Lightroom Regelt: der neue Kurs für schnelle Workflows – jetzt erhältlich!


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Lightroom Regelt: der neue Kurs für schnelle Workflows – jetzt erhältlich!

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In meinem neuen Lightroom Kurs lernst du enorm viele Tricks, um deinen Workflow zu beschleunigen. Dazu zeige ich dir nicht nur viele Shortcuts, sondern auch jede Menge Dinge, die mittlerweile automatisch funktionieren. Es geht also auch viel um Automatiken und künstliche Intelligenz. Diese solltest du 2024 nutzen, da sie wirklich viele Dinge beschleunigen.

Dazu gibt es allgemeine Tipps für einen schnelleren Workflow: Von Organisation, Bildverwaltung und der Bearbeitung wird alles abgedeckt. Du wirst alle Dinge verstehen und kannst künftig nicht nur blitzschnell, sondern auch präziser und gewollter bearbeiten.

Auf der verlinkten Seite erhältst du alle weiteren Infos. In diesem Beitrag möchte ich dich mit hinter die Kulissen nehmen und einen Einblick in die Entstehung geben.

Der Kursbereich von Lightroom Regelt

Lightroom Regelt? Wieso der Name?

Seit ich meine Selbstständigkeit in 2016 angemeldet habe, verdiene ich mein Geld im Endeffekt mit zwei Dingen: Meiner Kamera und Lightroom. Ja ok, ein paar Dinge gehören mit dazu. Aber ich arbeite sehr viel in Lightroom. Seit Jahren beinahe täglich.

Am Anfang meiner Fotografie nutzt ich Lightroom aber immer nur für die RAW-Konvertierung. Die Retusche setzte ich in Kombination mit Photoshop um. Dadurch war der Workflow immer geteilt, denn diese Kombination hatte immer zwei Nachteile:

  1. Photoshop ist ein Programm, mit dem man ein Bild nach dem anderen bearbeitet
  2. Sobald du mit der Retusche angefangen hast, sind Änderungen am Farblook nur noch eingeschränkt möglich

Mittlerweile nutze ich im Grunde kein Photoshop mehr und erledige alles in Lightroom. Denn Photoshop braucht man im Endeffekt nur für wirklich sehr aufwändige Retuschen wie mit Frequenztrennung, die Bearbeitung in Ebenen oder für die Generierung von KI Bildbereichen. Alles Dinge, die ich bei meiner Arbeitsweise nur in sehr sehr wenigen Fällen benötige (eigentlich nie). Daher der pragmatische Ansatz, Fotos einfach komplett in Lightroom fertigzustellen.

Und zwar Gruppenweise in einer blitzschnellen Stapelverarbeitung. Ein Highlight waren in den letzten Jahren auch die Updates mit den automatischen KI-Masken. Das ist im Endeffekt wie schummeln. Ich bin jedes mal begeistert, wenn so eine komplette Bildreihe eine glatte Haut und strahlende Augen erhält.

Ja, die finale Retusche findet dort auch manuell statt. So sind Retuschen für Haut und Haare in Lightroom möglich. Oder auch Dodge and Burn und weitere Dinge.

Ich genieße es hier aber auch, immer die komplette Bildserie im Blick zu behalten. Statt dem »Einzelbild-Workflow« in Photoshop. Denn am Ende wirst du eigentlich niemals von einem Fotoshooting nur ein Foto zeigen – sondern immer Serien präsentieren.

Kurz gesagt kannst du also mit Lightroom so ziemlich alles machen.

Lightroom regelt.

Die Idee / Grundkonzept

Über die letzten Jahre habe ich meinen Lightroom Speed-Workflow durch viele Tricks und Techniken ausgearbeitet. Da ich mich mittlerweile sehr sicher mit diesem Workflow fühle, wollte ich diese Techniken nun sammeln.

Ja, Lightroom ist ein ziemlich umfangreiches Programm. Dennoch wollte ich nicht die unendliche Geschichte mit sehr langen Videos drehen.

Daher habe ich das Programm in viele kleine Tricks und Teilabschnitte heruntergebrochen. So ist jede Lektion im Schnitt nur 10 Minuten lang. Und behandelt immer ein bestimmtes Thema oder Problem.

Lange Zeit vebrachte ich damit, meinen täglichen Workflow zu hinterfragen. Vieles passiert im Unterbewusstsein und durch das automatische Muskel-Gedächtnis. So musste ich erst einmal selbst wieder beobachten, was ich da überhaupt mache.

Für das Videotraining begann ich also eine simple Tabelle und steckte die Themen ab: Welche Handlungsabfolgen machen Sinn? Was ist überhaupt wichtig? Welche Shortcuts drücke ich da eigentlich ständig?

Die Inhalte vom Lightroom Kurs

Die Tabelle wuchs und wuchs. Irgendwann dachte ich dann, dass viele Leute profititieren würden, zum Kurs einfach meine schriftlichen Aufzeichnungen zu erhalten. Dazu aber gleich mehr in der Umsetzung.

Übersicht der Inhalte im Kursbereich (nicht alle abgebildet)

Die komplette Liste aller Inhalte (ja es sind wirklich viele) findest du auf der Lightroom Regelt Website. Hier aber der Auszug meiner persönlichen Highlights:

  • Mein Bildauswahl-System, mit dem du schnell die besten Fotos findest (inkl. Auswahlkriterien)
  • Blitzschnelle Stapelverarbeitung mit einheitlichem Farblook (inkl. automatischer Hilfestellung um schnellstmöglich den passenden Weißabgleich und Belichtung einzustellen)
  • Erstellung automatisierter KI-Masken für eine blitzschnelle Retusche Vorbereitung mit einem Klick (in manchen Fällen braucht es auch nicht mehr)
  • Retusche-Techniken für die ich früher immer Photoshop genutzt habe (bis sich das Foto in Photoshop öffnet, bin ich in Lightroom oft schon fertig)
  • Erstellung von Farblooks ab dem RAW-Foto (ohne Preset): Dafür schauen wir uns alle nötigen Bereiche in Lightroom an
  • Clevere Bildanpassung in Bildgruppen, die jede Menge spart (statt direkt jedes Bild einzeln zu bearbeiten)
  • Einrichtung und Bearbeitung per Midi-Controller, um den Zeitaufwand der Anpassungen zu halbieren

Dazu einen visuellen Einblick durch einige Beispiele, was bei meiner Bearbeitung so rauskommt:

Vorher / Nachher: Haare retuschieren

Vorher / Nachher: Mischlicht korrigieren

Vorher / Nachher: Haut retuschieren

Vorher / Nachher: Dodge and Burn

Vorher / Nachher: Farblook ab RAW-Foto erstellen

Die Umsetzung

Der erste Anlauf meiner Umsetzung erfolgte bereits im März 2023. Doch nachdem ich circa 75% vom Training aufgezeichnet hatte, kamen mir zwei Dinge in die Quere:

Deine Bildbearbeitung ist laaangsam? Übernimm meine besten Lightroom Techniken und beschleunige deinen Workflow extrem.

Trage dich jetzt in den kostenlosen Lightroom Crashkurs ein und erhalte in den nächsten 5 Tagen je eine Lektion. Zusammen zünden wir den Turbo für deinen Workflow: Von systematischer Bildauswahl über automatische KI-Retusche bis hin zur kompletten Erstellung von Farblooks.

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  1. Eine Erkältung, die meine Stimme außer Kraft setzte
  2. Ein Lightroom Update, das wieder viele Dinge im Programm änderte

Bis ich mich dann von der Erkältung erholt hatte, schlitterte ich wieder in die Hochzeitssaison hinein und hatte schlichtweg keine Zeit mehr. Und irgendwie war ich dann mit dem ersten Versuch nicht mehr zufrieden. Eben auch deshalb, weil Lightroom mittlerweile wieder etwas anders war.

Ich fragte mich also auch schon, wie ein Videotraining zu einer Software aussehen muss, die sich immer wieder mal verändert. Irgendwie eben genau so variabel wie das Programm selbst.

Mein erstes Lightroom Videotraining (Farblooks meistern) war damals tatsächlich ein Download. Und damit eigentlich nicht wirklich flexibel. Dieser Gedanke und der, der großen Dateigröße (das aktuelle Training ist ca. 80GB groß) brachten mich zum Streaming-Gedanken. Ich finde es nicht sehr angenehm, für ein Training dann erst einmal lange über’s Internet laden zu müssen (gerade in Deutschland).

Deshalb informierte ich mich umfassend, wie man so etwas online lösen kann. Nach einer Weile stieß ich auf das Stichwort: Kursbereich! Was hier auch interessant erschien, ist die Möglichkeit zum Austausch. So können unter jedem Video Kommentare verfasst werden. Diesen interaktiven Austausch sehe ich als zusätzlichen Bonus, den Kurs variabel zu halten.

Auf diese Weise kann ich nicht nur hin und wieder eine Lektion austauschen oder hinzufügen, wenn sich Funktionen in Lightroom ändern oder hinzukommen. Zusätzlich kann ich auch sehen, welche Fragen im Kursbereich gestellt werden.

Auch wenn meine zeitlichen Ressourcen natürlich begrenzt sind war die Idee geboren, den Kurs hin und wieder durch neue Lektionen zu erweitern. Und den Kurs somit immer wertvoller zu machen.

Der interne Kursbereich mit Kommentar Bereich ist damit auch der erste Grundstein für Erfahrungen mit der Community. In ferner Zukunft wird dieses Thema von einem gemeinsamen Austausch und Lernen in einem anderen Projekt vielleicht noch intensiver.

Ein Jahr später fing ich dann also im Januar 2024 erneut damit an, meinen Bildschirm aufzuzeichnen und meine Techniken zu erklären. In der Zwischenzeit sogar mit einem neuen Mikrofon (dem Shure SM 7 B* – ich liebe dieses Teil).

Der Schnitt und Aufbereitung fand dann noch in Premiere Pro statt. Den Kursbereich richtete ich anschließend beim Anbieter coachy.net ein, da ich selbst kein Programmierer bin und nicht selbst einen solchen Bereich umsetzen konnte. Das Hosting wird dort auch gleich abgedeckt.

Dazu verbrachte ich dann noch einige Zeit in Indesign, um den PDF-Guide zu erstellen. Dieser entstand wie angedeutet aus meinen eigenen Notizen und bietet dir nun die Möglichkeit, noch einmal alles nachzulesen. Dazu habe ich auch noch eine Shortcut Liste gelayoutet.

Das Endergebnis

Nach all der Zeit und vielen Entscheidungen steht nun das Endergebnis:

Lightroom Regelt ist ein Kurs über 8,5 Stunden in 48 Lektionen. Diesen kannst du über deinen eigenen Login im Kursbereich abrufen. Dort stehen neben den Lektionen auch noch die Downloads zur Verfügung – alles an einem Ort. Zusätzlich ist jede Lektion unter den Videos noch in Schriftform verewigt. So lassen sich Themen im Kurs über die Suchfunktion sehr einfach finden.

Ja, der Kursbereich ist auch für mich nicht umsonst – aber ich möchte einfach die beste Erfahrung bieten. Darüber hinaus habe ich wirklich Tage / Wochen / Monate in dieses Projekt gesteckt. Und um den Workflow so einzufahren habe ich Jahre gebraucht. Deshalb finde ich einen Preis von 197€ für den Kurs als sehr fair. Schon ein paar wenige Tricks aus dem Kurs wären den Preis vermutlich schon wert.

In diesem Sinne: Wenn du deinen Workflow künftig wesentlich schneller und gezielter gestalten möchtest, solltest du dir den Kurs nicht entgehen lassen:

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Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

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