Checkliste mit den wesentlichen Punkten aus dem Inhalt heraus. Seitdem hat sich der Checklisten-Gedanke irgendwo in meinem Kopf eingenistet. Durch Checklisten kann man immer sehr schnell lernen und hat die wichtigsten Punkte parat. Auch das neue »Outdoor Porträts sehen«-Buch basiert dahingehend auf einer Checkliste.

Letztes Jahr im August habe ich eine Umfrage an die Blog Community geschickt und danach gefragt, wo es Probleme gibt und welche Inhalte in einem kommenden Buch interessant wären. Hier merkte ich schnell, dass viele nach allgemeinen Tricks für bessere Outdoor Porträts suchten.

Ich begann alles, was ich sonst im Unterbewusstsein beim Fotografieren beachte, in einer Liste festzuhalten.

Was mir sehr dabei geholfen hat war auch, meinen Prozess der Bildauswahl genau anzusehen:

Wieso sortierte ich manche Fotos aus? Warum sind manche besser als andere? Und wieso macht man beim Fotoshooting überhaupt von der selben Szene oftmals so viele Bilder (statt nur einem)?

Ich hinterfragte aktiv, was mich oft störte und setzte die Punkte dann in eine lange Liste. Erst wollte ich das Buch so ähnlich wie „Vermeide diese 100 Fehler und fotografiere bessere Porträts“ nennen. Das war aber sehr lang, wodurch ich diesen Satz in ähnlicher Weise nur als Untertitel verwendete.

Wie auch beim Reflektieren meiner Gedanken auf dem Blog habe ich beim Erarbeiten dieser Checkliste auf jeden Fall auch vieles über mich und meine Arbeitsweise herausgefunden. Ich kann also nur empfehlen, dir selbst auch öfter mal diese Fragen zu stellen.

September 2020 – meine Checkliste und ich beim Fotoshooting für das Buch

Im August 2020 stand ich da also mit einer Excel-Liste von knapp 200 solcher Beobachtungen. Schon damals bestand die Liste aus dem Fehler-Lösung-Prinzip. Dann ging es ans Fotografieren.

Fotografieren der 147 Vorher-Nachher-Beispiele

Ich weiß nicht, ob 147 Tricks viel oder wenig klingen. Spätestens als mein erster Buch-Prototyp gedruckt mit 412 Seiten vor mir lag wusste ich aber: das ist doch schon einiges. Dazu aber gleich mehr.

Ich bin als Fotograf und Gestalter ein sehr visuell geprägter Mensch. Was ich nicht bildlich sehen kann, kann oft schlechter verarbeitet werden. Daher habe ich eigentlich direkt mit dem Fotografieren begonnen. Zusammen mit Nathalie Hermann und Maria Dietrich fertigte ich laut Checkliste die Bilder an. Mit den beiden habe ich schon oft fotografiert. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dieses Buch mit einem fremden Model zu fotografieren. Man ist eben schon ein eingespieltes Team. Und beim Fotografieren „nach Vorgabe“ gibt es sowieso genug zu beachten.

Erste Fotos mit Nathalie für das Buch

Ein Punkt den ich hier vielleicht auch los werden möchte: Ziel war nun in erster Linie gezielt Probleme der Portraitfotografie zu zeigen. Und keine makellosen Portfolio Fotos zu fotografieren. Am Ende sollte es eben kein Portfolio-, sondern ein Lernbuch werden. Ich denke die Fotos zeigen meine Gedanken nun ziemlich gut.

An insgesamt 3-4 Terminen entstanden somit die Fotos für das Buch. Durch spontane Schlechtwetterfronten, den Winter und Corona-Beschränkungen zog sich das alles allerdings sehr sehr lange. Danach folgte die Bildauswahl und Bearbeitung.

Die Arbeiten am Buch-Dokument haben begonnen

Um die unfreiwilligen Wartezeiten sinnvoll zu nutzen, startete ich mit Entwürfen des Buch Layouts. Zuerst hatte ich überlegt, die Tipps als Kartendeck herauszubringen. Der Wunsch nach etwas mehr Zusammenbindung hat aber am Ende überwogen. Der Kartenspiel-Vorher-Nachher-Gedanke sollte aber auf jeden Fall auch im Layout ersichtlich werden.

Daher wurde es ein sehr einfaches Layout: Pro Doppelseite wollte ich einen Tipp zeigen. Auf der linken Seite zeige ich daher immer das Vorher-Foto mit nur einem Satz, was in meinen Augen schief läuft. Auf der rechten Seite gibt es dann die Optimierung mit einem weiteren Foto und auch einem groß gedruckten Satz zur Optimierung. Mehr braucht es eigentlich nicht. Wer es genauer wissen möchte, findet auf der rechten Seite dann noch einen Textblock mit mehr Details. Im Grunde sollte der Tipp aber schon durch die beiden großgedruckten Sätze greifbar sein. Dazu habe ich viele grafische Pfeile gesetzt, die auf die problematischen Stellen zeigen.

Pro Doppelseite gibt es ein Vorher-Nachher Beispiel zu einem bestimmten Fehler

So schrieb ich dann schon fleißig ins Indesign-Dokument meine Texte – was ich später noch bereuen sollte. Aber so entstand relativ flott ein Prototyp, der meine ursprüngliche Idee bereits sehr gut visualisierte.

Nach der Pareto 80/20-Regel wäre das Buch hier schon gut im Rennen gewesen. Und fast hätte ich es zu diesem Zeitpunkt auch schon als E-Book veröffentlicht. Doch dieses mal kam ein weiterer Gedanke dazu.

Zwischendrin wird des Layout mit weiteren Beispielen in großem Format aufgelockert

Die Idee vom Buchdruck

Ursprünglich war dieses Buch wieder nur als digitales E-Book angedacht. Doch an irgendeiner Stelle packte mich der Gedanke, etwas greifbares zum Blättern und für das Regal zu schaffen.

Unter anderem wurde der Wunsch nach etwas gedrucktem vielleicht nach einer kleinen Story zu Weihnachten verstärkt. Eine Dame wollte ihrem Mann mein Available Light Fibel E-Book schenken und war verzweifelt auf der Suche nach der gedruckten Fassung. Auf ihre Rückfrage hin musste ich ihr mitteilen, dass es diese leider nicht gibt. Ein doofes Gefühl. Sie entgegnete dann, dass es nicht so schlimm ist – sie schenkt ihrem Mann dann eben den Downloadlink. Okay – nicht ganz so weihnachtlich aber ich denke er hat sich am Ende trotzdem über die Inhalte aus dem Buch gefreut.

Die Frage nach etwas gedrucktem tauchte über die letzten 4 Jahre immer wieder auf. Und ich musste leider immer verneinen. Was mich auch sehr fasziniert hat waren Einsendungen von Bildern, auf der die Available Light Fibel als einfaches Spiralbuch gebunden auf dem Tisch lag. Cool! Die Leute haben damit begonnen, mein Buch in Eigenregie für sich selbst zum Lesen auszudrucken. Ich finde das für den privaten Eigenbedarf auch völlig legitim.

Das waren alles Zeichen dafür, dass ich dieses Mal etwas gedrucktes herausbringen möchte. Zuletzt überzeugte mich aber auch der Gedanke an das Gefühl, wie es wohl wäre, wenn man selbst und andere ein Buch von sich im Regal stehen hätten. Im selben Moment wusste ich aber, dass für ein gedrucktes Buch der aktuelle Stand nicht ausreichen würde. Also startete ich von der 80/20-Regel aus noch einmal die „restlichen “ 80% Arbeitsaufwand in das Buch zu stecken, um sich den 100% noch weiter anzunähern.

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Per Zufall zur Lektorin

Wer dem Newsletter folgt weiß, dass ich immer wieder aktuelle Zwischenstände geteilt habe. Und immer wieder dachte ich, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde und ich das Buch „in 2-3 Wochen veröffentlichen würde“. Das wurde jedes mal leider nichts.

Doch etwas sehr Gutes passierte daraufhin: Eine Dame hat mich gefragt, wer denn das Lektorat machen würde. Bis dahin hatte ich irgendwie noch keinerlei Gedanken daran gehabt. Daher fand ich es gut, als sich Claudia Winkler-Görbe dafür anbot. Sie hat beruflich sehr viel mit Texten zu tun. Und da sie auch im Foto-Newsletter ist, sind ihr fotografische Themen nicht völlig fremd.

Claudia hat mir anschließend probehalber ein paar Seiten textlich überarbeitet und ich war begeistert. Alles klang noch einmal etwas simpler. Claudia hat hier vieles etwas weiter vereinfachen und natürlich auch einige kleine Fehler herausnehmen können.

Falls ihr also mal jemanden für euren Websitetext, Buch, Magazin oder andere Dinge braucht: kontaktiert Claudia einfach mal – ich kann den Kontakt gerne herstellen. Mein Buch war bei ihr in guten Händen.

Ich merke mir allerdings nun für mich, dass ich in Zukunft erst den Text schreibe, und erst dann den Text ins Layout einfüge ;-)

Noch Eine Checkliste in der Checkliste

Ich schreibe nach jedem Blog Beitrag noch ein Fazit oder eine Empfehlung. Meistens ist es auch eine kleine Zusammenfassung. Und auch diese sollte mein Buch noch etwas abrunden.

So zeige ich am Ende noch einmal in der Zusammenfassung alles, was im Buch vorkam. Doch hier wollte ich nicht noch einmal die selben Fotos wie im Hauptteil des Buches zeigen. Daher fing ich an, jeden einzelnen Tipp in Illustrator grafisch zu visualisieren.

Alle Tipps wurden noch einmal durch Illustrationen zusammengefasst

Heute kann ich nur noch erahnen, wie lange das gedauert hat. Ich hätte diesen Teil natürlich auch nach außen einem externen Grafiker geben können. Allerdings war irgendwie mein Drang zu groß, alles selbst machen zu wollen.

Also erstellte ich noch einmal für jeden Trick eine kleine Illustration. Dieses mal aber nicht als Vorher-Nacher Ansicht. Sondern so, dass man den Tipp aus dem Hauptteil mit kurzem Text direkt wieder vor Augen hat.

Der Endspurt

Nachdem ich dann alle Korrekturen des Lektorats eingepflegt hatte, wurde es langsam ernst. Ich schaute mich nach Druckereien um und bestellte viele Probedrucke. Das ist nicht einmal so einfach, wenn man eine Auflage von unter 200 Stück produzieren möchte. Beziehungsweise war ich wohl auch einfach neugierig, welche Druckerei mir was bieten kann. Es gingen also hier noch einmal etliche Stunden drauf.

Nebenher erstellte ich dann noch das finale Buchcover, Einband und Rückdeckel. Für das Porträt auf dem Rückdeckel hielt mich Dominik Garban in seinem Studio fest. Dazu bestellte ich dann noch für E-Book und Softcover je eine eigene ISBN-Nummer.

Als Neuerscheinung musste ich das Buch auch in der Deutschen Nationalbibliothek und der Bayerischen Staatsbibliothek einreichen. Es gibt also wirklich irre viele kleine Details, die man beachten muss.

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Nützliche Blog Beiträge wie dieser leben nur mit etwas Werbung. Mit meinen Lightroom Presets verbesserst du also nicht nur deine Nachbearbeitung, sondern unterstützt gleichzeitig den Blog:

Für die entspannten Produktfotos auf dem Steg hatte ich das Buch mit am Achensee :-)

Wenn mich nun jemand fragen würde, wie viele Stunden insgesamt in das Buch geflossen sind: unzählige. Ich war nun eigentlich genau ein Jahr über allem. Um mir den Kopf für die wesentlichen Dinge freizuhalten, möchte ich aktuell auch keinen eigenen Webshop auf den Blog einbauen. Daher traue ich diesen Teil immer externen Partnern wie in diesem Fall Copecart* an. Diese Plattform übernimmt einfach gesagt den Zahlungsprozess und alle anderen langweiligen Dinge wie auch einen großen Teil der Buchhaltung.

Die ersten gedruckten Bücher werde ich ab heute auch selbst versenden. Je nachdem wie gut ich mich darin schlage könnte ich mir aber auch vorstellen, diese Aufgabe langfristig an einen externen Dienstleister zu übertragen. Vorerst wird es das Buch auch wirklich nur direkt bei mir über den Blog zu kaufen geben.

Fazit: Ein Buch ist ein Herzensprojekt

Da sind wir nun „auch schon“ am Ende. Wie du siehst ist ein Buch schon immer ein kleines großes Mammutprojekt. Aus einem kleinen Gedanken ist nun ein ganz schöner Klopper mit über 400 Seiten Umfang geworden.

Wie gesagt könnte ich nicht sagen, wie viele Stunden hier reingeflossen sind oder wie viel Geld ich für Models, Lektorat, Probedrucke, ISBN-Nummern und alles mögliche ausgegeben habe. Ganz zu schweigen, dass ich in dieser Zeit auch hätte weiter an regulären Aufträgen hätte arbeiten können.

Am Ende ist das aber alles egal. Denn das Gefühl, ein neues Buch – das eigene gedruckte Buch – herauszubringen, stellt mehr als zufrieden. Dazu bin ich mir nun auch schon nach dem grandiosen Feedback auf meine Newsletter Serie mit Tipps aus dem Buch sicher, dass es auch vielen Menschen helfen wird, die eigene Fotografie zu verbessern.

Ab jetzt kann ich dann wieder etwas freier durchatmen und auch wieder ungezwungener neue Blog Beiträge schreiben. Diese sind durch die Arbeiten am Buch in letzter Zeit etwas kurz gekommen.

Wenn du dir »Outdoor Porträts sehen« jetzt zulegst, erfährst du also nicht nur selbst jede Menge neuer Tricks für bessere Porträts. Auch unterstützt du so den Blog für viele kommende Informationen und Tutorials.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen und noch mehr Spaß beim Ausprobieren!

Achte auf die entscheidenden Stellen im Sucher und mach sofort bessere Porträts.

Im kostenlosen 7 Tage Porträt-Email-Kurs schärfst du dein Auge für stimmige Outdoor-Porträts. Du erhältst täglich 2-3 Kniffe in Form von einfachen Vorher-Nachher Fotos. Trage dich jetzt in den Newsletter ein und du erhältst den Kurs zusammen mit weiteren nützlichen Tricks und Angeboten zur Portraitfotografie.

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Markus Thoma

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

1 Gedanke zu „Entstehung und Konzept von meinem neuen Buch »Outdoor Porträts sehen« – jetzt erhältlich!“

  1. Hallo Markus,
    Dein Buch „Outdoor-Porträts sehen“ ist wohlbehalten bei mir eingetroffen. Sein Umfang, der übersichtliche Aufbau und natürlich auch der Inhalt überzeugen. Als Autorin und Fotografin kann ich nachvollziehen, wieviel Wissen und Arbeit in einem Ratgeber wie diesem steckt und weiß dies zu schätzen. Deine Tipps und Hinweise, das Bildmaterial und die Zusammenfassung der besten Tricks halten sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Porträtfotograf*innen Lehrreiches bereit. Schön, dass es neben dem E-Book auch die gedruckte Ausgabe gibt: zum Mitnehmen und für haptischen Genuss.
    Herzliche Grüße aus Göttingen!

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