Smartphone-Fotografie: In 8 einfachen Schritten zum perfekten Handy-Foto

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Die beste Kamera ist bekanntlich die, die man dabei hat. Das Smartphone ist heutzutage bei sogut wie jeder Gelegenheit dabei und die eingebauten Handy-Kameras werden immer besser. Eigentlich dürfte nichts mehr schief gehen, oder? Dennoch sieht man immer wieder viele Handy Aufnahmen, die nicht ihr volles Potential ausnutzen. In diesem Blog Beitrag erfährst du, wie du deine Smartphone Fotografie in 8 einfachen Schritten verbesserst.

In 8 einfachen Schritten zur besseren Handy Fotografie.

Der Beitrag richtet sich heute mehr oder weniger das erste mal auch an „Nicht-Fotografen“, die gerne Ihre Handyfotos verbessern wollen. Ich selbst fotografiere dabei mit meinem Samsung Galaxy A5 2017*. Dieses zählt nicht unbedingt zu den Smartphones mit der besten Kamera – allerdings wird so deutlich, dass man für coole Schnappschüsse nicht zwingend ein 800€ Handy benötigt.

Los geht’s mit dem ersten Tipp:

1. Bring deine Belichtung unter Kontrolle

Wie auch in der professionellen Fotografie mit „normalen“ Kameras spielt die richtige Belichtung eine große Rolle. Viele Leute aktivieren die Kamera auf dem Handy und drücken mehr oder weniger direkt ab. Ein wichtiger Schritt wird außer Acht gelassen: Die Anpassung der Belichtung. Das Handy misst in der Regel die Belichtung über den ganzen Bereich des Bildes und schlägt eine „Helligkeit“ vor, auf der das Foto gemacht wird. Diese ist nicht immer optimal, da das Smartphone nicht weiß, was DU eigentlich fotografieren willst bzw. um was es auf dem Foto gehen soll.

Deshalb solltest du im nächsten Schritt einfach deinen Finger benutzen und auf den Bereich im Foto tippen, der korrekt belichtet werden soll. Du willst z.B. den Himmel fotografieren, doch dieser ist einfach nur weiß und ausgebrannt? Tippe in deinem Foto auf den Himmel und er wird sichtbar. Hier passt sich die Handykamera an die Helligkeit des Himmels an (die im Gegensatz zum restlichen Foto meist der hellste Punkt ist).

Im Gegenzug wird natürlich dann auch der Boden auf dem Foto abgedunkelt – oft zu krass.

Finde also einen Punkt, an dem sowohl Himmel und auch Boden gut erkennbar sind.

Belichtung richtig einstellen für bessere Smartphone Fotografie
Stelle durch Tippen auf den gewünschte Bildbereich die Schärfe und Belichtung darauf ein. Hier wird z.B. der Himmel korrekt belichtet, der Boden erscheint aber zu dunkel.
Korrekte Belichtung auf Handy Fotos
Durch Tippen auf den Boden wird das Bild heller und allgemein ausgewogen belichtet. Finde ein Mittelmaß, bei dem Himmel und Boden gut erkennbar sind. Rechts im Foto findet sich bei mir ein zusätzlicher Regler für die Belichtung, sobald ich auf das Display getippt habe.

Tipp: Bei meinem Smartphone erscheint, sobald man auf eine Stelle auf dem Display tippt, ein zusätzlicher Belichtungsregler im Bild. Mit diesem kann man dann noch präziser die Belichtung bzw. Helligkeit des Fotos einstellen.

Hinweis: Beim Tippen auf das Display stellt sich nicht nur die Belichtung auf diesen Punkt ein, sondern auch der Fokus. Indem du auf eine bestimmte Stelle auf dem Foto tippst wird diese also nicht nur von der Helligkeit passend eingestellt, sondern auch scharf abgebildet. Bei Landschaftsfotos und Fokus auf unendlich gibt es aber sowieso eine einheitliche Schärfeebene. Stelle bei näheren Aufnahmen aber unbedingt (durch Tippen) sicher, dass das eigentliche Motiv scharf ist.

2. Benutze deine Beine statt dem Zoom

Ja, die Handylinsen sind meist extrem weitwinklig. Allerdings verringert sich die Qualität durch Zoomen oft sehr merkbar. Hier wird in der Regel kein optischer Zoom verwendet, sondern ein digitaler. Das ist so, als ob man in ein digitales Foto hineinzoomt: Man kommt zwar „näher“ an das Foto heran, es wird dadurch aber nicht detailreicher und die Auflösung verkleinert sich.

Direkte nähe zum Motiv auf einem Smartphone Foto
Mit einfachem Zoomen wäre das Foto weniger lebendig. Deshalb solltest du dich direkt ins Geschehen bewegen. Auch verringert sich durch digitales Zoomen die Qualität merkbar.

Und nicht nur für diesen Qualitätseffekt empfehle ich es, nicht mit dem Handy zu zoomen. Wenn man sich bewegt statt einfach nur zu zoomen, entdeckt man meistens spannendere Perspektiven und Kompositionen. Man ist einfach näher am Geschehen dran und das merkt man auch den Fotos später an.

3. Den richtigen Winkel und Komposition finden

Wie eben beschrieben ist es wichtig, das Bild absichtlich aufzubauen und nicht einfach „zufällig“ irgendwie ein Bild zu machen. Eine sehr einfache Methode ist es, die Gitter-Ansicht über das Kamera-Bild zu legen. Es zeigt den sog. „Goldenen Schnitt“ oder auch „Drittelregel“ genannt. Sie besagt, dass für eine ausgewogene Komposition die Hauptelemente in deinem Bild jeweils bei einem Drittel liegen sollen. Beim Gitter also z.B. auf einem der 4 Punkte des mittleren Rechtecks oder auf den entsprechenden Linien. Sie regen dich an, nicht einfach nur abzudrücken, sondern etwas hin und herzuschwenken und so einen spannenden Bildaufbau zu erhalten.

Drittelregel bzw. goldener Schnitt bei Smartphone Aufnahmen
Hier findet die Drittelregel ihre Anwendung: Wichtige Elemente im Foto (der Wald) sind genau im mittleren Drittel bzw. auf den Linien positioniert. Auch die Möwe wird von einer Drittellinie geschnitten. So entstehen harmonische Kompositionen.

Natürlich muss das nicht immer genutzt werden. Ein guter Weg ist es auch sich vorzustellen, wie wohl 90% der Leute dieses Foto gemacht hätten: Wahrscheinlich einfach wie ein Tourist auf Augenhöhe. Im Gegenzug kannst du dann extremere Winkel einnehmen, wie knapp über dem Boden oder weit über deinem Kopf. Experimentiere einfach etwas.

4. Der Blitz bleibt verdammt noch mal AUS!

Bei dieser Überschrift muss ich daran denken, als ich letztes mal auf einem Konzert war. Hier haben Leute tatsächlich aus gefühlt 100m Entfernung zur Bühne (bzw. einfach aus den hinteren Reihen) probiert, mit dem Handy zu fotografieren. Dabei hatten sie den Blitz an. Wie viel Licht kommt von dieser Handy LED wohl vorne bei der Bühne an? Richtig: Null. Es erleuchtet maximal die Zuschauer, die direkt vor der Person stehen und dann wahrscheinlich auch noch heller leuchten, als die Musiker auf der Bühne. Wenn ihr auch so eine Person kennt, schickt ihr diesen Beitrag, vielleicht werden dann die nächsten Fotos etwas besser. ;-)

Worauf ich eigentlich hinaus will: Lass den Blitz aus. Wieso?

  1. Der Handy-Blitz zerstört natürliche Lichtstimmungen
  2. Dadurch sieht alles sehr künstlich und unecht aus
  3. Die Reichweite des Blitzes ist sehr begrenzt
  4. Aktuelle Smartphones machen auch ohne Blitz bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos
  5. Es stört andere Leute (auf Konzerten, etc.)
  6. Es macht auf dich als Fotograf aufmerksam und zerstört somit oft auch Situationen

Die Smartphone Hersteller haben in den letzten Jahren sehr daran gearbeitet, die sog. Low-Light-Performance der Handys zu verbessern. Und das hat auch gut funktioniert. Da wo man mit der alten Generation von Handys nur noch schwarz gesehen hat, bilden die aktuellen Handys noch ziemlich gut ab. Lass den Blitz also aus und das Foto so stimmungsvoller und natürlicher wirken.

Bei Sonnenuntergang mit Handy fotografieren
Selbst bei schwachen Lichtverhältnissen sind aktuelle Smartphones auch ohne Blitz problemlos zu gebrauchen.

Blitzen ist eine Kunst in der Fotografie, die mit dem nötigen Know-How auch sehr natürlich und beinahe „unauffällig“ umgesetzt werden kann. Oder aber auch absichtlich etwas krasser bei Fashion Aufnahmen. Der Hauptunterschied zum Handy (was die Benutzbarkeit verbessert) ist hier, dass der Blitz frei positioniert und in der Stärke präzise reguliert werden kann. Beim Handy kommt der Blitz immer aus der selben Richtung, aus der das Foto gemacht wurde und reguliert sich automatisch. Ich empfehle deshalb, ihn einfach auszulassen.

5. Die richtigen Grundeinstellungen für Smartphone Fotografie

Achte darauf, dass dein Smartphone auch richtig eingestellt ist. Dazu gehört in erster Linie, dass wirklich die maximal mögliche Qualität ausgewählt ist. In der heutigen Zeit ist es kein Problem, dass die Fotos dabei etwas „größer“ werden. Speicherkarten sind günstig wie nie zuvor, weshalb es daran nicht scheitern sollte. (Sofern das Handy einen solchen Slot besitzt, ansonsten einfach am Anfang genug Speicher kaufen).

Wo du noch aufpassen solltest ist, dass das Foto zunächst einmal unverändert aufgenommen wird. Es sollte beim Fotografieren also kein zusätzlicher Effekt, Filter oder sonst etwas auf dem Bild liegen. Auf diese Weise wird das Foto in vollem Umfang aufgenommen und kann anschließend besser bearbeitet werden.

Das macht man am besten nach dem Fotografieren gewissenhaft, statt sofort irgendeinen Effekt drüber zu klatschen. Vielleicht passt ja ein anderer Effekt viel besser zum aufgenommenen Foto als anfangs gedacht. Das zu ändern ist dann aber nur noch schwer möglich, sobald das Foto ursprünglich z.B. mit einer anderen Farbgebung aufgenommen wurde.

Und noch ein wichtiger Tipp zu generellen Einstellungen: Viele Handys haben einen Shortcut, um blitzschnell (auch wenn es gesperrt ist) die Kamera zu aktivieren. Diese Funktion ist goldwert wenn es darum geht, keinen wichtigen Moment zu verpassen. Bei meinem Samsung Galaxy A5 2017* kann man beispielsweise durch doppeltes, schnelles Drücken der Hometaste sofort die Kamera aktivieren und losknippsen. Durchforste also deine Einstellungen nach solchen Shortcuts.

6. Finde gute Motive

Der Grund warum oft Fotos besser als andere sind, hängt aber nicht nur von der Technik ab. Vor allem das Motiv ist entscheidend. Was nützt einem die beste Kamera, wenn man dann zuhause im Wohnzimmer die Wand fotografiert?

Im Gegensatz dazu können geniale Fotos entstehen, wenn man z.B. nur ein Handy dabei hat, aber eine beeindruckende Kulisse vor sich hat. Ich selbst war an der Ostsee, wo sich im Gegensatz zum Alltag in der Heimat auf Anhieb bessere Motive ergeben.

Schau also in erster Linie darauf, dass du nicht nur irgendwas knippst. Finde stattdessen Motive die sich lohnen, festgehalten zu werden.

Gerade auf Reisen lassen sich viele gute Motive finden. In diesem Zusammenhang will ich folgenden Beitrag empfehlen: Kleine Kamera, Große Fotos – 5 Reisefotografie Tipps

7. Entwickle ein Gespür für Licht

Das Licht ändert sich den ganzen Tag. Im Idealfall nimmst du Fotos beim Abendlicht auf. Mit dem warmen Rot-Ton, schwächerem Licht und den langgezogen Schatten sieht einfach vieles besser aus.

Das selbe Motiv wie oben, nur nicht zu Sonnenuntergang fotografiert. Das Foto wirkt somit komplett anders. Mir persönlich gefällt die Sonnenuntergangs-Variante durch die warmen Töne besser.

Generell ist es aber bei Landschaftsfotos nicht so tragisch bei beliebigem Licht zu fotografieren, wie wenn man Porträts aufnehmen will. Hier solltest du auf gerichtetes Licht achten, wie es z.B. an einem Fenster auftritt. Es kommt weich und gleichmäßig von vorne.

Ich selbst fotografiere aber mit dem Smartphone unterwegs nur Situationen, vermehrt Landschaften und andere Schnappschüsse. Porträts hebe ich mir für meine professionellen Kameras auf.

8. Die richtige App, um Bilder am Handy zu bearbeiten

Nachdem du dein Foto erst einmal in höchster Qualität und ohne großartige Special-Effects aufgenommen hast, hast du nun in der Nachbearbeitung viel mehr Möglichkeiten. Doch welche App solltest du nun benutzen? Eigentlich ist es egal, da es viele gute Foto-Apps gibt. Snapseed z.B. soll eine davon sein und auch Lightroom gibt es sogar für mobile Geräte.

Ich selbst allerdings empfehle dir die VSCO-App. Die Firma hat lange Zeit daran gearbeitet, Filmlooks (Farbgebung, Schärfe, Verhalten, etc.) von Filmklassikern für die digitale Bearbeitung verfügbar zu machen. Diese kostenpflichtigen Film-Simulationen gibt es nicht nur für den professionellen Bereich für Lightroom am Rechner. Für die Bildbearbeitung am Handy ist die App kostenlos.

Hier gibt es eine Auswahl wirklich gelungener Film-Looks. Die besten, die ich bisher auf einem Handy für unterwegs gesehen habe.

Der Vorgang ist einfach (Stand 06/2017): Zunächst gehst du auf das mittlere Icon (Kreis in einem Quadrat). Durch Tippen auf das Plus-Symbol können die gemachten Fotos importiert werden (oder auch direkt in der App fotografiert werden). Anschließend markiert man das gewünschte Foto (achte darauf, dass nur eins ausgewählt ist) und tippe unten auf das Regler Icon.

Mit der kostenlosen VSCO App Bilder bearbeiten
In der VSCO App kannst du Fotos einfach durch Antippen eines analogen Looks bearbeiten. Tipp: Im VSCO Store gibt es noch mehr Presets, die man sich kostenlos downloaden kann. Er ist direkt über die App erreichbar.

Hier kann man einen der vielen Filter auswählen und über das Bild legen. Wenn es nicht zu 100% passt, kann man durch erneutes Tippen auf das Regler-Icon weitere Einstellungen vornehmen. Gewöhnlich sind folgende Einstellungen relevant:

  1. Exposure: Passe die Helligkeit präzise an (Tipp: Oft entsteht durch absichtliche Unterbelichtung mehr Stimmung)
  2. Contrast: Erhöhe den Kontrast für ein knackiges Foto
  3. Straighten: Drehe das Bild so, dass der Horizont gerade ausgerichtet ist
  4. Sharpen: Gebe deinem Foto etwas mehr Schärfe (nicht übertreiben)
  5. Highlights: Repariere die ausgebrannten (zu hellen) Bereiche auf dem Foto
  6. Shadows: Gewinne mehr Details in den zu dunklen Bereichen des Fotos
  7. Grain: Füge Körnung hinzu
VSCO als Bildbearbeitungs-App kostenlos nutzen
Tippe erneut auf das Regler Icon, um die einzelnen Paramater individuell einzustellen.

Das sind die 7 Schritte, die ich immer gehe. Doch wieso überhaupt Körnung hinzufügen? Die Smartphone Qualität ist manchmal dennoch etwas „krisselig“. Dieses Rauschen sieht dann sehr digital und unnatürlich aus. Um das zu Kompensieren verwendet man etwas „Grain“, um dieses digitale Rauschen in eine angenehme Filmkörnung mit analogem Touch umzuwandeln.

Beachte im allgemeinen, dass es am Ende nicht zu künstlich aussieht und noch das Motiv im Vordergrund steht. Weniger kann oft auch mehr sein.

Tipp: Sinn des Bilder-Markierens ist, dass man Optionen über die drei Punkte auch auf mehrere Fotos anwenden kann. So kann man von einem fertig bearbeiteten Bild die „Bearbeitungen kopieren“ und dann gleich bei mehreren auf einmal einfügen. Oder auch alle ausgewählten Fotos gleichzeitig exportieren.

Zum Schluss wählst du die gewünschten Fotos aus und speicherst sie über die drei Punkte in deine Galerie.

Fazit: In 8 Schritten zum besseren Smartphone Foto

Die Handy Kamera kann eine professionelle Spiegelreflex (oder auch spiegellose Kamera) nicht ersetzen. Allerdings sieht man oft auf den ersten Blick nicht, dass es sich um eine Aufnahme mit dem Smartphone handelt. Vor allem die Tatsache, dass Fotos überwiegend im Internet auf Displays in heruntergerechneter Auflösung betrachtet werden, macht eine Unterscheidung manchmal schwer.

Bei Handys reicht auch oft der automatische Modus völlig aus. Für mich soll das Fotografieren in den meisten Situationen einfach nur schnell gehen, wodurch nicht viel Zeit für Einstellungen bleibt. Und das macht die Smartphone Fotografie für mich auch aus: Immer eine Kamera parat zu haben, um Momente einzufangen, die sich so nicht mehr wiederholen.

Mit etwas Übung gehen die aufgeführten Punkte schon bald in Fleisch und Blut über und können schnell angewendet werden. Achte vor allem auf eine gelungene Bildgestaltung, das richtige Licht und ein Motiv das wert ist, eingefangen zu werden.

Markus Thoma

Ich bin Markus und schreibe aus meiner Erfahrung als Berufsfotograf über die kreative Art der Fotografie. Am liebsten fotografiere ich draußen Porträts - bei natürlichem Licht. Denn weniger ist meistens mehr. Hin und wieder bin ich auch gerne mal auf Reisen. Wenn ich gerade nicht fotografiere, findet ihr mich auf Metalcore Konzerten, in der Natur oder am Buffet. Schau doch auch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei:

5 Gedanken zu „Smartphone-Fotografie: In 8 einfachen Schritten zum perfekten Handy-Foto“

  1. Vielen Dank für den Rat, wie man mit einem Smartphone Fotos macht. Ich liebe es zu fotografieren, aber ich habe noch kein Smartphone. Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich mir endlich ein Smartphone kaufe.

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  2. Sollte man wirklich die höchstmögliche Auflösung einstellen? Ich denke immer, dass diese interpoliert ist, also nicht der wahren Auflösung des Bildsensors entspricht.

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    • Hi Ralf,

      davon hätte ich noch nichts gehört. Ich bin in erster Linie davon ausgegangen, dass man sie am Ende möglichst gut / hochauflösend drucken kann. Wenn man die Auflösung für Web Anwendungen herunterskaliert wird wohl kaum ein Unterschied sichtbar sein.

      Gruß,
      Markus

      Antworten

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